Wenn Frau Holle ihre Betten ausschüttelt, schneit es!

Frau Holle schüttelt ihre Betten aus… aber stimmt das überhaupt?

Eigentlich schüttelt laut Märchen nicht Frau Holle die Betten aus,
sondern Goldmarie!

Das Märchen von der Frau Holle bekommt ja meist erst im Winter so richtig Bedeutung, da man es dann gerne erzählt, wegen dem Schnee und so. Aber hat dieses Märchen überhaupt etwas mit einer Jahreszeit zu tun? Es kommt ja auch eine blühende Wiese darin vor, mit tausenden von den schönsten Blumen und die Sonne scheint!

Märchen werden gerne in historische oder regionale Geschehnisse eingebunden, obwohl sie vielleicht sogar von etwas ganz anderem berichten, was tief in unserer Seele verborgen liegt. Wie tief das gehen kann bzw. wie viel tiefer es noch gehen könnte, wenn Sie selbst den Weg zur Frau Holle gehen, erfahren Sie in der Neuveröffentlichung.

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>>> Im Paradiesgarten der Frau Holle <<<

Diese Arbeit des „Betten Ausschüttelns“ wird von der Goldmarie getan. Es schüttelt die Betten aus, so dass die Federn fliegen und es auf der Erde schneit. Denn schließlich geht es um das Mädchen, die in jener Welt der Frau Holle ihre Entdeckungen und Offenbarungen erleben soll. Die Frau Holle selbst ist eindeutig eine Helferfigur geistiger oder übersinnlicher Natur.

Das Mädchen schöpft nun aus dem, worin sich die Frau Holle bettet, dort, wo sie zuhause ist und was ihr ganz nahe ist. Das Bett ist immer ein Ort, in dem man zur Ruhe kommt oder kommen sollte. Dieser Ort ist von Natur aus schon so gestaltet, dass man sich von der vertikalen in die horizontale Lage bringen muss. So fällt es leichter, die Augen zu schließen, alles Äußere auszublenden und in jene Nacht-, Traum- oder Anderwelt hinüber zu gleiten, aus der man neue Kraft und Inspiration schöpft.

Wenn Sie also selbst einmal Lust haben, Märchen, Geschichten, Romane, Gedichte, Biografien und vieles mehr zu schreiben, dann finden Sie einen märchenhaften Zugang zu Ihren innersten Schätzen im „Schreibkurs für kreative“:

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Übrigens:

Besonders zu Weihnachten könnten diese Veröffentlichungen schöne Geschenke für Ihre Lieben oder Sie selbst sein!

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Betrachtung Märchen: Im Paradiesgarten der Frau Holle

Das alte Denken erneuern und den eigenen Traum leben

Das alte Denken erneuernIn einem lettischen Volksmärchen sagt ein armer Vater zu seinem Sohn: „Geh hinaus zum Königsschloss und bring die Prinzessin zum Lachen. Du hast schon immer Glück im Leben gehabt und wirst es auch diesmal haben.“ Ist das nicht schön, wie der alte Vater großes Vertrauen in seinen Sohn setzt und ihm sogar Dinge zutraut, an denen andere, reichere und vermeintlich klügere Männer kläglich scheiterten?

Denken Sie, Sie gehören zu den Glückspilzen?

Können Sie sich in Ihrem Leben an solche Menschen erinnern, die ihnen soviel Mut gemacht und sie in allem bestärkt haben, was zu Ihrem Glück wichtig war? Falls ja, dann gratuliere ich! Sie gehören zu den wenigen Glückspilzen, denen ein solches zuteil wurde.

Falls nein, dann haben Sie bestimmt solche oder ähnliche Sprüche gehört:
„Das schaffst Du nie, das ist unmöglich!“, „Daraus wird nichts, das kannst Du nicht!“, „Das geht nicht!“, usw.

Hätte man auf solche Einflüsterungen gehört, so würde es viele dem Menschen dienliche Neuerungen und Erleichterungen in der Technik, der Kultur, der Kunst, dem Sozialen, dem Gesundheitswesen, der Religionen, u.v.m. auf dieser Erde nicht geben.

