In nur 21 Tagen zum/r Märchen- und GeschichtenerzählerIn

Im 3-Tage Basisseminar zum(zur) Hobby-Märchenerzähler(in).
Märchen sind wertvoll und zeitgemäß!

„Sind Märchen wirklich wertvoll und zeitgemäß?“ Nun, sie werden sicherlich verstehen, dass ein/e MärchenerzählerIn oder GeschichtenerzählerIn eine solche Frage eindeutig mit „JA“ beantwortet.

Ungeachtet unzähliger Forschungen über Sinn und Gehalt der Märchen und deren positive Wirkung auf das Kind UND den Erwachsenen, spricht auch unsere über 30 jährige praktische Erfahrung dafür, dass die echten Märchen Urvertrauen, Mitgefühl und Zuversicht vermitteln.

Besonders FREI ERZÄHLTE Märchen und Geschichten sind dabei überaus wohltuend für das menschliche Gemüt, da man sich hinter keinem Buch oder gar einer Vorlage verstecken muss, schließlich sind die Augen Spiegel der Seele. Und solange es nicht mindestens ein/e aktive/n Märchen- und GeschichtenererzählerIn in jedem Dorf oder jeder Stadt gibt, der/die regelmäßig diese märchenhaften Kostbarkeiten Kindern und Erwachsenen erzählt, werden die unzähligen echten Märchen aus der ganzen Welt ihre wohltuenden Seelenbilder nur einem kleinen, bescheidenen Publikum zugänglich machen können.

In 21 Intensiv-Tagen zum neben- oder hauptberuflichen Märchenerzähler! Sie bestimmen den Termin des Seminares!

„Ach, gerne würde ich eine solche Schulung machen, aber das klappt nie so richtig mit den vorgegebenen Terminen!“ Ja, das kennen wir und so geht es vielen. Als berufstätiger Mensch hat man kaum noch Möglichkeiten, sich seinem tiefsten Herzenswunsch zu widmen, z. B. Märchen- und GeschichtenerzählerIn zu werden. Nie will es so richtig klappen mit den Terminen. Hätte man einmal Zeit, dann gibts kein Märchen-Seminar und wenn eines angeboten wird, dann ist man schon verplant.

Doch das ist jetzt ganz anders, denn Sie bestimmen den Termin, an dem Sie dieses erste 3-Tages-Intensiv-Basisseminar (= 3 Tage) oder die weiteren und aufbauenden 6 x 3 Tages-Intensiv-Seminare (= 18 Tage) bis hin zur professionellen Tätigkeit als MärchenerzählerIn und GeschichtenerzählerIn durchführen möchten. Ob dieser Termin über ein Wochenende geht, unter der Woche stattfindet, in den Schulferien, während der Urlaubszeit – das ist völlig egal. Denn Sie schlagen uns Ihre freien Wunsch-Termine vor und wir machen es möglich.

Noch individueller, noch intensiver, noch erfüllender!
Hier die Vorteile in Kürze:

logoerzaehlerDiese individuell begleitete SOLO-MärchenerzählerIn-Ausbildung ist nicht nur eine Alternative zur Klassischen Märchenerzähler Ausbildung, sondern übertrifft diese sogar noch bei Weitem in wesentlichen Punkten:

1. Durch ein erweitertes Konzept mit speziellen Inhalten, individueller Begleitung und effektiveren Lernprozessen wird der/die Teilnehmer/in mit weniger Kosten in kürzester Zeit diese Schulung absolvieren können.

2. Der/die Teilnehmer/in bestimmt den Zeitpunkt dieser 3 Tage eines jeden Intensiv-Seminares, d. h. es gibt keine lästige Wartezeit mehr auf einen nächsten Kurs, da die Termine zwischen TeilnehmerIn und Ausbilder immer individuell abgesprochen werden und somit auch für Berufstätige mit vollem Terminkalender flexibel gehandhabt werden können.

3. Der/die Teilnehmer/in wird individuell und bedarfsorientiert gefördert, d. h. die Inhalte werden auf die jeweiligen Fähigkeiten, Stärken und Neigungen des Teilnehmers so abgestimmt, dass er/sie den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen kann.

4. Der/die Teilnehmer/in erlebt tiefe Erfüllung, ohne Gruppen-Ablenkung, d. h. alle Inhalte auf dem äußeren Weg in der „Erzähler-Werkstatt“ und auf dem inneren Weg „Märchenhaft leben“ werden intensiv und ganz individuell praktiziert und erlebt, da das ganze Ausbildungs-Team nur für die Teilnehmerin zur Verfügung steht.

