Warum die Hummel nach Ansicht der Wissenschaft nicht fliegen kann …

Die Hummel fliegt doch!Wussten Sie schon, dass die Hummel eigentlich gar nicht fliegen kann? Nein? Nun, nach wissenschaftlich-flugtechnischen Erkenntnissen des Menschen ist ihr Körper im Verhältnis zu ihren Flügeln viel zu schwer, so dass sie gar nicht erst vom Boden abheben kann. Dem Himmel sei Dank, dass die Hummel dies nicht weiß. Sie fliegt einfach!

Warum immer so kompliziert?

Es ist doch erstaunlich, wie kompliziert wir Menschen uns doch das Leben immer wieder machen! Erinnern Sie sich noch, wie mühsam Sie damals als Kind laufen gelernt haben? Nein, wahrscheinlich nicht. Aber wenn Sie kleine Kinder heute anschauen, wie sie laufen lernen durch Hinfallen, Aufstehen, Hinfallen, Aufstehen …, dann ist dies doch die natürlichste Sache der Welt.

Kein Kind käme jemals auf die Idee, zu glauben, es würde nie laufen lernen. Es muss also im Innersten seines Wesens überzeugt sein, dass es Erfolg haben wird. Und Recht hat es! Also lernt es auch laufen.

Das Bewusstsein der Erde

Ein anderes Beispiel: In immer mehr Kreisen spricht man heute von einem „Bewusstsein der Erde“. Stellen Sie sich einmal vor die Erde würde von heute auf morgen sagen: „Nun habe ich keine Lust mehr, Erde zu sein. Ich habe schon viel zu lange die Materie verdichtet und zusammengehalten für eine so genannte intelligente Schöpfung, die mich doch nur gnadenlos ausbeutet und zerstört. Ich hab’s satt, ich löse mich auf!“

Dummer Gedanke? Vielleicht, aber Tatsache ist, dass die Erde seit undenklichen Zeiten Ihre Aufgabe beharrlich vollzieht und die Basis gerade durch den Zusammenhalt der Materie auch für die körperliche und seelisch-geistige Entwicklung des Menschen bereitet.

Nichts wie weg!

Aber wie verhalten wir so genannten erwachsenen Menschen uns bei Schwierigkeiten? Wie schnell werfen wir bei jedem kleinen Problem die Flinte ins Korn, anstatt es als Wegweiser für den schnellsten und besten Weg zum Ziel zu sehen? Wir gehen meist davon aus, dass das Leben oder die Schöpfung uns unvollständig, falsch und äußerst fehlerhaft geschaffen hat.

Daher meinen wir, jemanden zu brauchen, der uns sagt, was für uns richtig ist und der unsere scheinbaren Probleme löst. Wie enttäuscht oder gar wütend sind wir dann, wenn auch von dort die Lösung nicht kommt oder gar alles noch komplizierter und undurchschaubarer wird: in der Politik, der Wirtschaft, dem Gesundheitswesen, der Pädagogik oder im spirituellen Leben (Religion, Weltanschauung, etc.).

Welche Konsequenzen nehmen wir auf uns?

  • Sind wir wirklich weiser geworden oder haben wir nur neue (Lehr-)Meinungen, Weltanschauungen und Vorurteile aufgeladen?
  • Sind wir wirklich liebevoller und glücklicher geworden oder haben wir uns mit immer neuen äußeren Vergnügungen und Ablenkungen beschäftigt?
  • Sind wir wirklich erfolgreicher geworden oder nur ein paar Schritte auf der Gehaltsstufe bzw. Karriereleiter nach oben gerutscht?
  • Sind wir dadurch wirklich gesünder geworden oder ist unser Medikamentenschrank noch voller geworden?

Anstatt wirklich frei und glücklich zu werden, fühlen sich viele Menschen als „arme Sünder“ in diesem „irdischen Jammertal“ und leben Tag für Tag in dem Glauben, dass es reiche und arme Menschen geben muss. Doch die Natur zeigt uns etwas ganz anderes: Sie produziert alles in Überfülle. Viel mehr als überhaupt nötig ist!

Die Hummel kümmert sich um keine Meinung – sie fliegt einfach!

Auch die Hummel kümmert sich nicht um irgendeine Meinung, schon gar nicht darum, ob sie nun nach menschlicher Vorstellung fliegen kann oder nicht. Es wird ihr nicht einmal gesagt, ob sie dies auf dem Kopf, auf einem Beinchen oder mit einer besonders demütigen Haltung vollziehen sollte. Sie tut es einfach. Einfach so! Und mit welcher Ruhe, mit welcher Kraft und Ausdauer! Ob aus Spaß an der Freude, aus Instinkt, aus göttlicher Voraussicht, aus einem Überlebensdrang heraus – ganz egal, die Gründe sind überhaupt nicht wichtig für sie. Sie folgt einfach ihrer inneren „Lebens-Sehnsucht“.