Auch ich musste mir das oft genug anhören, sei es als professioneller Geschichten- und Märchenerzähler, als Autor oder bei jeder anderen ungewöhnlichen Tätigkeit, die mit der Mode, dem aktuellen Trend oder der Tradition nicht konform ging. Wenn ich mich danach gerichtet hätte, wäre wohl kaum etwas Neues entstanden und selbst wenn ich noch heute in so manchen Kreisen belächelt werde, kann nichts darüber hinwegtäuschen, dass ich es doch, durch viele Höhen und Tiefen hindurch, verwirklicht habe und weiterhin praktiziere.

Neues Denken: „Sich mehr beflügeln als belasten!“

Aber was treibt Menschen dazu, andere (und am meisten sich selbst) mit diesen negativen Glaubenssätzen zu belasten, anstatt sie zu beflügeln? Ist es der Neid, das mangelnde Vertrauen, der Mangel an sich oder die Angst, plötzlich mit Offenbarungen konfrontiert zu werden, die schon lange im tiefsten Innersten schlummern und auf Verwirklichung warten?

Wahrscheinlich mag von allem etwas eine Rolle spielen. Wer aber seine innerste Vision, seinen Traum entdeckt hat und sich mit Begeisterung und Herzblut daran macht, sie/ihn zu verwirklichen, der muss sich keinesfalls mit anderen Personen vergleichen und auch niemandem beweisen, was für ein toller Mensch er oder sie doch ist.

Was hätten diese Menschen nicht alles verwirklichen können, würden sie genügend auf ihr Urvertrauen hören und mit Selbstvertrauen handeln! Schließlich sind beide Kräfte nötig, um die eigene Vision verwirklichen zu können.

Mein Tipp:

Spüren Sie doch selbst einmal nach, was Sie denn von Herzen gerne im Leben alles verwirklicht hätten und was Sie davon, zu Gunsten anderer Tätigkeiten, aufgegeben haben? Welcher Mensch hat Sie darin bestärkt, Ihrem ursprünglichen Wunsch, Ihrem Traum oder Ihrer Vision treu zu bleiben? Wie können Sie sich heute unabhängig machen, von Meinungen und Ratschlägen anderer, die Sie von Ihrer Vision, Ihrem Traum abhalten wollen? Welche Möglichkeiten gibt es heute, zunächst einmal wenigstens schrittweise, Ihren ursprünglichen Traum zu verwirklichen?

Denken Sie niemals, es ist zu spät!

Vielleicht haben Sie ja den dringenden Wunsch, als Geschichten- oder MärchenerzählerIn neben oder sogar hauptberuflich tätig sein zu wollen? Wenn Sie sich also selbst in Ihrem Alltag inspirieren, entschleunigen, erfüllen und anderen Menschen dabei helfen möchten, dann lassen Sie sich doch einmal von dem Berufsbild eines Märchenerzählers und Geschichtenerzählers oder einer Märchenerzählerin und Geschichtenerzählerin überraschen.

Mehr darüber finden Sie hier:
http://www.maerchen-ausbildung.de

Oder Sie klicken gleich anschließend auf eines der Bilder unten und staunen, wie schnell und effektiv es möglich ist, eine solche Wunsch-Berufung mit dem Lernprogramm zuhause zu beginnen und anschließend, mit persönlicher Terminabsprache und ganz individuell, in unserem Basiskurs zu erlernen.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Wie Dornröschen hilft, Deinen Traum zu leben!

Dornröschen - Märchen gesammelt von den Brüdern Grimm

Als Tschuang Tschou nach seinem Traum unter einem Baum erwachte, so sprach er zu sich:

„Im Traum da war es mir, als ob ich als Schmetterling durch die Lüfte flog. Nun weiß ich nicht, bin ich jetzt ein Mensch, der träumte ein Schmetterling zu sein, oder bin ich ein Schmetterling, der träumt ein Mensch zu sein?“

Gleichnis des altchinesischen Philosophen Zhuangzi

Die Realitäten sind also recht verschieden und manch einer entdeckt, dass der Traum eine Menge Aufschluss über das innere Wesen eines Menschen geben und demzufolge positiv das Alltagsgeschehen beeinflussen kann.