So schön es auch sein kann, innerhalb einer Gruppe als Teilnehmer eine solche Ausbildung zu absolvieren, so groß ist auch die Ablenkung von den eigentlichen und wesentlichen Inhalten einer solchen Schulung. Schließlich kommt die Teilnehmerin wegen der Inhalte und nicht z. B. aufgrund eines vermeintlich guten Gesprächs oder Kontaktes mit einem anderen Teilnehmer.

5. Der/die Teilnehmer/in bekommt in jedem Intensiv-Seminar das nötige „Gewusst wie“ mit auf den Weg, um nicht erst am Ende seiner Erzähler-Ausbildung als Märchenerzählerin oder Geschichtenerzähler aktiv zu sein. Er kann unmittelbar nach jedem Intensiv-Seminar praktizieren, je nach seinem eigenen Engagement, seinen entwickelten Fähigkeiten und Möglichkeiten und mit regelmäßigen Coachings durch das Ausbildungs-Team.

Diese Märchenerzähler und Geschichtenerzähler Ausbildung ist keine universitäre oder schulische Ausbildung, sondern im wahrsten Sinne des Wortes eine praktische Lebensschule, die nicht stehen bleibt, sich ständig erweitert, wächst und sich innovativ auf den wahren Bedarf des heutigen Menschen einstellt.

Alle weiteren Infos zum 3-tägigen Intensiv-Basiskurs sowie
die Voraussetzungen für die Anmeldung erhalten Sie hier:

http://klickjetzt.de/intensivbasiskurs

Und wenn Sie das freie Geschichten und Märchen Erzählen (lernen) gleich zu Hause starten möchten, dann ist das einmalige Starterset-Lernprogramm eine ausgezeichnete Möglichkeit dazu, das übrigens auch die Voraussetzung ist, um die 3-tägige Basis-Ausbildung machen zu können, die übrigens auch auf diesem Lernprogramm aufbaut:

http://klickjetzt.de/maerchenlernprogramm

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

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Ist die Maerchenerzaehlerin Ausbildung überhaupt erschwinglich?

Märchenerzählerin oder Märchenerzähler

MaerchenerzaehlerIn Ausbildung: Nicht zu teuer?

Frage von Elisabeth L. an das Ausbildungs-Team der Erzählerin-Ausbildung.

Ich würde furchtbar gerne die Ausbildung zur Märchenerzählerin machen, aber kann sie mir nicht leisten. Ich finde diese Ausbildung ist sehr teuer und zeitaufwändig. Man hat sehr lange Anfahrtswege mit Übernachtungen und Verpflegung. Das ist dass, was diese Ausbildung noch teurer macht. Ich bin Erzieherin und habe schon den größten Teil meines Berufsleben hinter mir. Könnte man nicht für Leute in pädagogischen Berufen, die sich sehr fürs Erzählen eignen, verkürzte Kurse anbieten und zwar in Wohnortnähe? Eignen sich nicht ausgebildete Märchenerzähler dafür, diese Kurse zu halten? Muss es immer ein Profi sein?

Und zu mir: Ich kann erzählen. Ich könnte mich zur Not als Märchenerzählerin ausgeben, aber mir mangelt es an Ideen, was die Aufmachung betrifft, die Kulisse und das ganze drum herum. Da wäre ein kurzer Kurs mit vielen Tipps hilfreich. Geben Sie doch mal Ihrem Herz einen Stoß und lassen Sie sich dazu etwas einfallen. Ich freu mich auf Ihre Antwort.

Antwort dazu:

Teuer ist nur das, worin man persönlich keinen wirklichen Nutzen sieht

Danke für Ihre Nachfrage, aber die Ausbildung ist viel zu intensiv, zeit- und personalaufwändig, als dass wir sie in Hände geben könnten, die nicht aktiv in unserem Team mitarbeiten.

Wie Sie vielleicht in unseren Beschreibungen erkennen konnten, handelt es sich hier nicht „nur“ um eine erzählerische Darstellung nach außen hin, sondern gleichzeitig auch um einen „inneren Weg“, insbesondere mit den 7 Urbildern des Märchens und des Lebens (Urheber: Troubadour Märchenzentrum e.V.).

Das Zentrale dieses „Weges“ ist, die Menschen in ihrer persönlichen Lebensart hinsichtlich Weltanschauung bzw. Religion zu akzeptieren, ihre kreative Individualität zu fördern, ihr Urvertrauen zu stärken und das eigene Lebensziel klar zu erkennen und es Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen. Dies ist u. a. ein besonderer und einzigartiger Teil dieser Ausbildung, der ja gerade das undogmatische, erlebte, individuelle und charismatische freie Erzählen aus dem Herzen ermöglicht.

