De Gaudeif un sien Meester (inkl. Übersetzung ins Hochdeutsche)
Jan wull sien Sohn en Handwerk lehren loeten, do gonk Jan in de Kerke un beddet to ussen Herrgott, wat üm wull selig (zuträglich) wöre: do steit de Köster achter dat Altar und seg ‘dat Gaudeifen, dat Gaudeifen (gaudieben).’ Do geit Jan wier to sien Sohn’ he möst dat Gaudeifen lehren, dae hedde em usse Herrgott segt. Geit he met sienen Sohn und sögt sik enen Mann, de dat Gaudeifen kann. Do goht se ene ganze Tied, Weiterlesen …