Im Grunde ist es eine Frage des „Schlüssels“, den ein Mensch benützt, um in diesen Welten sich zurechtzufinden. Die Traumwelt ist kein notwendiger Umstand unseres Schlafes, sondern die Botschaft einer Welt, die sich jenseits unseres rationalen Vorstellungsvermögens befindet und durchaus auch bewusst betreten werden kann.

Diese oder eine ähnliche Welt finden wir ebenso in den Märchen. Gerade in dem Märchen Dornröschen geht es ja auch um den Schlaf, das Verschlafen und den Zustand danach, den man gemeinhin als Erwachen oder Bewusstsein bezeichnet.

Dornröschen und die Brüder Grimm

So berichten die Brüder Grimm in der von ihnen bearbeiteten Dornröschen Fassung aus dem Jahre 1857:

„…Es stieg die enge Wendeltreppe hinauf, und gelangte zu einer kleinen Türe. In dem Schloss steckte ein verrosteter Schlüssel …“

>>> Klicken Sie hier für den vollständigen Märchentext von 1857 <<<

In der Urfassung von Dornroeschen – also jener, wie sie die Brüder Grimm mündlich überliefert bekamen – heißt es im Jahre 1810:

„… so ging sie im Schloss herum und gelangte endlich an einen alten Turm. In den Turm führte eine enge Treppe, da kam sie zu einer kleinen Tür, worin ein gelber Schlüssel steckte…“

>>> Klicken Sie hier für den vollständigen Märchentext von 1810 <<<

Das Märchen als Schlüsselerlebnis zum Erwachen

Oberflächlich betrachtet könnte man an diesem „Schlüssel-Erlebnis“ nichts Ungewöhnliches entdecken. Schlüssel ist Schlüssel und die Funktion liegt eben darin, etwas Verborgenes aufzuschließen, sichtbar zu machen, am allerliebsten, wenn es noch – wie in so manchen Märchen – verboten ist.

Dennoch erleben wir hier zwei völlig gegensätzliche Schlüsselqualitäten. Ein verrosteter Schlüssel weist eher auf etwas altes, sterbendes, sich auflösendes und vergangenes hin, wohingegen ein gelber Schlüssel den Hinweis auf etwas neues, aufbauendes, lichtes und zukünftiges gibt.

Da wäre gleich die Frage an uns selbst zu stellen, mit welchem Schlüssel wir gerne unser Bewusstsein aufschließen und mit welchen Qualitäten wir unser Bewusstsein füllen.

Sind es die Gedanken, mit denen wir uns immer und immer wieder an unseren scheinbaren Mangel, unsere Krankheiten und unsere Unfähigkeit erinnern oder lenken wir lieber unsere Gedanken und Gefühle auf das, was uns voranbringt, aufbaut und Vertrauen schenkt?

Der Mensch ist im Grunde Gott,
der träumt, ein Mensch zu sein.

Das seelisch-spirituelle Erwachen ist heute keinesfalls mehr in irgendwelchen Einweihungsstätten, Kraftorten oder heiligen Zentren zu finden, sondern ganz praktisch im Alltag und im Denken und Fühlen, wie jeder Mensch sein eigenes Leben einfach und natürlich gestaltet und Mitgefühl für sein Umfeld aufbringt.

Nicht wenige Zeitgenossen und -genossinen verschlafen ihr Erwachen in den höchsten geistigen Höhen und warten noch immer vergeblich, bis der Königssohn sie wach küsst. Die so viel gepriesenen und angestrebten spirituellen Höhen sind eben nicht irgendwo, meist weit, weit weg zu finden, sondern im oftmals so scheinbar eintönigen und langweiligen Alltag.

Fangen wir also an, unseren Alltag zu einem Fest zu machen. Schätzen und bejahen wir die alltäglichen und allnächtlichen Dinge und sie werden ganz von alleine ihre tiefsten Geheimnisse offenbaren.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

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Wie die Königin Fantasie mit vollen Händen spendet

Wilhelm Hauff mit Königin Fantasie

„In einem schönen, fernen Reiche, von welchem die Sage lebt, dass die Sonne in seinen ewig grünen Gärten niemals untergehe, herrschte von Anfang an bis heute die Königin Fantasie.