Mehr über diesen MärchenerzählerInnen-Weg finden Sie hier:
>>> So werden Sie Geschichten- und MärchenerzählerIn <<<

Eine solche Lehrtätigkeit können also nur Menschen durchführen, die diesen Prozess über Jahre hinweg (durch alle Tiefen und Höhen hindurch) bewusst und praktisch gehen, lernbereit sind und sich sowohl auf die Inhalte, als auch auf die Gründer und AusbilderInnen und nicht zu vergessen, die Individualität der TeilnehmerInnen dieser Schulung einlassen können.

Solche Menschen zu finden, ist leider nicht einfach.

Selbstverständlich sollte man sich als potentielle(r) Teilnehmer(in) für diese Seminare innerlich entscheiden, um die Kosten inkl. Anfahrt und Übernachtung etc. auch zu bejahen. Das kann man/frau natürlich nur, wenn persönlich darin auch ein wirklicher Nutzen zu erkennen ist. Nebenbei erwähnt ist im Vergleich zu anderen Anbietern die Seminargebühr für ein Wochenende mit solchen Inhalten wirklich nicht teuer, zumal unser Team bisher ohne öffentliche und private finanzielle Unterstützung auskommen musste und muss.

Eine sehr preiswerte, effektive und erfüllende Alternative, um mit dem Märchen Erzählen lernen zu Hause schon zu beginnen, wäre auch das einmalige Lernprogramm Starterset für 69,- Euro zzgl. Versand.
(Mehr Infos beim Klicken auf diesen Text)

Man darf diese Seminar- und Schulungs- Preise nicht mit Preisen evtl. Einrichtungen vergleichen, die finanziell durch irgenwelche Institutionen (z. B. Staat, Kirche, Wirtschaft, Sponsoren, etc.) unterstützt werden und womöglich auch nach deren Richtlinien arbeiten müssen bzw. diese seminaristische Arbeit nicht als Ihre Haupterwerbs-Quelle sehen. Wir sind frei und möchten dies auch bleiben, zumal wir dann auch die besonderen Inhalte, die Qualität und nicht zu vergessen die vielen wertvollen Ergänzungen und Neuentwicklungen unserer Arbeit gewährleisten können.

Mehr dazu finden Sie hier:
http://klickjetzt.de/maerchenseminar

Wer Lösungen sucht, findet auch welche!

Wenn Sie natürlich in Ihrem Umfeld Menschen finden, die bereit sind, verbindlich einen Workshop (z. B. mit dem Thema Märchen Erzählen lernen) zu machen, dann sind wir auch gerne bereit, in Ihre Gegend zu kommen und dieses Seminar an Ihrem Ort durchzuführen. Somit würden zumindest Ihre Anfahrts- und Verpflegungs-Kosten wegfallen.

Weitere Infos dazu finden Sie über folgenden Link:
http://www.maerchenfest.de/maerchenworkshop

oder hier:
http://www.maerchenfest.de/maerchenvortrag

Vielleicht wäre dies eine Lösung, die allerdings auch Ihr Engagement erfordert!?

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
märchenerzählenlernen

Mit offenen Augen durch die Welt gehen

offenen Augen

Mit offenen Augen durch die Welt

Wer mit offenen Augen durch die Welt wandert, kann unzählige Hinweise z. B. in der Natur, sinnbildliche „Tore“ und „Türen“ entdecken, dass es auch eine „Welt“ hinter den äußeren Dingen gibt, die weitaus mehr über uns selbst und das Geheimnis des Lebens erzählt, als wir gemeinhin glauben. Märchen und Weisheitsgeschichten sind ebenfalls „Tore“ und „Türen“, um auf einfache Weise die Welt und uns selbst besser zu begreifen und zu lieben.

Im Einführungs-Seminar in die Märchen-ErzählerInnen-Ausbildung erleben Sie, wie diese märchenbhaften „Tore“ und „Türen“ auch Ihr Leben bereichern und wie sie diese märchenhaften „Botschaften“ anderen Menschen frei erzählen können:

Für weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten klicken Sie bitte folgenden Link:
>>> http://www.maerchen-erzaehler.de/einfuehrungsseminar

Und falls Sie schon zuhause damit beginnen möchten, wie man natürlich und von Herzen Märchen, Geschichten, oder Vorträge vor Publikum ohne Angst frei erzählen bzw. halten kann, dann klicken Sie hier:
>>> http://www.maerchen-erzaehler.de/lernprogramm

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
maerchenlernprogramminfo

Wenn der Tod kommt, dann ist Sense!

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Wenn der Tod kommt, dann ist Sense!

Die lateinische Redewendung „taliter aliter“ (vollkommen anders) hat ihren Ursprung in einer mittelalterlichen Erzählung von zwei Mönchen, die sich das Jenseits in den schönsten Farben ausmalten, und sich dann gegenseitig versprachen, dass der, welcher zuerst sterben würde, dem anderen im Traum erscheinen und ihm nur ein einziges Wort sagen solle.

