Das alte Denken erneuern und den eigenen Traum leben

Das alte Denken erneuernIn einem lettischen Volksmärchen sagt ein armer Vater zu seinem Sohn: „Geh hinaus zum Königsschloss und bring die Prinzessin zum Lachen. Du hast schon immer Glück im Leben gehabt und wirst es auch diesmal haben.“ Ist das nicht schön, wie der alte Vater großes Vertrauen in seinen Sohn setzt und ihm sogar Dinge zutraut, an denen andere, reichere und vermeintlich klügere Männer kläglich scheiterten?

Denken Sie, Sie gehören zu den Glückspilzen?

Können Sie sich in Ihrem Leben an solche Menschen erinnern, die ihnen soviel Mut gemacht und sie in allem bestärkt haben, was zu Ihrem Glück wichtig war? Falls ja, dann gratuliere ich! Sie gehören zu den wenigen Glückspilzen, denen ein solches zuteil wurde.

Falls nein, dann haben Sie bestimmt solche oder ähnliche Sprüche gehört:
„Das schaffst Du nie, das ist unmöglich!“, „Daraus wird nichts, das kannst Du nicht!“, „Das geht nicht!“, usw.

Hätte man auf solche Einflüsterungen gehört, so würde es viele dem Menschen dienliche Neuerungen und Erleichterungen in der Technik, der Kultur, der Kunst, dem Sozialen, dem Gesundheitswesen, der Religionen, u.v.m. auf dieser Erde nicht geben.

Auch ich musste mir das oft genug anhören, sei es als professioneller Geschichten- und Märchenerzähler, als Autor oder bei jeder anderen ungewöhnlichen Tätigkeit, die mit der Mode, dem aktuellen Trend oder der Tradition nicht konform ging. Wenn ich mich danach gerichtet hätte, wäre wohl kaum etwas Neues entstanden und selbst wenn ich noch heute in so manchen Kreisen belächelt werde, kann nichts darüber hinwegtäuschen, dass ich es doch, durch viele Höhen und Tiefen hindurch, verwirklicht habe und weiterhin praktiziere.

Neues Denken: „Sich mehr beflügeln als belasten!“

Aber was treibt Menschen dazu, andere (und am meisten sich selbst) mit diesen negativen Glaubenssätzen zu belasten, anstatt sie zu beflügeln? Ist es der Neid, das mangelnde Vertrauen, der Mangel an sich oder die Angst, plötzlich mit Offenbarungen konfrontiert zu werden, die schon lange im tiefsten Innersten schlummern und auf Verwirklichung warten?

Wahrscheinlich mag von allem etwas eine Rolle spielen. Wer aber seine innerste Vision, seinen Traum entdeckt hat und sich mit Begeisterung und Herzblut daran macht, sie/ihn zu verwirklichen, der muss sich keinesfalls mit anderen Personen vergleichen und auch niemandem beweisen, was für ein toller Mensch er oder sie doch ist.

Was hätten diese Menschen nicht alles verwirklichen können, würden sie genügend auf ihr Urvertrauen hören und mit Selbstvertrauen handeln! Schließlich sind beide Kräfte nötig, um die eigene Vision verwirklichen zu können.

Mein Tipp:

Spüren Sie doch selbst einmal nach, was Sie denn von Herzen gerne im Leben alles verwirklicht hätten und was Sie davon, zu Gunsten anderer Tätigkeiten, aufgegeben haben? Welcher Mensch hat Sie darin bestärkt, Ihrem ursprünglichen Wunsch, Ihrem Traum oder Ihrer Vision treu zu bleiben? Wie können Sie sich heute unabhängig machen, von Meinungen und Ratschlägen anderer, die Sie von Ihrer Vision, Ihrem Traum abhalten wollen? Welche Möglichkeiten gibt es heute, zunächst einmal wenigstens schrittweise, Ihren ursprünglichen Traum zu verwirklichen?

Denken Sie niemals, es ist zu spät!