Mit vollen Händen spendete diese seit vielen Jahrhunderten die Fülle des Segens über die Ihrigen und war geliebt, verehrt von allen, die sie kannten. Das Herz der Königin war aber zu groß, als dass sie mit ihren Wohltaten bei ihrem Lande stehen geblieben wäre.
Sie selbst, im königlichen Schmuck ihrer ewigen Jugend und Schönheit, stieg herab auf die Erde, denn sie hatte gehört, dass dort Menschen wohnen, die ihr Leben in traurigem Ernst, unter Mühe und Arbeit hinbringen.

Diesen hatte sie die schönsten Gaben aus ihrem Reiche mitgebracht, und seit die schöne Königin durch die Fluren der Erde gegangen war, waren die Menschen fröhlich bei der Arbeit, heiter in ihrem Ernst.

Auch ihre Kinder, nicht minder schön und lieblich als die königliche Mutter, sandte sie aus, um die Menschen zu beglücken. Einst kam Märchen, die älteste Tochter der Königin, von der Erde zurück. Die Mutter bemerkte, daß Märchen traurig sei, ja, hier und da wollte ihr bedünken, als ob sie verweinte Augen hätte …“

Nun, warum das Märchen traurig ist und ihre Brüder, die Träume, „Leichtfüße“ sein sollen und sich niemals mit dem Märchen messen können, erfahren Sie in diesem wunderschönen Märchen von Wilhelm Hauff.

Sie dürfen außerdem gespannt sein, ob es dem Märchen gelingt, die seltsamen „Wächter“ der Menschen von der Notwendigkeit zu überzeugen, den Menschen wieder Glück, Liebe und Zuversicht zu bringen.

Klicken Sie hier, um zum Märchen zu gelangen

Aber auch Sie können Töchterchen Märchen dabei helfen!

Vielleicht wäre das Starterset-Lernprogramm für Sie als mögliche Märchen- und Geschichtenerzählerin ein erster Anfang, Kindern und Erwachsenen märchengemäß und erlebnisorientiert zu präsentieren, wie wichtig es besonders heutzutage ist, …

… Träume, die man hat, auch zu VERWIRKLICHEN.

Denn stellen Sie sich einmal eine Gesellschaft vor, in der die Menschen keine Kultur, keine Bildung, keine Fantasie und schließlich keine Träume mehr haben? Eine Menschheit ohne Kultur, Mitgefühl und Fantasie verroht noch mehr, so dass Gier und Zwietracht noch viel mehr um sich greifen.

Klicken Sie hier, um zu einem möglichen märchenhaften Anfang zu kommen!

Das Starterst-Lernprogramm
„Märchen Erzählen lernen beginnt schon zuhause“ enthält

das Handbuch:

Wie Sie frei und natürlich vor Publikum Märchen und Geschichten Erzählen können. Wie Sie die Märchen z. B. in der Pädagogik, Therapie, Kunst und im Beruf einsetzen können. Was die weisheitsvollen 7 Urbilder des Märchens und des Lebens mit den wahren Lebens-Geheimnissen hinter den (Volks-)Märchen zu tun haben und wie Sie diese Geheimnisse entschlüsseln können.

den Märchen-Film:

„Erzähl mir ein Märchen“ Wie jeder Mensch an der Weisheit der Märchen wachsen und sie weiter erzählen kann.

die Trainings-CD:

„Von Herzen Märchen Erzählen“ So lernen Sie nach einer seit 1983 speziell nur in unserem Ausbildungs-Team entwickelten und in der Praxis sehr bewährten meditativen Bild-Lern-Methode.

die Märchen-Hör-CD:

„Schöner als Himmel und Erde“. Hören und genießen Sie, zu welchen meist ungeahnten Leistungen ehemalige AusbildungsteilnehmerInnen fähig sind.

Persönliche Telefon-Begleitung:

durch Karlheinz Schudt, Mitautor dieses Lernprogramms, seit 1983 professioneller Märchenerzähler, Publizist und Ausbildungsleiter der MärchenerzählerInnen-Ausbildung.

Klicken Sie hier, um weitere Infos zum Starterset-Lernprogramm zu erhalten!