Entweder „taliter“ – es ist so, wie wir uns das vorgestellt haben, oder „aliter“ – es ist anders, als wir es uns vorgestellt haben. Nachdem der erste gestorben war, erschien er dem anderen im Traum, aber er sagte sogar zwei Worte: „Taliter aliter!“ – Es ist VOLLKOMMEN ANDERS als in unserer Vorstellung.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben Ihr ganzes Leben lang meditiert, gebetet, eine spirituelle Übung nach der anderen gemacht, sich unzählige Vorstellungen über ein „Leben nach dem Tod“ zurechtgelegt, Vorträge, Kurse und Seminare besucht und sich eine Meinung nach der anderen gebildet.

Eines sicheren Tages werden wir Menschen ja alle diesen „Weg ins Jenseits“ gehen, aber kam Ihnen auch schon einmal der Gedanke, dass alles „dort“ ganz anders sein könnte, als wir es uns jemals ausmalen konnten?

Alles ist ganz anders!

Nun stellt doch der religiöse Mensch auf einmal fest, dass „Gott“ ganz anders ist und sich überhaupt nicht an seine menschlichen Vorstellungen hält und der Atheist erkennt plötzlich die geistige Fülle des Universums und dass „Gott“ im Grunde niemand anderes war und ist, als er selbst.

Wie viele Vorstellungen, Bilder und Meinungen machen wir uns doch im Laufe des Lebens? Wir bewegen uns voll von alten Erfahrungen nur noch in der Vergangenheit, sind von politischen und spirituellen Meinungen über etwas zum ziellosen Dahinvegetieren getrieben, klammern uns an Geld, materiellem Gut, Besitz und äußerem Reichtum fest und bemerken nicht einmal, dass wir unseren „Rucksack“ fürs Leben mit „altem Zeug“ nur noch voller packen. Das eigentliche Leben rauscht an uns vorbei und wir, wir sind nur noch mit der Last unseres Rucksackes beschäftigt.

So kommen wir eines Tages an dieGrenzen unseres so scheinbar mühsamen Lebens und überschreiten die Schwelle zum Tod – und was erleben wir?

Dunkelheit, Regungslosigkeit und absolute Stille!

Erschreckt Sie der Gedanke? Und wenn ja, was erschreckt Sie daran? Ist es die Tatsache, dass Sie plötzlich vollkommen auf sich gestellt sind, dass es keine Flucht mehr in äußere Ablenkungen gibt, dass die jahrzehntelangen Vorstellungen und Meinungen über etwas sich urplötzlich auflösen in „Schall und Rauch“?

Ist es die scheinbare Leere, die Sie vielleicht antreffen?

Wer nicht stirbt, bevor er stirbt, verdirbt, wenn er stirbt.
(Jacob Böhme, Mystiker und Schuster von Görlitz, 1575 – 1624)

Vielleicht aber hat diese Leere gar nichts mit dem eigentlichen Tod zu tun, sondern nur mit unserer Einstellung zum „vorangegangenen“ Leben? Eventuell ist sie nichts anderes, als die Konfrontation mit unserem ureigenen Selbst? Möglicherweise zeigt sie uns das, was wir ein ganzes Leben lang vernachlässigt haben, da wir viel mehr mit unseren Vorstellungen über das Leben beschäftigt waren, als mit dem Leben selbst!

Auch hier könnte uns das Märchen wertvolle Hinweise bieten, Leben und Tod einmal von einem ganz anderen Blickwinkel aus zu betrachten.

Das Märchen ist in seiner wohlbekannten und vertrauten Art völlig unkompliziert. Wie oft bemerken wir, dass im Märchen die Ebenen sich blitzartig ändern. Der Märchenheld hat Kontakt mit einem Menschen und im nächsten Augenblick unterhält er sich mit Zwergen, sprechenden Tieren oder anderen zauberhaften und übersinnlichen Wesen.

Für das Märchen gibt es die Trennung zwischen Leben und Tod nicht. Der Märchenheld ist wach im Diesseits und wach im Jenseits. Er lässt sich z. B. vom Fährmann über den Strom des Lebens hinüberfahren und trifft am anderen Ufer den Teufel, den er mit Hilfe seiner Ellermutter um drei goldene Haare beraubt, die ihm schließlich zu einem weisen und liebenden König verhelfen.

Der Märchenheld lebt und handelt in einer Welt mit unterschiedlichen „Bewusstseinsebenen“, aber auf jeder Ebene ist er wach und präsent.

So können wir vieles von den Märchenhelden und -heldinnen lernen und so manche Schwellenerlebnisse im Alltag könnten neue Türen öffnen, die wir vorher niemals vermutet hätten.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Schreibkurs für kreative - kreativ schreiben lernen