Geschichten über Schätze, Reichtum und Talente

Geschichten und Märchen

So sprach der Weise zu seinen Zuhörern: „Wer seine Talente und Fähigkeiten nicht nutzt, der gleicht dem geizigen Mann, der in seinem Garten einen Schatz vergraben hatte. Einmal in der Woche grub er ihn nachts heimlich aus und betrachtete ihn stundenlang. Zufällig hatte ihn ein Dieb beobachtet und raubte den Schatz am nächsten Tag. Als der Geizige wiederkam, da war sein Schatz verschwunden. Er verfluchte und beschimpfte den Dieb, doch der Schatz kam dadurch nicht wieder.

Ein Nachbar hörte sein Schimpfen und fragte ihn: ‚Hast du denn niemals etwas von dem Schatz für deinen Lebensunterhalt gebraucht?‘ ‚Nie hätte ich mich von einem der Goldstücke, Edelsteine und Perlen getrennt, rief der Geizige entrüstet. Ich hab sie nur einmal in der Woche für mich betrachtet.‘ Da sagte der Nachbar: ‚Wenn du deinen Schatz bisher nicht gebraucht hast, kannst du auch weiterhin jede Woche hier herkommen und genauso gut in das leere Loch starren.'“

Nach einer alten Geschichte

Nütze Deine Talente!

Geht es Ihnen nicht auch manchmal so, wie diesem Mann mit seinem Schatz in der Weisheitsgeschichte „Nütze Deine Talente“? Man weiß, dass weitaus mehr Talente und Fähigkeiten in einem selbst stecken, als jene, die man gerade mal so für den Alltag nutzt. Anstatt sie aber zu entfalten, in die Praxis umzusetzen, sich selbst und andere Menschen damit zu beglücken, gibt man sich zufrieden, eben nur zu wissen, dass man solche besitzt.

Ähnlich verhält es sich mit dem freien Märchen Erzählen! Viele Seminar-TeilnehmerInnen ahnten sehr wohl, welche großartigen Talente und Fähigkeiten als MärchenerzählerInnen in ihnen steckten. Jedoch der Mut zum ersten Schritt, diese Fähigkeiten zu bejahen und allmählich auch zu entfalten, war der schwerste. Wie groß aber war dann die Freude, als man diese Hürde ganz natürlich und wesentlich einfacher, als gedacht, überwunden hatte und das Resultat in der Praxis sah!

Wenn auch Sie den Eindruck haben, dass Sie ein großes Potential z. B. als Geschichtenerzählerin, Geschichtenerzähler oder Märchenerzählerin, Märchenerzähler in sich verbergen, dann gönnen Sie sich doch einfach einmal ein märchenhaftes Erlebnis-Wochenende, das Ihnen „Türen“ öffnet, hinter denen märchenhafte Talente und Möglichkeiten verborgensind, die Ihnen bisher vielleicht nur als Ahnung durch das Gemüt gezogen sind. >>> Klicken Sie HIER für weitere Infos <<<

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Schreibkurs für kreative - kreativ schreiben lernen

Wie das Wasser des Lebens in jeder Seele sprudelt

wasser des lebens

Wer kennt nicht das Märchen von „Hans im Glück“ (Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm), jenem naiven und gutgläubigen Burschen, der seinen Klumpen Gold gegen immer geringere Dinge eintauscht, bis er schlussendlich gar nichts mehr hat.

Dieses Märchen hat einen recht ungewöhnlichen Schluss. In vielen Märchen erlangen die Märchenhelden gegen Ende ihren Reichtum, im Märchen vom „Hans im Glück“ aber gibt der Märchenheld all seine Schätze hin, um letztendlich befreit von allen drückenden Lasten in Glück zu leben.

In einem anderen Märchen der Brüder Grimm, das „Wasser des Lebens“, lässt sich die Königstochter eine Straße von Gold bauen und spricht zu ihren Leuten, wer darauf geritten käme, der wäre der rechte Bräutigam und den sollten sie einlassen, wer aber daneben käme, der wäre der rechte nicht, und den sollten sie nicht einlassen.

Dem ersten war die Straße zu kostbar, da er beim Überqueren etwas beschädigen könnte und er ritt nebenher. Am Schloss aber wurde er abgewiesen. So ging es auch dem zweiten Prinzen. Beide Brüder hatten vorwiegend das Gold im Sinn.

Nur noch sein Herzens-Ziel im Sinn haben!

Erst der jüngste, der sich nicht um die Straße kümmerte und sich von ihr auch nicht verblenden ließ, führte sein Pferd geradewegs über die Straße hinweg zur Königstochter. Er sah die goldene Straße nicht einmal, sondern benutzte sie und hatte dabei nur sein Ziel im Sinn, die Hochzeit mit der Königstochter, die Verbindung mit seiner fehlenden Hälfte, die Liebe. Mit diesem Ziel standen ihm alle Tore offen und er wurde mit großer Freude und Glück empfangen.

Sowohl „Hans im Glück“ als auch der jüngste Bruder im „Wasser des Lebens“ haben eines gemeinsam: Sie verwenden Gold, um schließlich ihr Lebensziel zu erreichen. Wesentlich dabei aber ist, dass sie nicht an diesem Reichtum haften. Hans gibt sogar alles her, was ihn den ganzen Weg über so schwer gedrückt und belastet hat. Hätte er nicht gleich, ohne den Goldklumpen als Lohn, zu seiner Mutter gehen können? Nein, er musste die Erfahrung des „Loslassens“ machen, da er sonst nicht das Wesentliche in seinem Leben erkennen konnte  – das Glück!