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

maerchenlernprogramminfo

Märchenerzähler /in – ein Traumberuf, der durchaus Realität werden kann!

Märchenerzähler oder Märchenerzählerin als Beruf

„Einst träumte ich, ich wäre ein Schmetterling, der sich glücklich, frei und geborgen fühlte. Plötzlich wachte ich aus meinem Traum auf. Nun weiß ich nicht so recht, ob ich nur geträumt habe, ich wäre ein Schmetterling, oder ob der Schmetterling träumte, er sei ich.“

Gleichnis des altchinesischen Philosophen Zhuangzi

Vom Traum zur Verwirklichung. Wie man/frau Maerchenerzaehler /in wird!

Nun, lassen wir den alten chinesischen Philosophen sich in seinen Gedanken noch etwas sortieren, aber wo er recht hat, hat er recht! Traum und Wirklichkeit sind sich doch viel näher als wir gemeinhin denken, schade ist nur, dass wir unsere Träume viel zu wenig in die Tat umsetzen. Aber dies ist ein großer Garant dafür, um im Leben wahrhaftig glücklich zu sein.

Als kleine Anregung zu diesem märchenhaften und traumhaften Thema schauen Sie sich doch einfach folgendes Video an: http://klickjetzt.de/traumverwirklichung

Und falls auch Sie schon lange den Traum oder die Vision haben, Märchenerzähler bzw. Märchenerzählerin oder Geschichtenerzähler bzw. Geschichtenerzählerin zu werden, dann finden Sie hier einen erfüllenden und praxisorientierten Weg dazu:
http://maerchen-erzaehler.de/seminare

Neben der Klassischen Ausbildung gibt es jetzt auch ganz neu die Solo Ausbildung zum/r Märchenerzähler/in und Geschichtenerzähler/in.

Besonders effektiv, tief erfüllend und praxisorientiert: die SOLO-Ausbildung:

Wie immer Sie auch mit dem freiem Erzählen und der Weisheit von Märchen und Geschichten Ihren persönlichen Alltag oder den Ihrer Mitmenschen bereichern und beglücken möchten, wir haben für Sie die Seminar-Reihe, die bestimmt auch Ihren Bedürfnissen entspricht.

Hier die Vorteile der Solo-ausbildung in Kürze:

* Ausrichtung der Ausbildungs-Inhalte auf Ihre speziellen Bedürfnisse
* Intensive und erfüllende Schulung, da Einzel-Förderung und Betreuung
* Individuelle Terminabsprache zwischen Ausbilder und Ihnen persönlich
* So können Sie die Basis-Ausbildung in nur 3 Intensiv-Tagen absolvieren
* So können Sie die Profi-Ausbildung in nur 21 Intensiv-Tagen absolvieren

Alles weitere zur Solo-Ausbildung finden Sie ebenfalls über folgenden Link:
http://maerchen-erzaehler.de/seminare

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Frei erzählen lernen von Geschichten und Märchen

Vom Traum zur Wirklichkeit – der lachende Schmetterling

Traum verwirklichen

Sie haben ein Ziel im Leben oder einen Traum, den Sie gerne verwirklichen möchten?
Ich meine ein Ziel, das weit über das herkömmliche Karriere-Denken hinausgeht.

Ein Ziel, das tief aus Ihrem Herzen kommt, das Sie Zeit Ihres Lebens schon begleitet und jedesmal, wenn Sie daran denken, Ihr Herz von Neuem mit großer Begeisterung und Lebensfreude erfüllt.

Also ich kenne fast niemanden, der ein solches Ziel oder einen Traum nicht hätte. Leider vergessen oder verdrängen es viele Menschen im Laufe ihres Lebens, da sie glauben, es niemals erreichen zu können. Nur Träumer und Spinner dürfen sich soetwas erlauben, aber doch keine vernünftigen, mit Verstand versehenen, realitätsbezogenen Menschen!

Der Traum von einem erfüllten Leben!

Doch wer Zeit seines Lebens nur auf diese weitverbreitete Meinung hört, der braucht sich nicht wundern, wenn sein „unsichtbares“ Gefängnis um ihn herum oder in ihm selbst immer enger und dunkler wird. Womöglich verliert er sogar noch in jungen Jahren seine individuellen schöpferischen Lebenskräfte und funktioniert nur noch so, wie es eben andere von ihm erwarten.