Den ureigenen Weg gehen!

Auch jedes echte Märchen zeigt dies immer wieder aufs Neue: Die Märchenheldin oder der Märchenheld, meist der von anderen ausgeschlossene und verlachte Dummling, fragt sich niemals, in welche Schwierigkeiten er denn während seines Lebens geraten könnte.

Er geht seinen Weg voller Vertrauen auf das Gelingen all seiner Vorhaben. Aber nicht mit einem Kopf voller Meinungen, Vorurteile und Wissen, sondern mit einem freudigen Gemüt, einer gehörigen Portion Mitgefühl für die Welt und mit der Bereitschaft, von Herzen ungewöhnliche und lebensbejahende Lösungen zur Bewältigung anstehender Krisen zu finden – und er/sie kommt damit immer ans Ziel und wird ein/e weise/r und liebende/r König oder Königin.

Warum die Hummel nun tatsächlich fliegen kann und woraus der Märchenheld und die Märchenheldin ihre ungewöhnlichen, lebensbejahenden Lösungen und ihr Vertrauen in die Welt schöpfen, das ist ein offenes, einfaches und völlig natürliches Geheimnis, das uns meist näher ist, als der eigene Atem.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Erzählerkurs, Lernprogramm Märchen erzählen lernen

Rotkäppchen oder Gier fressen Seele auf!

Rotkäppchen, RotkaeppchenKennen Sie das Märchen vom Rotkäppchen? Jene scheinbar harmlose Geschichte, die von einem kleinen Mädchen berichtet, das von einem Wolf verschlungen wird und am Ende lebendig wieder heraus kommt? Dieses Märchen vom Rotkäppchen gehört wohl zu den bekanntesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm, aber auch zu jenen, die eine Menge Rätsel aufwerfen und dafür nicht selten unzählige Male belächelt, verniedlicht oder zynisch missbraucht wurden.

Mit dem ersten oberflächlichen Blick betrachtet, ist das wohl auch nicht verwunderlich,  denn wer hat schon einmal einen Wolf gesehen, der sprechen kann, gleichzeitig eine alte Frau verschluckt, anschließend ein kleines Mädchen verschlingt und am Ende beide wieder lebendig heraus lässt?

Der Weg des Menschen vom Ursprung zu den geistigen Wurzeln

Dabei ist dieses Märchen alles andere als harmlos, schildert es mitunter den Weg des Menschen vom Ursprung (dem Mütterlichen) zu seinen geistigen Wurzeln oder dem Ziel (dem Urmütterlichen).

Dass diese geistigen Wurzeln nicht mehr im Bewusstsein sind und in Vergessenheit geraten, zeigt der Hinweis, dass gerade die Großmutter, die Urmutter alles Ursprünglichen (hat nichts mit „Oma“ zu tun), nicht mehr im Besitz ihrer Kräfte ist und dringend neue Nahrung benötigt, um wieder zu gesunden und zu wirken.

Ob nun die Urmutter alles Ursprünglichen wirklich „krank“ ist oder sein kann, sei einmal dahingestellt, da jene Urkräfte eigentlich immer wirken und weder Gesundheit noch Krankheit kennen. Womöglich ist es der Mensch, der krank und schwach wurde, da er sich nicht mehr an jene Kräfte erinnert bzw. sich von IHNEN getrennt hat. Folglich lässt auch die Wirkung für ihn nach.

Die geistigen Kräfte wieder neu beleben

Und diesen Auftrag hat nun der Mensch bekommen, hier im Bilde des „unschuldigen“ Rotkäppchens. Er soll sie wieder mit Nahrung versorgen (Kuchen und Wein). Dabei geht es jetzt nicht um körperliches Mästen der Großmutter, sondern darum, dass er, der Mensch, sich wieder an jene Urkräfte erinnert, sie schätzt, achtet und neu belebt, damit sie auch wieder für ihn in vollem Umfang wirken können.

Dass dieses Unterfangen eigentlich gar nicht einmal so schwer gewesen wäre, zeigt schon der Hinweis, dass Rotkäppchen mit den wichtigsten Dingen ausgestattet ist, die nötig sind, um einen solchen Auftrag auszuführen: Urvertrauen und Selbstvertrauen.

Das Selbstvertrauen zeigt sich in der Äußerung Rotkäppchens, als die Mutter ihr jede Menge Belehrungen mit auf den Weg gibt. Und so antwortet Rotkäppchen, indem es der Mutter verspricht:

„Ich will schon alles gut machen!“

Seltsamerweise ist in all den Belehrungen der Mutter nicht erwähnt, dass sie sich vor dem Wolf in Acht nehmen soll. Kennt das Ursprüngliche dieses seltsame und gefährliche Wesen nicht?

