Rotkäppchen oder Gier fressen Seele auf!

Rotkäppchen, RotkaeppchenKennen Sie das Märchen vom Rotkäppchen? Jene scheinbar harmlose Geschichte, die von einem kleinen Mädchen berichtet, das von einem Wolf verschlungen wird und am Ende lebendig wieder heraus kommt? Dieses Märchen vom Rotkäppchen gehört wohl zu den bekanntesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm, aber auch zu jenen, die eine Menge Rätsel aufwerfen und dafür nicht selten unzählige Male belächelt, verniedlicht oder zynisch missbraucht wurden.

Mit dem ersten oberflächlichen Blick betrachtet, ist das wohl auch nicht verwunderlich,  denn wer hat schon einmal einen Wolf gesehen, der sprechen kann, gleichzeitig eine alte Frau verschluckt, anschließend ein kleines Mädchen verschlingt und am Ende beide wieder lebendig heraus lässt?

Der Weg des Menschen vom Ursprung zu den geistigen Wurzeln

Dabei ist dieses Märchen alles andere als harmlos, schildert es mitunter den Weg des Menschen vom Ursprung (dem Mütterlichen) zu seinen geistigen Wurzeln oder dem Ziel (dem Urmütterlichen).

Dass diese geistigen Wurzeln nicht mehr im Bewusstsein sind und in Vergessenheit geraten, zeigt der Hinweis, dass gerade die Großmutter, die Urmutter alles Ursprünglichen (hat nichts mit „Oma“ zu tun), nicht mehr im Besitz ihrer Kräfte ist und dringend neue Nahrung benötigt, um wieder zu gesunden und zu wirken.

Ob nun die Urmutter alles Ursprünglichen wirklich „krank“ ist oder sein kann, sei einmal dahingestellt, da jene Urkräfte eigentlich immer wirken und weder Gesundheit noch Krankheit kennen. Womöglich ist es der Mensch, der krank und schwach wurde, da er sich nicht mehr an jene Kräfte erinnert bzw. sich von IHNEN getrennt hat. Folglich lässt auch die Wirkung für ihn nach.

Die geistigen Kräfte wieder neu beleben

Und diesen Auftrag hat nun der Mensch bekommen, hier im Bilde des „unschuldigen“ Rotkäppchens. Er soll sie wieder mit Nahrung versorgen (Kuchen und Wein). Dabei geht es jetzt nicht um körperliches Mästen der Großmutter, sondern darum, dass er, der Mensch, sich wieder an jene Urkräfte erinnert, sie schätzt, achtet und neu belebt, damit sie auch wieder für ihn in vollem Umfang wirken können.

Dass dieses Unterfangen eigentlich gar nicht einmal so schwer gewesen wäre, zeigt schon der Hinweis, dass Rotkäppchen mit den wichtigsten Dingen ausgestattet ist, die nötig sind, um einen solchen Auftrag auszuführen: Urvertrauen und Selbstvertrauen.

Das Selbstvertrauen zeigt sich in der Äußerung Rotkäppchens, als die Mutter ihr jede Menge Belehrungen mit auf den Weg gibt. Und so antwortet Rotkäppchen, indem es der Mutter verspricht:

„Ich will schon alles gut machen!“

Seltsamerweise ist in all den Belehrungen der Mutter nicht erwähnt, dass sie sich vor dem Wolf in Acht nehmen soll. Kennt das Ursprüngliche dieses seltsame und gefährliche Wesen nicht?

Vom Wolf, der eigentlich gar kein Wolf ist

Wer sich schon ein wenig mit Märchen vertraut gemacht hat, der weiß, dass es sich bei jenem Wesen selbstverständlich nicht um ein wirkliches Tier handelt, sondern um ein Wesen, mit bestimmten Eigenschaften, die einem solchen Tier auch zu eigen sind. Und wenn man einmal einen Wolf beobachtet, wie er in der freien Natur seine Beute gierig zerreißt und verschlingt, dann ist der Schritt nicht mehr weit, zu erkennen, um welches Wesen im Märchen (und im Leben) es sich da wirklich handelt. Das Märchen schildert eben, in für das Vorstellungsvermögen des Menschen verständlichen Bildern, seelisch-spirituelle Prozesse.