Aber auch diejenigen, die sich nicht um die öffentlichen „Meinungsmacher“ kümmern und ihrem Herzens-Ziel treu bleiben, ja es sogar in die Tat umsetzen, werden es zuweilen nicht leicht haben.

Wer aber letztendlich von beiden erfüllter und glücklicher sein Leben meistert, erfahren Sie in der märchenhaften Weisheitsgeschichte vom lachenden Schmetterling, der trotz aller Widrigkeiten und Hindernisse niemals sein Herzens-Ziel aus dem Blick verlor.

Hier finden Sie das Video dazu:
http://klickjetzt.de/traumverwirklichung

Und wer weiß, vielleicht haben Sie und ich und auch alle anderen Menschen viel viel mehr von den Fähigkeiten jenes wundersamen Schmetterlings, als wir glauben!

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Frei erzählen lernen von Geschichten und Märchen

Sei doch (k)ein Frosch! Glaube an Dein Lebensziel!

Lebensziel„Einst lebten in einem Teich ein paar Frösche, die den sehnlichsten Wunsch verspürten, ihr größtes Lebensziel, den höchsten Berg ganz in der Nähe zu erklimmen, um endlich einmal den Sonnenaufgang in seiner ganzen Pracht bewundern zu können. Sogleich machten sie sich auf den Weg.

Schon nach einer kleinen Wegstrecke in Richtung Ziel, gaben die ersten auf und riefen: ‚Den Gipfel des Berges erreichen wir niemals, wir sind ja nur Frösche!‘ Nach einer Weile riefen wieder ein paar: ‚Der Berg ist viel zu hoch, das ist unmöglich!‘ und blieben zurück. Schließlich, einige Stunden später, da keuchten die letzten: ‚Die anderen haben bereits aufgegeben, warum sollten wir uns noch abhetzen für einen sinnlosen und verrückten Traum?‘ So kehrten auch sie wieder um.

Nur einer, ein einziger Frosch hüpfte ungeachtet der Mahnungen und Zweifel der anderen Frösche weiter. Was immer ihm die zurückgebliebenen auch zuriefen, wie sinnlos sein Unterfangen wäre und welche Gefahren ihm unterwegs begegnen könnten, er ließ von seinem Vorhaben nicht ab und erreichte schließlich den Gipfel des Berges, von dem er auch heute noch die wunderschönsten Sonnenauf- und Sonnenuntergänge bewundern konnte.

Wollt Ihr wissen, warum er sein Lebensziel erreicht hat?
Ganz einfach – er war taub!“

(Verfasser unbekannt, neu bearbeitet von Karlheinz Schudt)

Sei doch (k)ein Frosch! Glaube an Dein Lebensziel!

Sicherlich kennen Sie das auch: Sie haben einen Traum, eine Vision, ein Lebensziel, das Sie schon seit vielen Jahren umsetzen wollen. Aber immer wieder werden Sie von den Meinungen und angeblich gut gemeinten Ratschlägen Ihrer Mitmenschen von der Verwirklichung abgehalten.

Ich jedenfalls kenne diese Situation sehr gut und ein solches Szenario wiederholt sich Zeit meines Lebens in nahezu regelmäßigen Abständen. Mittlerweile habe ich diesen „menschlichen Mechanismus“ durchschaut und er hilft mir jetzt sogar dabei, noch schneller an mein Lebensziel zu kommen. Dabei sind mir die Märchen, Lehrgeschichten oder Weisheitsgeschichten immer eine sehr große Hilfe gewesen!

Wer diese Märchen oder Geschichten frei und von Herzen erzählen kann, hat eine beglückende Tätigkeit für sich und andere gefunden. Wie man aus dieser Leidenschaft ein Hobby, eine Berufung oder sogar einen Beruf machen kann, das erfahren Sie beim Klick auf nachfolgenden Link oder auf das linke Bild unten:
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Und wenn es sich dabei auch noch um die EIGENEN Märchen oder Geschichten handelt, dann ist das Glück komplett! Mehr darüber erfahren Sie im einmaligen  Schreibkurs für kreative. Klicken Sie einfach auf den nachfolgenden Link oder auf das rechte Bild unten:
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© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Gott kommt selten so, wie man es gerne hätte!