Vom Wolf, der eigentlich gar kein Wolf ist

Wer sich schon ein wenig mit Märchen vertraut gemacht hat, der weiß, dass es sich bei jenem Wesen selbstverständlich nicht um ein wirkliches Tier handelt, sondern um ein Wesen, mit bestimmten Eigenschaften, die einem solchen Tier auch zu eigen sind. Und wenn man einmal einen Wolf beobachtet, wie er in der freien Natur seine Beute gierig zerreißt und verschlingt, dann ist der Schritt nicht mehr weit, zu erkennen, um welches Wesen im Märchen (und im Leben) es sich da wirklich handelt. Das Märchen schildert eben, in für das Vorstellungsvermögen des Menschen verständlichen Bildern, seelisch-spirituelle Prozesse.

Wer mit so viel Urvertrauen und Selbstvertrauen ausgestattet ist, der kann seinen Auftrag nicht verfehlen, es sei denn, er lässt sich von der oberflächlichen Schönheit verblenden (hier im Bild der schönen Blumen), von seinem Ziel ablenken und schließlich von SEINEM ureigenen Weg abbringen.

Nur die Angst bringt uns vom eigenen Weg ab

Und das weiß der Wolf oder die Gier. Er oder sie weiß aber auch, dass dies nur gelingen kann, wenn der Mensch auf seinem Weg die Angst kennen lernt. Und Angst bedeutet immer, dass man etwas verlieren könnte, am meisten das Urvertrauen, das Geliebt- und Geborgen-Sein.

Sobald die Angst das Wesen eines Menschen erfasst, ist er weder mit seinem wahren Ursprung (Woher komme ich?), noch mit seinem höchsten Ziel (Wohin gehe ich?) verbunden. Und wer ständig in dieser Angst lebt, und das tun wir Menschen leider viel zu oft, der hat sich bereits von seinem Ursprung und Ziel getrennt und kann nun in aller Ruhe vom Wolf oder der maßlosen Gier, Selbstsucht, Dunkelheit und allem, was jenes Wesen noch mit sich bringt, verschlungen und einverleibt werden.

Aber wie bei jedem echten und wahrhaftigen Märchen, gibt es auch hier ein Happyend. Wie es dazu kam und was uns die Bilder vom Rotkäppchen für unseren eigenen seelisch-spirituellen Weg noch zeigen könnten, soll an dieser Stelle zu einem anderen Zeitpunkt geschildert werden.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Betrachtung Märchen: Im Paradiesgarten der Frau Holle

Glücklich leben – Märchen und Geschichten als innere Reisebegleiter

Glücklich leben

© aboutpixel.de, Konstantin Gastmann

Ein Kaufmann wollte von einem weisen Mann wissen, was das Geheimnis eines erfolgreichen und erfüllten Lebens sei. Da sagte der Weise: „Um glücklich leben zu können, mach jeden Tag einen Menschen glücklich!“ Als nachträglichen Gedanken fügte er noch hinzu: „…selbst wenn dieser Mensch Du selbst bist.“ Nur einen Augenblick später sagte er: „Vor allem, wenn dieser Mensch Du selbst bist!“

(nach einer alten orientalischen Lehrgeschichte)

Wie viele Menschen hasten ihr Leben lang dem Glück, der Liebe, dem Erfolg und der Gesundheit hinterher und bemerken nicht, dass diese wertvollen Lebensbereiche schon immer – egal wo sie sich befinden – in ihnen selbst sind!

Märchen und Lehrgeschichten geben einen tiefen Einblick in viele Kulturen der Menschheit. Jedes Märchen ist von der Kultur und der Mentalität des entsprechenden Landes geprägt und kann durchaus als kultureller Reiseführer dienen.

Märchen können aber noch viel mehr! Über alle kulturellen Eigenheiten setzt sich die tiefe Weisheit des Märchens hinweg und führt den Menschen zum Kern seines eigenen Wesens – in sein Herz!

Märchenbilder und -stimmungen sind Reisestationen auf dem Weg in die eigene, innere Seelenwelt. Erkunden Sie einmal Ihre inneren, märchenhaften Landschaften und staunen Sie über so manche spannende Überraschung und glückliche Verwandlung, die zu einem großartigen und unvergesslichen Erlebnis werden kann.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Schreibkurs für kreative - kreativ schreiben lernen

Geburt in der Wüste: Die goldene Straße der Wahrheit

Geburt in der Wüste

Wissen Sie, „Wie der Mensch auf die Erde kam“?
Möchten Sie auch „Die goldene Straße der Wahrheit“ kennen lernen?
Kennen Sie „Die sieben Welten des Menschen“?