Vielleicht haben Sie ja den dringenden Wunsch, als Geschichten- oder MärchenerzählerIn neben oder sogar hauptberuflich tätig sein zu wollen? Wenn Sie sich also selbst in Ihrem Alltag inspirieren, entschleunigen, erfüllen und anderen Menschen dabei helfen möchten, dann lassen Sie sich doch einmal von dem Berufsbild eines Märchenerzählers und Geschichtenerzählers oder einer Märchenerzählerin und Geschichtenerzählerin überraschen.

Mehr darüber finden Sie hier:
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Oder Sie klicken gleich anschließend auf eines der Bilder unten und staunen, wie schnell und effektiv es möglich ist, eine solche Wunsch-Berufung mit dem Lernprogramm zuhause zu beginnen und anschließend, mit persönlicher Terminabsprache und ganz individuell, in unserem Basiskurs zu erlernen.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Der Drache als Seelenbild

DracheSie wissen sicherlich, welche Schätze Drachen bewachen? Richtig, meist sind es Prinzessinnen oder gewaltige Schatztruhen. Nun ist ja ein Drache in den Märchen oder Sagen alles andere als die billige Kopie eines Dinosauriers oder das sensationsträchtige Produkt eines aus dem Hirn entsprungenen Hollywood – Filmemachers.

Drachen sind Wesen, die in unserer eigenen Seele hausen und die, weiß Gott, nichts anderes als all jene negativen Gedanken, Gefühle, Widerstände und Abneigungen symbolisieren, die wir im Laufe unseres Lebens angezogen oder sogar eintrainiert haben.

Das ist in der Regel nicht unbedingt eine Katastrophe, schließlich gibt es wohl kaum einen Menschen auf diesem Erdenrund, der von solchen einseitig emotionalen und  verstandesbetonten Extremen verschont wird. Aber wer sie verneint, verdrängt oder sogar bekämpft, der wird bald unangenehm bemerken, dass sie noch wuchtiger werden.

Der Drache als ein Bild unserer Seele

Doch wie wir ja wissen sind Drachen, bzw. die bildliche Vorstellung jener Wesen, aus unserer Fantasie entstanden. Schließlich kann der Mensch nur das verstehen, was er sich vorstellen kann. Und dafür sind Bilder meist eine geeignete Form, selbst wenn sie völlig unterschiedlicher Natur sind.

Sobald wir uns eine Vorstellung von jenen Wesen machen, dann müssten wir uns gleich bewusst sein, dass diese Imagination nur ein Versuch ist, unsere innere Welt damit ein klein wenig auszudrücken.

Und so wenig unsere Innenwelt auf Dauer zu verleugnen ist, so wenig lassen sich eben Drachen bekämpfen bzw. besiegen. Je mehr man gegen sie kämpft, desto mächtiger werden sie.

Wie kann man auch etwas bekämpfen, das in unserer Seele steckt? Denn je mehr wir unsere negativen Gedanken bekämpfen, verleugnen oder weghaben wollen, desto massiver werden sie sich zeigen und vor uns aufbäumen.

Den Drachen bekämpfen oder besser integrieren?

Doch wie können wir all jene negativen Gedanken sinnvoll integrieren, so dass sie uns ständige Helfer sind auf unserem Weg zum Ziel?

Und was können wir tun, damit wir jederzeit rechtzeitig erkennen, wenn der Drache wieder sein giftiges Feuer versprüht bzw. die negativen Gedanken unseren Alltag beherrschen?

In der asiatischen Kultur ist ein Drache eher ein helfendes Wesen, selbst wenn er eine gewaltige Zerstörungskraft in sich birgt. Die Hilfe jedoch kann erst dann dienen, wenn man ihn nun ständig im Blick behält und mit dem beschäftigt, was allen auch von Nutzen ist. Schließlich bleibt er ja ein Drache und verwandelt sich keineswegs in ein braves Schoßhündchen.

