Sterntaler, die auch Ihnen vom Himmel „zufallen“ können

Sterntaler Märchen der Brüder Grimm

„Ach wäre das schön“, mag wohl so mancher denken, „einmal so viel Geld haben, dass man sich um nichts mehr Sorgen machen müsste!“

…“Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter blanke Taler; und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es sich die Taler hinein und war reich für sein Lebtag.“

Nun, im Märchen vom Sterntaler aus der Sammlung der Brüder Grimm ist es möglich, aber schauen Sie sich doch dieses recht kurze Märchen etwas näher an und Sie werden entdecken, dass das arme Mädchen vor diesem „goldenen Himmelsregen“ eine recht schwere Zeit hatte und trotz ihrer Armut schließlich alles, bis hin zu ihrem letzten Hemd, hergeben musste.

Sterntaler ist nicht historisch

Historisch ist diese Geschichte vom Sterntaler selbstverständlich nicht, da es sich bei den echten Märchen um Seelenbilder handelt, aber dass noch weitaus mehr hinter diesen scheinbar harmlosen Geschichten steckt, als man gemeinhin meint, wird immer mehr Menschen bewusst.

Wenn Sie selbst diese Seelenbilder für mehr Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit in Ihrem Leben erkunden wollen, dann empfehlen wir Ihnen folgenden kostbaren Schatz:

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© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
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Rumpelstilzchen weiß Rat

Im Grimmschen Märchen vom „Rumpelstilzchen“ durfte die Königin dreimal den Namen ihres kleinen Helfers raten, bis es dann schließlich beim letzten Mal geklappt hat. Und als sie den Namen laut aussprach, waren alle vorangegangenen Sorgen und Ängste verschwunden und sie konnte ein erfülltes Leben in Glück und Wohlstand führen.

Im Leben ist es ähnlich. Meist dauert es lange, bis wir den wahren Namen oder die Ursachen unserer Sorgen gefunden haben, aber einmal erkannt, sieht man das weitere Leben mit ganz anderen Augen und geht die Schwierigkeiten viel gelassener und mit großem Urvertrauen an.

Den Inhalt unserer 3 erlebnisreichen Märchenpakete müssen Sie nicht erraten, denn wir freuen uns, Ihnen diese drei kostbaren Schätze in unserem NEUEN Märchenshop präsentieren zu dürfen.

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Lachen oder lächeln siegt: Mit Freundlichkeit lebt man länger!

Der große Komiker Charlie Chaplin sagte einmal: „Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag“. Wie recht hatte er damit! Lachen oder lächeln allein vermindert nicht nur die Sorgen, sondern es macht das Leben leichter und kann für andere überaus ansteckend sein. Lachen hat auch eine heilsame Wirkung, denn wie sagt der Volksmund:

„Wer lacht, lebt viel länger – und vor allem gesünder“.

Lachen entspannt die Muskeln und befreit gestaute Emotionen. Es setzt unzählige Glückshormone frei und gerade bei Kindern ist diese Gefühlsregung ganz deutlich zu beobachten. Laut wissenschaftlicher Untersuchung sollen sie ca. 400 Mal mehr am Tag lachen, als Erwachsene. Jene wiederum lachen nur 15 Mal täglich. Schade eigentlich, denn Freundlichkeit und damit verbundenes Lachen oder Lächeln kann die Menschheit mehr als genug gebrauchen.

Wenngleich der Alltag uns zwar nicht immer Situtationen bietet, die zum Lachen anregen, so ist diese Gemütsregung des Menschen dennoch ein Mittel, das uns vieles leichter bewältigen lässt. Gerade humorvolle Lehrgeschichten und auch einige Märchen entlocken dem Menschen nicht selten jenes erfüllende Lächeln, das ihn Abstand nehmen lässt von den Problemen des Alltags und auf ungewöhnliche Lösungsmöglichkeiten hinweist.

Ich wünsche Ihnen noch viele märchenhafte Tage, die Sie mit einem innerlich oder äußerlich erfüllten Lächeln beginnen können!

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Schreibkurs für kreative - kreativ schreiben lernen

Wie Mullah Nasrudin sich selbst verlor …

… oder der Mulla und sein Esel

„Eines Morgens ging Mulla Nasrudin vor seinem Hause im Kreis herum und murmelte immer wieder vor sich hin, ‚Gott sei Dank, Gott sei Dank!‘ Dies ging eine ganze Weile so, bis die Nachbarn auf den Mulla aufmerksam wurden und ihn ansprachen: ‚Aber Mulla, was läufst Du denn die ganze Zeit im Kreis herum und worüber bist Du denn so erleichtert?‘ ‚Ach‘, sprach da der Mulla, ‚Mein Esel ist mir verloren gegangen und ich bin froh, dass ich nicht auf ihm saß, sonst wäre auch ich verloren gegangen!'“

(Lehrgeschichte)

Fremdbestimmt?