Ähnlich und doch ganz anders erging es dem Königssohn im Wasser des Lebens. Die beiden älteren ließen sich vom Gold (ver-)blenden, wollten es nicht beschädigen und verloren darüber hinaus ihr wahres Ziel aus den Augen. Der Jüngste aber dachte nur an die Königstochter und sah nicht einmal die Goldene Straße. Er trug sein Ziel tief in seinem Herzen. Deshalb erreichte er es auch.

Wie viele Menschen  lassen sich heutzutage von äußeren Dingen verblenden und vergessen dabei völlig ihr eigentliches, wahres Lebens- oder Herzensziel? Sie reagieren nur noch auf Impulse, die von außen kommen und bemerken nicht, wie ihre „Innere Stimme“ immer leiser wird. Im Grunde geht es immer nur um das eine:

Bin ich mir und meinem innersten Herzens-Ziel treu?
Bin ich in meiner Mitte oder lasse ich mich von jeder Äußerlichkeit ablenken?

Eigentlich sind solche äußeren Ablenkungsmanöver die besten Übungsfelder, um zu lernen, sich selbst treu zu bleiben. Sie zeigen, was ich loslassen und was ich wieder in die Mitte meines Bewusstseins, meines Lebens bringen sollte, um konstruktiv voranzukommen.

Tipp: Wenn die Wogen im Leben von außen heftig auf Sie einschlagen, versuchen sie erst recht sich an einem stillen Ort ein paar Minuten immer wieder in die innere Ruhe und Stille zu begeben und sich dabei zu fragen:

Wo bin ich von meinem inneren Lebensweg abgekommen?
Was habe ich nicht mehr im Bewusstsein?

Sie sind immer nur da verwundbar (oder werden angegriffen), wo Sie schwach sind. Machen Sie sich in Ruhe wieder Ihr wesentliches Herzens-Ziel bewusst, stellen Sie es sich bildhaft vor und lassen Sie das Gefühl der Freude dabei aufkommen, auch wenn es zunächst noch so klein und unscheinbar ist. Nach einiger Zeit werden sie feststellen, dass sich die Wogen wieder glätten und sich so mancher „Drache“  als unscheinbare Luftblase entblößt.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Prinzessin „Leben“ und Prinz „Einkommen“ = Lebenseinkommen

Lebenseinkommen

Ein Lebenseinkommen für JEDEN Menschen!

In vielen Märchen wird immer wieder variationsreich geschildert, wie die Märchenhelden und -heldinnen aus tiefer Armut zu Glück und Reichtum gelangen.

„Und als sie an der Hochzeitstafel saßen, da schwieg auf einmal die Musik, die Türen gingen auf, und ein stolzer König trat herein mit großem Gefolge. Er ging auf den Jüngling zu, umarmte ihn und sprach: „Ich bin der Eisenhans und war in einen wilden Mann verwünscht, aber du hast mich erlöst. Alle Schätze, die ich besitze, die sollen dein Eigentum sein.“

Zwar enden nicht alle Märchen so ausführlich wie das Grimmsche Märchen vom „Eisenhans“, aber in nahezu jedem  märchenhaften „Happy End“ wird ein Leben in Glück und Wohlstand geschildert, wie auch in der märchenhaften Geschichte:

Wie Prinz „Einkommen“ Prinzessin „Leben“ befreit
http://lebenseinkommen.erfolgundgeld.net

Auch das © Jahres-Motto 2012
des Märchen- und Lichtimpuls lautet:

„Erlebe im Inneren Deinen Erfolg und Reichtum
und verwirkliche ihn mit Weisheit und Liebe.“

Ob nun in der heutigen Zeit der Erfolg und Reichtum tatsächlich mit Weisheit und Liebe verwirklicht werden, ist mehr als fragwürdig. Beobachtet man das gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Geschehen nur alleine in Deutschland, so sind wir weit davon entfernt.

Nicht der Mensch und die Natur stehen im Mittelpunkt des Denkens und Handelns, sondern Profit, Gier, Macht und Neid. Wen wundert’s, dass Reichtum und Armut immer weiter auseinander driften.

Immer mehr Menschen diskutieren Konzepte von einem bedingungslosen Grundeinkommen. Trotz mehrfach erbrachtem Nachweis der Finanzierbarkeit eines Grundeinkommens für jeden Menschen kam es bisher zu keiner politischen Umsetzung.

Leider glauben die meisten Menschen immer noch, dass der Staat oder die Politik ein solches Einkommen für jeden Menschen ermöglicht. Doch wahre Hilfe kommt und kam noch nie von „oben“.

EIN LEBENS-EINKOMMEN FÜR JEDEN MENSCHEN

Es ist an der Zeit, selbst Lösungen zu finden, mit denen heute schon viele Menschen ein reichliches Lebens-Einkommen monatlich erhalten könnten. Dieses Lebens-Einkommen beruht auf einer einfachen, großartigen und wirksamen Vision, auf den hohen Werten des Lebens: Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit und auf praktizierter Solidarität.

Weitere Infos erhalten Sie auf folgendem Blog-Link.
Dort können Sie sich auch die 7 Gratis-Tipps abrufen:
http://lebenseinkommen.erfolgundgeld.net

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
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