Die Prinzessin als Symbol für Schönheit und Inspiration

Nun ist uns ja bekannt, dass ein Drache besonders scharf auf Prinzessinnen ist. Mit anderen Worten könnte das bedeuten, dass die Prinzessin das Schöne und Inspirierende in uns ist. Der Drache allerdings, als Sinnbild unserer negativen Gedanken und Gefühle, beherrscht und unterdrückt sie und wird keinerlei Interesse zeigen, diese Vorherrschaft aufzugeben.

Es sei denn, er findet seine wahre Aufgabe, die allen dient. Und wenn dies nicht der Fall ist, dann sollten wir ein wenig nachhelfen.

Mein Tipp für den Alltag:

Beobachten Sie immer wieder Ihre Gedanken und Gefühle. Doch werten Sie nicht. Meist werden wir mit unserem inneren Drachen konfrontiert, wenn wir eine Botschaft unserer Seele missachtet, verdrängt, abgelehnt oder einen sonstigen inneren Mangel nicht genügend ernst genommen haben. Je früher wir das erkennen und rechtzeitig beheben, desto weniger wird der Drache an Macht gewinnen. Fragen Sie sich, wo könnte Ihr „Seelen-Drache“ sinnvoll dienen? Märchen und Weisheitsgeschichten können dabei besonders helfen!

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

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Seelennahrung mit Märchen – damals und heute

Seelennahrung mit Märchen„Der Prinz kam im neuen Porsche daher, zückte sein Smartphone und teilte per Facebook in Bild und Wort seiner geliebten Prinzessin mit, dass es später werden würde, da ein Stau auf der königlichen Autobahn ein Durchkommen nahezu unmöglich mache. Ein Drache, den nicht einmal die Verkehrspolizei des Königs aufhalten könne, bedrohe gerade das Königsschloss und habe mit seinem feurigen Atem Teile der Autobahn verwüstet …“

Märchen damals und heute

Na, wie klingt das? Kommt da noch Märchenstimmung auf?
Ist das noch weisheitsvolle Seelennahrung?

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Märchen nicht in unserer heutigen Zeit entstanden sind? Gewiss, sicherlich gibt es Märchen, oder besser gesagt Geschichten, die, meist in Unkenntnis, als Märchen betitelt werden und gerne die klassischen Vorlagen verwenden, um die Vorstellungen des Autors oder der Autorin in zynischer oder ironischer Weise zu untermalen.

Die meisten neuen Geschichten, die als Märchen bezeichnet werden, sind schon sehr stark gefärbt von den Wünschen, Sehnsüchten und Problemen des Autors oder der Autorin. Viele davon gehen schon ins Fantastisches und könnten besser unter Fantasy Literatur oder Science-Fiction eingeordnet werden.

Andere wiederum versuchen gemessen an der Sehnsucht des Publikums am „Magischen“ oder aufgrund ihres Inhaltes gesellschafts- oder umweltpolitische Problemthemen aufzugreifen. Diese werden dann publikumsträchtig und nicht selten mithilfe einer gigantischen Marketing- und Werbemaschinerie dahinter zu großen Kassenschlagern vermarktet (siehe z. B. „Harry Potter“ oder „Avatar“).

Wenn dies dann wirklich etwas in der Welt zum Positiven verändert, dann ist ja nichts dagegen einzuwenden. Dient es allerdings nur dazu, um auf Kosten der klassischen Märchenmotive, zugunsten des „Mainstreams“ und mithilfe von Trend und Mode gehörig den Geldbeutel jener dahinter stehenden Marketingstrategen zu füllen, dann ist es sehr bedenklich und es liegt die Vermutung nahe, wie so oft in solchen Fällen, dass somit mehr Wert auf Oberflächlichkeit gelegt wird, als auf tiefen, weisheitsvollen Inhalt.

Was ist anders an den klassischen Märchen?

Nun, alle klassischen Märchen (Volksmärchen) überall auf der Welt haben keine Autoren, zumindest solche, die nachweisbar sind. Auch die Brüder Grimm haben „nur“ gesammelt und sprachlich verändert, nicht oder kaum selbst geschrieben. Wie sie entstanden sind und wer sie unter das Volk gebracht hat, ist nicht genau nachzuvollziehen, wenngleich es einige Mutmaßungen über Herkunft und Entstehung gibt.