Wenn Sie gespannt darauf sind, was „Der kürzeste Weg zum Glück“ ist, warum „Die Sehnsucht ihre Sucht verlor“ und was Sie noch Wundersames auf dieser Reise nach Innen erwartet, dann dürfen Sie sich die Hörbuch-CD

DIE GEBURT IN DER WÜSTE von Karlheinz Schudt

nicht entgehen lassen.

… „Eines Tages ging ein kleines Mädchen aus der Familie der Wüstenbewohner etwas weiter in die Wüste hinein, um den Grund zu suchen, warum die Menschen alle leiden mussten.

Wie sie eine Weile gegangen war, da fand sie doch die Sonne, die sich in den Stacheln eines Kaktus verfangen hatte. Die Sonne war ganz verzweifelt und bat das kleine Mädchen, es möge ihr doch helfen und sie wieder befreien, damit sie erneut ihre Aufgabe erfüllen konnte.

Ohne zu zögern und ohne Angst vor den spitzen Stacheln des Kaktus machte sich das Mädchen daran, die Strahlen der Sonne aus den stacheligen Klauen des Kaktus zu entwirren. Dabei aber verletzte sie sich an einer Stachelspitze und ein Tropfen Blut fiel auf den Wüstenboden.“ …

Auszug aus der märchenhaften Geschichte:
„Die Geburt in der Wüste“

Erfreuen Sie sich erstmalig an diesen märchenhaften Weisheitsgeschichten, die auf langen Autofahrten eine sinnvolle und innerlich erfüllende Unterhaltung bieten oder bei einem wohlig warmen Bad gleichzeitig Ihrer Seele eine wohltuende und nährende Kostbarkeit zukommen lassen und schließlich abends, beim Einschlafen, völlig natürlich und ohne Nebenwirkungen zu einem gesunden und entspannenden Schlaf verhelfen.

Schauen Sie doch gleich einmal in den Märchenshop und staunen Sie, was diese kleinen runden Scheiben, die auf jedem handelsüblichen CD-Abspielgerät zu hören sind, an wundersamen Weisheitsgeschichten beinhalten. Weitere Infos und Hörproben finden Sie hier:

DIE GEBURT IN DER WÜSTE

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Schreibkurs für kreative - kreativ schreiben lernen

Das Glück ist ganz nahe ODER Der Weg ist das Ziel

Ziel„Der Weg ist das Ziel“ so sagt man jedenfalls und es meint vermutlich, dass das Glück viel näher ist, als man eigentlich glaubt. Es liegt sogar so nahe, dass man es im eigenen Herzen findet.

Der Weg ist das Ziel

Und doch ist es immer wieder erfüllend, sich auch äußerlich auf den Weg zu begeben, um die Wunder der Natur und des Lebens zu bestaunen, selbst wenn man am Ende entdeckt, dass nicht in der Ferne, sondern dort, wo das eigene Herz schlägt, das Glück zu finden und man nur dort wahrhaftig zuhause ist.

Gerade jene, die den Pilgerweg des Lebens auch gerne im äußeren vollziehen, erleben in den Bäumen ein großartiges Wunder, das die Natur hervorgebracht hat. Besonders in den Märchen spielt der Wald mit seinen wundersamen Bäumen immer wieder eine große Rolle.

Gerade ganz NEU erschienen ist nun das E-BOOK: „Als der Mensch die Bäume verstand“ mit NEUEN Weisheitsgeschichten und Märchen von Karlheinz Schudt für NUR 4,50 Euro. Versandkosten fallen beim E-Book-Versand KEINE an! Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier:

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© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Schreibkurs für kreative - kreativ schreiben lernen

Maerchenabend bei Kerzenlicht und Lagerfeuer

Mit Urvertrauen und Mitgefühl kommt jede(r) zum Lebensziel

Mehr über einen solchen Maerchenabend finden Sie in obigem Film-Beispiel!

Im Märchen geht es nicht zimperlich zu, aber ist es im Leben anders? Doch jedes echte Märchen hat immer ein glückliches Ende und die Märchen-Protagonisten kommen jedesmal gestärkt, mit neuen Erkenntnissen und Chancen aus diesen (Lebens-) Prüfungen hervor.

Ein Maerchenabend für Erwachsene

Wie das Glück und die Fülle letztendlich sich aber nur jenen zeigen, die mitfühlend und mit einer gehörigen Portion Urvertrauen sich auf den Weg machen, erleben Sie an diesem Märchen-Abend für Erwachsene.

Eine ganz besondere Vielfalt von Geschichten und Märchen aus unterschiedlichen Kulturen erwartet und bezaubert Sie an diesem Abend, die besinnlich, zum Schmunzeln und von Herzen frei erzählt werden von verschiedenen MärchenerzählerInnen aus Deutschland und Österreich.

Wie ein solches Märchenfest auch bei Ihnen aussehen könnte, erfahren Sie hier:
http://www.maerchenfest.de

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
märchenerzählenlernen