Gott kommt gelegentlich als Hund

Vor langer Zeit lebte einmal ein Mann, der sich so sehr wünschte, dass Gott ihn einmal besuche, um mit ihm gemeinsam Mittag zu essen. Eines Tages meldete sich Gott im Traum und versprach ihm, am Freitag, pünktlich um 12.00 Uhr, zum Mittagessen zu kommen.

Der Mann hingegen lud nun alle Freunde ein, damit auch sie sich an SEINER Gegenwart freuen konnten. Als nun der besagte Freitag kam, bereitete der Mann eine festliche Tafel mit allerlei erlesenen Speisen vor und als die Uhr 12.00 Uhr schlug, da waren wohl all seine Freunde zugegen, nur Gott fehlte. Der Mann konnte es nicht glauben und sprach bei sich: „Es kann doch nicht sein, dass Gott zu spät kommt. Menschen kommen zu spät, aber nicht Gott.“ Etwas verwirrt beschloss er, noch eine halbe Stunde zu warten. Doch Gott kam einfach nicht.

Schließlich sprachen seine Freunde zu ihm: „Wir hatten zunächst Zweifel an Deiner Einladung. Warum sollte Gott gerade dich besuchen? Wir sehen, dass du nur Lügen für uns übrig hattest und werden jetzt alle nach Hause gehen.“ Der Mann aber entgegnete: „Nein, bitte, bleibt doch hier. Vielleicht ist er ja direkt ins Esszimmer gegangen. Ich will gleich nachsehen.“

Als er nun ins Esszimmer kam, sah er einen schwarzen Hund, der auf dem Tisch stand und von den köstlichen Speisen fraß. Ganz entrüstet rief der Mann: „Aha, Gott hat gemerkt, dass ein Hund das Mittagessen frisst und wollte deshalb nicht kommen.“ Er nahm einen Stock und verprügelte den Hund. Der lief heulend davon und mit ihm ganz enttäuscht auch all seine Freunde. Ganz beschämt und verärgert betete er abermals zu Gott und vereinbarte mit ihm erneut einen Termin.

An diesem Termin erschien Gott, aber sein Körper war voller Wunden und Verbände. „Was ist passiert“, fragte der Mann. „Hattest Du einen Unfall?“ „Nein“, sprach Gott, „es war kein Unfall, das warst Du!“ Der Mann war ganz verwirrt und rief: „Ich, keinesfalls, Du bist heute zum ersten Mal bei mir. Zum ersten vereinbarten Termin bist Du nicht gekommen. Warum gibst Du mir die Schuld an Deinen Verletzungen?“

„Weil ICH pünktlich zum Mittagessen bei Dir war und zu essen begann. Dann kamst Du und hast MICH geschlagen und mir die Knochen gebrochen. ICH kam als schwarzer Hund, damit ICH dein Essen so richtig genießen konnte“.

Nach einer alten Lehrgeschichte, bearbeitet von Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Schreibkurs für kreative - kreativ schreiben lernen

Wenn der Tod kommt, dann ist Sense!

sonnedunklewolken

Wenn der Tod kommt, dann ist Sense!

Die lateinische Redewendung „taliter aliter“ (vollkommen anders) hat ihren Ursprung in einer mittelalterlichen Erzählung von zwei Mönchen, die sich das Jenseits in den schönsten Farben ausmalten, und sich dann gegenseitig versprachen, dass der, welcher zuerst sterben würde, dem anderen im Traum erscheinen und ihm nur ein einziges Wort sagen solle.

Entweder „taliter“ – es ist so, wie wir uns das vorgestellt haben, oder „aliter“ – es ist anders, als wir es uns vorgestellt haben. Nachdem der erste gestorben war, erschien er dem anderen im Traum, aber er sagte sogar zwei Worte: „Taliter aliter!“ – Es ist VOLLKOMMEN ANDERS als in unserer Vorstellung.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben Ihr ganzes Leben lang meditiert, gebetet, eine spirituelle Übung nach der anderen gemacht, sich unzählige Vorstellungen über ein „Leben nach dem Tod“ zurechtgelegt, Vorträge, Kurse und Seminare besucht und sich eine Meinung nach der anderen gebildet.