Ob nun die Menschen in jenen Zeiten, als die wahren Märchen entstanden sind und erzählt wurden, besser oder schlechter als heute waren, sei einmal dahingestellt. Eines jedenfalls ist sicher – sie hatten keinesfalls die unzähligen äußeren Ablenkungs-Mechanismen und Verdrängungs-„Spielzeuge“, welche die Menschen heute benützen, um sich von den Botschaften, Visionen und Träumen ihrer inneren Welt zu distanzieren.

Auch wenn damals die äußeren Lebensumstände für eine Vielzahl von Menschen schlechter gewesen sein sollten (so wird jedenfalls gerne behauptet, was aber in Anbetracht der Not der Menschen und Natur heute dann doch wieder infrage zu stellen wäre), so hatten sie noch eine ganz andere Beziehung zu ihren inneren „Welten“ und kamen aufgrund dieser Geisteshaltung, insbesondere am Beispiel der Volksmärchen, vielmehr zum wesentlichen und ursprünglichen des Lebens und Mensch-Seins.

Märchen sind eigentlich Seelennahrung

Aber was naturgemäß dem Menschen gegeben wurde, kann auch nicht verloren gehen. Die Frage ist nur, wie entdecke und schätze ich meine „Innenwelten“ heute wieder und wie kann ich die Früchte dieser inneren Entdeckungen ganz praktisch umsetzen?

Nun, es gibt viele Möglichkeiten, eine jedenfalls könnte sein, als Märchen- und GeschichtenerzählerIn diese tiefe Weisheiten und Wahrheiten als Märchen weiterzuerzählen oder aus der eigenen inneren „Märchenquelle“, neue und wahrhaftige Märchen zu schöpfen.

Wie das gehen könnte, erfahren Sie hier:
http://www.maerchen-ausbildung.de

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

märchenerzählenlernen

Drache besiegt, Prinzessin gewonnen! Aber wie?

drache

„Es war einmal ein armer Mann und seine Frau, die hatten drei Söhne. Davon war der Älteste stark, der zweite war klug und der dritte, der war so dumm, wie eine Fliege auf dem Misthaufen. So jedenfalls sagten die Leute.“

So beginnt das nahezu unbekannte und nur im Troubadour-Verlag erschienene Märchen von den „3 Rätseln des Drachens“. Im Märchenshop (Veröffentlichungen des Troubadour-Verlages) finden Sie übrigens auch noch jede Menge andere Schriften und CDs zu neuen Märchen und Geschichten, sowie den Themen „Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit“.

Ach ja, wussten Sie übrigens, dass am 29. September ( Beginn der Michaelizeit) das Fest zu Ehren des Engels „Michael“ gefeiert wird? Nun, was „Michael“ mit dem Drachen zu tun haben soll, kann in der „Geheimen Offenbarung des Johannes“ nachgelesen werden:

„Da entbrannte im Himmel ein Kampf; Michael und seine Engel erhoben sich,
um mit dem Drachen zu kämpfen. Der Drache und seine Engel kämpften,
aber sie konnten sich nicht halten, und sie verloren ihren Platz im Himmel.
Er wurde gestürzt, der große Drache, die alte Schlange …“

Nun aber zu unserem Rätsel-Märchen:

Ein Drache hält eine Prinzessin gefangen und ein Jüngling, macht sich auf den Weg, die Prinzessin aus den Klauen jenes schrecklichen Drachens zu befreien, den noch niemand besiegen konnte. Denn mit jedem gewaltsamen Schlag, der gegen den Drachen ausgeführt wird, wächst seine Kraft ins Unermessliche. Es gibt nur einen Weg, ihn zu besiegen und die Prinzessin zu befreien.

Tja, und dieser Weg führt über 3 Rätsel.