Wer mit so viel Urvertrauen und Selbstvertrauen ausgestattet ist, der kann seinen Auftrag nicht verfehlen, es sei denn, er lässt sich von der oberflächlichen Schönheit verblenden (hier im Bild der schönen Blumen), von seinem Ziel ablenken und schließlich von SEINEM ureigenen Weg abbringen.

Nur die Angst bringt uns vom eigenen Weg ab

Und das weiß der Wolf oder die Gier. Er oder sie weiß aber auch, dass dies nur gelingen kann, wenn der Mensch auf seinem Weg die Angst kennen lernt. Und Angst bedeutet immer, dass man etwas verlieren könnte, am meisten das Urvertrauen, das Geliebt- und Geborgen-Sein.

Sobald die Angst das Wesen eines Menschen erfasst, ist er weder mit seinem wahren Ursprung (Woher komme ich?), noch mit seinem höchsten Ziel (Wohin gehe ich?) verbunden. Und wer ständig in dieser Angst lebt, und das tun wir Menschen leider viel zu oft, der hat sich bereits von seinem Ursprung und Ziel getrennt und kann nun in aller Ruhe vom Wolf oder der maßlosen Gier, Selbstsucht, Dunkelheit und allem, was jenes Wesen noch mit sich bringt, verschlungen und einverleibt werden.

Aber wie bei jedem echten und wahrhaftigen Märchen, gibt es auch hier ein Happyend. Wie es dazu kam und was uns die Bilder vom Rotkäppchen für unseren eigenen seelisch-spirituellen Weg noch zeigen könnten, soll an dieser Stelle zu einem anderen Zeitpunkt geschildert werden.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Betrachtung Märchen: Im Paradiesgarten der Frau Holle

Rumpelstilzchen – Führen Angeberei und Gier zum Ziel?

rumpelstilzchen

© Bild: aboutpixel.de-Joerg Kleinschmidt

Liebes Märchenteam,

ich habe mit meinem Sohn das Märchen Rumpelstilzchen durchgenommen und mich gefragt, was wohl die Moral dieser Geschichte ist. Bedeutet dies: „Je mehr Gier und Angeberei, desto mehr Erfolg und Reichtum?“ Die Tochter des Müllers wurde ja nur Königin, da der Müller mit seiner Angeberei vor dem König erfolgreich prahlte. Und auch der König hatte mit seiner Gier Erfolg, da ihm die Müllerstochter bzw. ihr Helferlein Rumpelstilzchen das Stroh zu Gold spann. Zur Belohnung wurde es als Folge von Gier und Angeberei bekämpft. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir dabei auf die Sprünge helfen könntet.

Hallo und herzlichen Dank für Ihre Anfrage,

aber Sie haben recht, zunächst entsteht beim ersten Eindruck der Gedanke, dass der König ein gieriger Nimmersatt ist. Allerdings habe ich in meiner jahrzehntelangen Erzähler-Tätigkeit vor Kindern nie erlebt, dass Kinder dem König oder gar dem Müller viel Beachtung geschenkt haben.

Um die geht es gar nicht so sehr in diesem Märchen, sondern viel mehr um den Prozess, den die Müllerstochter in Verbindung mit dem Männchen durchmacht. Selbst wenn wir den König etwas näher betrachten, dann fällt neben seiner maßlosen Gier gleich auf, dass er als mächtiges Oberhaupt eines Staates nicht einmal fähig war und ist, das zu vollbringen, wozu eine einfache und junge Müllerstochter fähig war, nämlich mithilfe eines übernatürlichen Wesens Stroh zu Gold zu verspinnen.

Im Märchen geht es um seelische Verwandlungsprozesse

Es geht hier, wie in den meisten echten Märchen, um Verwandlungsprozesse, die sich auf einer anderen, „höheren“ Ebene abspielen und die das Märchen mit den Bildern „Stroh“ und „Gold“ bzw. „Müllerstochter“ und „Königin“ beschreibt. Nur dieses einfache Mädchen war fähig, das zu leisten, wovon Müller und König nur zu träumen wagten.

