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Verein Märchenhaft leben e.V.

Beinahe ein halbes Jahrhundert märchenhaft leben!

Mehr als 42 Jahre ist es nun her. Wir steuern auf ein halbes Jahrhundert zu mit diesem märchenhaften, künstlerisch- kulturellen und therapeutischen Impuls. In so manchen Jahren waren wir 50 Menschen (davon die Hälfte Kinder) und einige Ehrenamtliche, die von dieser Arbeit ohne Zuschüsse der öffentlichen Hand in einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft kooperierten und wirkten.

Alle Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder, die mit uns als Kunden, Teilnehmer, Mitglieder, Interessenten und Freunde über die Veranstaltungen, Seminare, Coachings, Bücher und Schriften in Kontakt traten, konnten tiefgreifende und erfüllende Erlebnisse für ihr eigenes Leben, Ihren Beruf und ihre soziale Beziehung gewinnen.

Dient unser Tun der Freiheit des Einzelnen?

Ein zeitloses Leitzitat aus unserem gemeinsamen Konzept aus der Gründerzeit: “Dient unser Tun der Freiheit des Einzelnen? Ist es getragen von der Liebe zum Menschen, zum Tier, zur Natur und zur geistigen Welt?” hat noch immer nichts an Aktualität verloren. Vor allem inspiriert es noch heute das Team, engagiert und begeistert sich diesem Impuls mit ganzer Kraft zu widmen.

Vieles, was wir damals schon in Ansätzen erlebt und vermutet hatten, ist heute leider zur traurigen Gewissheit geworden. Trotz alledem bestärkt es uns noch mehr in unserem Tun, wie wichtig es für den Fortbestand der Menschheit ist, aktiv zu handeln. Jeder einzelne sollte selbst ermächtigt und mitfühlend, kooperativ und vertrauensvoll aus sich selbst heraus die Verantwortung für das eigene und das Leben seiner Mitmenschen ergreifen. Wut, Angst und Hilflosigkeit waren und sind niemals gute Ratgeber, um eine Menschheitsfamilie in Würde und Selbsterkenntnis zu vereinen.

Der “Zahn der Zeit” nagt am Gebäude und am Team!

In all diesen Jahren sind auch wir durch die lichtvollsten Höhen und dunkelsten Tiefen gegangen, haben soziale Krisen und wirtschaftliche Zerreißproben gemeistert, von denen Corona nicht die schlimmste war. Nun aber nagt der “Zahn der Zeit” nicht nur gewaltig an unserem stark renovierungsbedürftigem Seminar-, Veranstaltungs-, Gäste-, Büro- und Wohnhaus, sondern auch an unserem Team.

Unsere Kinder sind groß geworden, gehen ihre eigenen Wege und haben selbst schon Kinder. Viele der damals jungen Erwachsenen hatten noch anderes im Leben zu erledigen und verließen die Gemeinschaft oder starben mit der Zeit altersbedingt. Von den damals 50 Menschen sind noch eine Handvoll im “Mutterhaus” übrig, die immer noch begeistert das brauchbare Alte bewahren und Neues, Zeitgemäßes schöpfen.

Solange der Himmel und der Körper mitspielen …

Aber auch diese Menschen haben das gesetzliche Rentenalter erreicht oder sind schon weit darüber hinaus, zumindest so, wie man sich das gesellschaftlich vorstellt. In den “Ruhestand” treten, kommt für sie nicht in Frage. Schließlich handelt es sich bei Ihrer Tätigkeit um keinen “Job”, sondern um eine erfüllende Berufung, selbst wenn sie persönlich über die Jahrzehnte hinweg durchgehend am oder weit unter dem Existenzminimum lebten.

Außerdem passt aufgrund ihres ganzheitlichen Lebens- und Menschenbildes niemand aus dem verbleibenden Team in die üblichen sozialpolitischen Kategorien, über die normalerweise die Alters- und Gesundheitsfürsorge geregelt werden. Aber solange der Himmel mitspielt und der Körper auch, werden sie Ihrer Berufung treu bleiben.

Mehr “im Haus” als “außer Haus”

Auf den “Himmel” haben wir keinen oder nur bedingt Einfluss. Was den Körper betrifft, da kommt dem Team ein jahrzehntelanges Leben zugute, das aufgrund der seelisch-geistigen Ausrichtung auch die körperliche Gesundheit in den Mittelpunkt stellte. So können nun im fortgeschrittenen Alter Dinge vollbracht werden, die für dieses Alter ungewöhnlich sind. Und doch ist der Körper einem Alterungsprozess ausgesetzt, der uns immer weniger erlaubt, um all dem nachgehen zu können, was vermehrt körperlichen Einsatz verlangt.

Die Haupteinnahmequelle neben den Seminaren und Coachings im eigenen Haus, dem Verlag, den Spenden und Mitgliedsbeiträgen ist noch immer zum größten Teil die Erzähl- und Puppenbühne. Mit mehr als 150 Außer-Haus-Auftritten pro Jahr in ganz Deutschland gehört sie in vielen sozialen, kulturellen, pädagogischen und pflegerischen Einrichtungen zu einer beliebten und überall gern gebuchten Live-Attraktion, die mit viel seelisch-geistigem “Herzblut”, vor allem aber mit großem körperlichen Einsatz betrieben wird.

Ohne Sie wird es immer schwerer! 

Daher möchten wir Sie bitten, uns auf diesem Weg mit einer großen, kleinen oder/und regelmäßigen Spende zu unterstützen, damit wir zukünftig unsere Tätigkeit so ausrichten können, dass neben dem Gebäude auch und besonders der Körper noch viele weitere Jahre als großartiges Instrument mit diesem märchenhaften Impuls den Menschen dienen können. Denn was nützt der schönste und beste Impuls, wenn die Menschen fehlen, um ihn am Leben zu erhalten?

Jeder Beitrag ist uns willkommen! Als gemeinnütziger Verein können wir Ihnen auch gerne auf Wunsch eine vom Finanzamt anerkannte Spendenbescheinigung zukommen lassen. Sie können direkt auf unser Spendenkonto bei der Volksbank überweisen oder aber mit PayPal:

Spendenkonto Bank:

Volksbank in Ostwestfalen,

Konto-Inhaber: Märchenhaft leben e.V.
IBAN: DE17 4786 0125 7004 7074 00
SWIFT/BIC: GENODEM1GTL

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Weitere Infos über den Verein finden Sie gleich hier: Verein Märchenhaft leben e.V.

Ach ja, wenn Sie jemand kennen, der/die ebenfalls Herz für diesen märchenhaften Impuls hat, dann informieren Sie ihn doch bitte. Herzlichen Dank im Voraus!

Gerne stehe ich Ihnen als einer der Vorsitzenden des Vereins für weitere (auch inhaltliche) Fragen telefonisch zur Verfügung:
0049 (0)5733 960194 (Karlheinz Schudt)

Sie haben eine Frage zum Verein?

Gerne! Machen Sie einfach gleich unten Ihre Angaben und klicken auf “Senden”. Wir antworten Ihnen in Kürze:

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