Der Drache stellt das 1. RÄTSEL:

„Es wandert von einem Ort zum anderen
und bleibt doch stets am selben Fleck.
Wenn es schläft, dann wacht es, und
wenn es wacht, dann schläft es.“

Der Drache stellt das 2. RÄTSEL:

„Es wächst und schrumpft
und ändert doch nie seine Gestalt.
In der Dunkelheit, da strahlt es hell und klar
und ist doch selbst so finster wie die Nacht.“

Der Drache stellt das 3. RÄTSEL:

„Es ist winzig klein und doch weitaus größer,
als du es dir in deinen kühnsten Träumen vorstellen kannst.
Es lebt in Gemeinschaft und doch für sich allein.“

Na, haben Sie schon eine Idee, wie der Drache mithilfe der Rätsel-Lösungen zu besiegen ist? Wie könnten die 3 Lösungen wohl heißen?

Nun, wenn es nicht gleich klappen sollte mit dem Enträtseln, dann einfach einen Kopfstand machen oder den Bildschirm des Computers umdrehen 😉

raetsel

 

 

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Märchen Erzählen lernen
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Prinzessin „Leben“ und Prinz „Einkommen“ = Lebenseinkommen

Lebenseinkommen

Ein Lebenseinkommen für JEDEN Menschen!

In vielen Märchen wird immer wieder variationsreich geschildert, wie die Märchenhelden und -heldinnen aus tiefer Armut zu Glück und Reichtum gelangen.

„Und als sie an der Hochzeitstafel saßen, da schwieg auf einmal die Musik, die Türen gingen auf, und ein stolzer König trat herein mit großem Gefolge. Er ging auf den Jüngling zu, umarmte ihn und sprach: „Ich bin der Eisenhans und war in einen wilden Mann verwünscht, aber du hast mich erlöst. Alle Schätze, die ich besitze, die sollen dein Eigentum sein.“

Zwar enden nicht alle Märchen so ausführlich wie das Grimmsche Märchen vom „Eisenhans“, aber in nahezu jedem  märchenhaften „Happy End“ wird ein Leben in Glück und Wohlstand geschildert, wie auch in der märchenhaften Geschichte:

Wie Prinz „Einkommen“ Prinzessin „Leben“ befreit
http://lebenseinkommen.erfolgundgeld.net

Auch das © Jahres-Motto 2012
des Märchen- und Lichtimpuls lautet:

„Erlebe im Inneren Deinen Erfolg und Reichtum
und verwirkliche ihn mit Weisheit und Liebe.“

Ob nun in der heutigen Zeit der Erfolg und Reichtum tatsächlich mit Weisheit und Liebe verwirklicht werden, ist mehr als fragwürdig. Beobachtet man das gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Geschehen nur alleine in Deutschland, so sind wir weit davon entfernt.

Nicht der Mensch und die Natur stehen im Mittelpunkt des Denkens und Handelns, sondern Profit, Gier, Macht und Neid. Wen wundert’s, dass Reichtum und Armut immer weiter auseinander driften.

Immer mehr Menschen diskutieren Konzepte von einem bedingungslosen Grundeinkommen. Trotz mehrfach erbrachtem Nachweis der Finanzierbarkeit eines Grundeinkommens für jeden Menschen kam es bisher zu keiner politischen Umsetzung.

Leider glauben die meisten Menschen immer noch, dass der Staat oder die Politik ein solches Einkommen für jeden Menschen ermöglicht. Doch wahre Hilfe kommt und kam noch nie von „oben“.

EIN LEBENS-EINKOMMEN FÜR JEDEN MENSCHEN

Es ist an der Zeit, selbst Lösungen zu finden, mit denen heute schon viele Menschen ein reichliches Lebens-Einkommen monatlich erhalten könnten. Dieses Lebens-Einkommen beruht auf einer einfachen, großartigen und wirksamen Vision, auf den hohen Werten des Lebens: Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit und auf praktizierter Solidarität.

Weitere Infos erhalten Sie auf folgendem Blog-Link.
Dort können Sie sich auch die 7 Gratis-Tipps abrufen:
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© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
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