Wenn Frau Holle ihre Betten ausschüttelt, schneit es!

Frau Holle schüttelt ihre Betten aus… aber stimmt das überhaupt?

Eigentlich schüttelt laut Märchen nicht Frau Holle die Betten aus,
sondern Goldmarie!

Das Märchen von der Frau Holle bekommt ja meist erst im Winter so richtig Bedeutung, da man es dann gerne erzählt, wegen dem Schnee und so. Aber hat dieses Märchen überhaupt etwas mit einer Jahreszeit zu tun? Es kommt ja auch eine blühende Wiese darin vor, mit tausenden von den schönsten Blumen und die Sonne scheint!

Märchen werden gerne in historische oder regionale Geschehnisse eingebunden, obwohl sie vielleicht sogar von etwas ganz anderem berichten, was tief in unserer Seele verborgen liegt. Wie tief das gehen kann bzw. wie viel tiefer es noch gehen könnte, wenn Sie selbst den Weg zur Frau Holle gehen, erfahren Sie in der Neuveröffentlichung.

Weitere Infos und Bestellmöglichkeit finden Sie mit einem Klick hier:
>>> Im Paradiesgarten der Frau Holle <<<

Diese Arbeit des „Betten Ausschüttelns“ wird von der Goldmarie getan. Es schüttelt die Betten aus, so dass die Federn fliegen und es auf der Erde schneit. Denn schließlich geht es um das Mädchen, die in jener Welt der Frau Holle ihre Entdeckungen und Offenbarungen erleben soll. Die Frau Holle selbst ist eindeutig eine Helferfigur geistiger oder übersinnlicher Natur.

Das Mädchen schöpft nun aus dem, worin sich die Frau Holle bettet, dort, wo sie zuhause ist und was ihr ganz nahe ist. Das Bett ist immer ein Ort, in dem man zur Ruhe kommt oder kommen sollte. Dieser Ort ist von Natur aus schon so gestaltet, dass man sich von der vertikalen in die horizontale Lage bringen muss. So fällt es leichter, die Augen zu schließen, alles Äußere auszublenden und in jene Nacht-, Traum- oder Anderwelt hinüber zu gleiten, aus der man neue Kraft und Inspiration schöpft.

Wenn Sie also selbst einmal Lust haben, Märchen, Geschichten, Romane, Gedichte, Biografien und vieles mehr zu schreiben, dann finden Sie einen märchenhaften Zugang zu Ihren innersten Schätzen im „Schreibkurs für kreative“:

Weitere Infos und Bestellmöglichkeit finden Sie mit einem Klick hier:
>>> Märchenhaft Schreiben lernen <<<

Übrigens:

Besonders zu Weihnachten könnten diese Veröffentlichungen schöne Geschenke für Ihre Lieben oder Sie selbst sein!

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Betrachtung Märchen: Im Paradiesgarten der Frau Holle

Lebenskraft ist nicht von äußeren Faktoren abhängig

Lebenskraft

Nun scheint sie ja, die Sonne, und eigentlich sollten wir uns jetzt über diese sommerliche Wärme recht freuen!

Aber 90% der Deutschen, die nicht von (Flut-)Katastrophen betroffen sind, jammern laut Umfragen über das aktuelle Wetter. Mal ist der Winter zu lang, dann regnet es zuviel und schlussendlich ist die Wärme oder Hitze schier unerträglich.

Man wird unwilkürlich an die Geschichte vom Vater, dem Sohn und dem Esel erinnert:

Nicht allen kann man es recht machen!

Einst zogen ein Vater, sein kleiner Sohn und ihr Esel durch die Straßen einer Ortschaft. Der Vater saß auf dem Esel und der Sohn lief nebenher. Da kam eine Frau vorbei und rief ganz entsetzt: „Das arme Bübchen, seine kleinen Beine kommen doch niemals mit dem Esel mit! So ein herzloser Vater, der bequem sitzt und seinen Sohn laufen lässt.“

Nun, der Vater stieg ab und ließ seinen Sohn aufsitzen. Nach einiger Zeit kam ein Mann vorbei, der ärgerlich schimpfte: „Hast Du keinen Respekt vor dem Alter, du Bengel? Sitzt faul auf dem Esel herum und lässt deinen armen alten Vater hinterher trotten.“

Der Junge hatte sogleich ein schlechtes Gewissen und bat seinen Vater, mit ihm gemeinsam auf dem Esel zu reiten. Da kam doch wieder eine Frau vorbei, die schrie: „Der arme Esel wird nun bald unter der Last dieser beiden Faulpelze zusammen brechen. Ihr unverschämten Tierquäler!“

So stiegen beide ab und liefen neben dem Esel her. Ein vorbeikommender Mann sah das und lachte spöttisch: „Solche Dummköpfe! Wozu hat man denn einen Esel, wenn er einen nicht trägt?“

Die beiden gaben dem Esel zu trinken und schauten sich lange an. Dann sprach der Vater: „Nun bleibt uns nur noch übrig, den Esel zu tragen oder das zu tun, was wir für richtig halten. Schließlich wird es immer jemanden geben, der mit unserem Tun nicht zufrieden ist.

(Nach einer orientalischen Geschichte,
neu geschrieben von Karlheinz Schudt)

Nun ja, nicht jedem kann es der „Himmel“ recht machen, aber 90% sind schon eine ganze Menge! Als ob das seelische Wohlbefinden alleine vom Wetter abhinge!

Wo die wahre Lebenskraft zu finden ist und wie Sie glücklicher und zufriedener
Ihren Alltag bewältigen können, erfahren Sie in folgendem Film:
http://klickjetzt.de/kraftdeslebens

oder gleich im Lebenskraft-Minikurs für zu Hause:

Finde DIE KRAFT DES LEBENS in Dir selbst
und SIE entfaltet sich einfach und natürlich:

http://klickjetzt.de/festivalminikurs

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Schreibkurs für kreative - kreativ schreiben lernen