Fühlen Sie sich auch oft genug wie z. B. Mullah Nasrudin fremdbestimmt durch die äußeren Umständen? Wie oft schieben wir unsere „Missgeschicke“, unser „Versagen“ auf Äußerlichkeiten, ohne dabei zu bedenken, dass vielleicht wir gerade diese „Äußerlichkeiten“ mit unseren meist negativen Gedanken und Gefühlen über eine lange Zeit hinweg anziehen.

Ein dummer Gedanke?
Vielleicht, vielleicht aber auch nicht!

Verfolgen Sie doch einfach einmal nach einem Missgeschick in einer kleinen inneren Rückschau, welche Gefühlsstimmungen sie im Laufe der vergangenen Tage, Wochen und (je nach Erinnerungs-Vermögen) Monate zuvor gepflegt haben und sie werden entdecken, wie unsere Gefühle und Gedanken (meist Ängste und Sorgen) das äußere Leben bestimmen und vielleicht sogar hervorrufen.

Der Mulla war weise genug, vorher von seinem „Esel“ abzusteigen, bevor er sich selbst verliert. Möge es uns ebenfalls so ergehen – aber rechtzeitig!

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
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Wo ist der Himmelsschluessel versteckt?

Himmelsschluessel

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“

Sicherlich kennen Sie diese Weisheit aus dem Volksmund. Aber was ist dran an dieser Aussage und vor allen Dingen, wie nahe liegt das „Gute“? Vielleicht kann uns folgende Weisheitsgeschichte etwas zur Aufklärung verhelfen:

Eine Himmelsschluessel Geschichte

Zu Beginn aller Zeiten war Gott – und Gott war All-Ein. Das war IHM mit der Zeit einfach zu langweilig und ER schuf aus sich heraus die ersten Wesen, um mit ihnen zu spielen und sich selbst kennen zu lernen. Aber diese Wesen kannten ihren Ursprung und fanden die Welt keineswegs interessant. So kehrten sie zu Gott zurück.

Das allerdings war nicht Sinn der Sache und so berief Gott eine Konferenz aller Götter ein, die er eigens dafür geschaffen hatte, damit sie ihm bei der Regierung der Welt ein wenig zur Hand gingen. Sie schlugen ihm nun vor, den Himmel einfach abzuschließen und den Schlüssel gut zu verstecken. Aber wo? Die menschlichen Wesen, die nun die Erde bevölkerten, waren sehr intelligent und würden den Schlüssel sicher überall suchen: in den Weltmeeren, auf der Spitze der höchsten Berge, ja sogar auf dem Mond. Jeder empfahl IHM etwas anderes.

“Nein, keiner eurer Vorschläge ist brauchbar“, tönte Gott, „der Mensch wird auf Dauer jeden Winkel des Universums entdecken. Jede Entfernung im Raum wird er zurücklegen”. Nach einer Zeit des betretenen Schweigens rief Gott schließlich aus: “Ich hab’s! Jetzt weiß ich, wo der Mensch den goldenen Himmelschlüssel nicht so schnell finden wird! In seinem eigenen Herzen werde ich den Himmelsschlüssel verbergen und der Mensch wird ihn nur entdecken können, wenn er immer tiefer nach innen geht”.

Und so geschah es auch. Seit dieser Zeit beobachtet Gott den Menschen, wie er bei seiner Suche vorangeht und wartet geduldig, bis er wieder zu IHM zurückkehrt und sich mit IHM verbindet.

Nach einer alten Lehrgeschichte

Es gibt viele Wege, nach Innen zu gehen aber nur einen einzigen, der auch zum Ziel führt! Aber welcher?

Ganz einfach – der ureigene Weg selbst!

Aber meist werden wir getrieben von unseren Sorgen, dem Alltags-Stress und den damit zusammenhängenden Verpflichtungen und es ist nicht immer einfach, Zeit und Muße zu finden, wieder auf die „eigene Spur“ zu kommen, da nicht wir unseren Alltag bestimmen, sondern der Alltag uns. Wir sind viel mehr mit unseren vielen Ablenkungen beschäftigt und den „gutgemeinten“ Ratschlägen anderer, als mit dem eigentlich Wesentlichen in unserem Leben.

Vielleicht hilft Ihnen beim Finden oder Bejahen Ihres ureigenen Wegs eine kleine Auszeit von nur wenigen Tagen. Begleiten Sie uns doch etwas auf unserer märchenhaften Pilgerreise. Wo, wann und wie so eine (Pilger-)Reise in Deutschland aussehen kann, erfahren Sie in unserem Blog-Beitrag.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
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