Eines sicheren Tages werden wir Menschen ja alle diesen „Weg ins Jenseits“ gehen, aber kam Ihnen auch schon einmal der Gedanke, dass alles „dort“ ganz anders sein könnte, als wir es uns jemals ausmalen konnten?

Alles ist ganz anders!

Nun stellt doch der religiöse Mensch auf einmal fest, dass „Gott“ ganz anders ist und sich überhaupt nicht an seine menschlichen Vorstellungen hält und der Atheist erkennt plötzlich die geistige Fülle des Universums und dass „Gott“ im Grunde niemand anderes war und ist, als er selbst.

Wie viele Vorstellungen, Bilder und Meinungen machen wir uns doch im Laufe des Lebens? Wir bewegen uns voll von alten Erfahrungen nur noch in der Vergangenheit, sind von politischen und spirituellen Meinungen über etwas zum ziellosen Dahinvegetieren getrieben, klammern uns an Geld, materiellem Gut, Besitz und äußerem Reichtum fest und bemerken nicht einmal, dass wir unseren „Rucksack“ fürs Leben mit „altem Zeug“ nur noch voller packen. Das eigentliche Leben rauscht an uns vorbei und wir, wir sind nur noch mit der Last unseres Rucksackes beschäftigt.

So kommen wir eines Tages an dieGrenzen unseres so scheinbar mühsamen Lebens und überschreiten die Schwelle zum Tod – und was erleben wir?

Dunkelheit, Regungslosigkeit und absolute Stille!

Erschreckt Sie der Gedanke? Und wenn ja, was erschreckt Sie daran? Ist es die Tatsache, dass Sie plötzlich vollkommen auf sich gestellt sind, dass es keine Flucht mehr in äußere Ablenkungen gibt, dass die jahrzehntelangen Vorstellungen und Meinungen über etwas sich urplötzlich auflösen in „Schall und Rauch“?

Ist es die scheinbare Leere, die Sie vielleicht antreffen?

Wer nicht stirbt, bevor er stirbt, verdirbt, wenn er stirbt.
(Jacob Böhme, Mystiker und Schuster von Görlitz, 1575 – 1624)

Vielleicht aber hat diese Leere gar nichts mit dem eigentlichen Tod zu tun, sondern nur mit unserer Einstellung zum „vorangegangenen“ Leben? Eventuell ist sie nichts anderes, als die Konfrontation mit unserem ureigenen Selbst? Möglicherweise zeigt sie uns das, was wir ein ganzes Leben lang vernachlässigt haben, da wir viel mehr mit unseren Vorstellungen über das Leben beschäftigt waren, als mit dem Leben selbst!

Auch hier könnte uns das Märchen wertvolle Hinweise bieten, Leben und Tod einmal von einem ganz anderen Blickwinkel aus zu betrachten.

Das Märchen ist in seiner wohlbekannten und vertrauten Art völlig unkompliziert. Wie oft bemerken wir, dass im Märchen die Ebenen sich blitzartig ändern. Der Märchenheld hat Kontakt mit einem Menschen und im nächsten Augenblick unterhält er sich mit Zwergen, sprechenden Tieren oder anderen zauberhaften und übersinnlichen Wesen.

Für das Märchen gibt es die Trennung zwischen Leben und Tod nicht. Der Märchenheld ist wach im Diesseits und wach im Jenseits. Er lässt sich z. B. vom Fährmann über den Strom des Lebens hinüberfahren und trifft am anderen Ufer den Teufel, den er mit Hilfe seiner Ellermutter um drei goldene Haare beraubt, die ihm schließlich zu einem weisen und liebenden König verhelfen.

Der Märchenheld lebt und handelt in einer Welt mit unterschiedlichen „Bewusstseinsebenen“, aber auf jeder Ebene ist er wach und präsent.

So können wir vieles von den Märchenhelden und -heldinnen lernen und so manche Schwellenerlebnisse im Alltag könnten neue Türen öffnen, die wir vorher niemals vermutet hätten.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Schreibkurs für kreative - kreativ schreiben lernen