So heißt es ja auch im Märchen von Rumpelstilzchen:

… „Der König freute sich über die Maßen bei dem Anblick, war aber noch immer nicht Goldes satt, sondern ließ die Müllerstochter in eine noch größere Kammer voll Stroh bringen und sprach: ‚Die musst du noch in dieser Nacht verspinnen; wenn dir das gelingt, sollst du meine Gemahlin werden‘. ‚Denn‘, dachte er, ‚eine reichere Frau kannst du auf der Welt nicht haben.‘ …

Mit anderen Worten: „Was die kann, kann kein gieriger, angeberischer und eitler Mensch“!

Der gierige König und ihr Vater, der angeberische Müller, sind im Grunde zwei hilflose und ohnmächtige Gestalten, die, ohne es bewusst zu wollen, mit ihrer Angeberei und Gier das äußere Entwicklungs-Umfeld für die Müllerstochter vorbereiten und zur rechten Zeit den Kontakt mit diesem seltsamen Männchen einleiten. Später übrigens spielt dieses verwandelte Gold überhaupt keine Rolle mehr!

Eines der Hauptmotive dieses Märchens ist ja, dass das Männchen in seiner wahren Gestalt erkannt wird: „Heißt Du vielleicht Rumpelstilzchen?“. Sie sollten einmal bei einer Erzählrunde dabei sein und darauf achten, wie da die Kinder aus ihrer Spannung beim Zuhören befreit und erlöst sind, wenn dieser Satz kommt!

Im Leben ist es nicht anders. Eine Lösung kann erst dann gefunden oder eingeleitet werden, wenn die wahre Ursache des Problems oder Missstandes erkannt ist und wahrhaftig beim Namen genannt wird. Und die liegt meist tiefer, als der Verstand zu „schauen“ bereit ist.

Und da es sich ja bei den Märchen hauptsächlich um Seelenprozesse handelt, die in verschiedenen Bildern mit verschiedenen Figuren und Situationen umschrieben werden, kann es sich auch bei Rumpelstilzchen um nichts anderes handeln.

Kinder sehen das viel natürlicher und einfacher. Wir Erwachsenen tun uns da oftmals sehr schwer mit unserem Verstand, da wir die Lösung einer Sache immer erst im Äußeren suchen und enttäuscht sind, dass sie dort nur sehr selten zu finden ist.

Erkenne Dich selbst – und Du erkennst die Welt!

Es geht in diesem Märchen also nicht so sehr um den Prozess des Königs, sondern vielmehr um den der Müllerstochter auf dem Weg zur Königin. Übertragen könnte man für dieses Märchen auch sagen: „Erkenne Dich selbst – und Du erkennst die Welt!“

Warum nun die Müllerstochter als spätere Königin mit dem gierigen und mordlustigen König verheiratet bleibt und welche Entwicklungen die beiden in dieser seltsamen Kombination gemeinsam mit ihrem Kind noch durchmachen werden, ist wohl eine andere Geschichte. Aber wie in fast allen Schilderungen ist hier das Märchen nicht zimperlich. Schließlich lebt ja nicht nur die lösungsorientierte „Müllerstochter“ in uns, sondern auch der gierige „König“ oder der angeberische „Müller“.

Nebenbei bemerkt, welche Rolle spielt eigentlich das Kind der Königin in diesem Märchen?

Märchen von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten

Sie werden verstehen, dass es eigentlich eine weitaus längere Zeit bräuchte, um dieses Märchen erlebnisreich und ausführlicher zu erkunden und dass hier eben nur wenige Anregungen gegeben werden können. Aber vielleicht sind sie ja ausreichend, damit Sie selbst sich in eigener Regie noch intensiver mit diesem Märchen beschäftigen und es von mehreren Blickwinkeln aus betrachten.

Selbstverständlich finden Sie in unseren Seminaren und Schulungen geeignete und effiziente Methoden, wie Sie die Märchen von unterschiedlichen Sichtweisen beleuchten und in ihrer Tiefe entdecken und – je nach Interesse – auch frei vor Publikum erzählen können.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

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Frau Holle Märchen und Sagen

In welchem Märchen kommt dieses Motiv vor: „Ein Mädchen springt in einen Brunnen und wacht im „Himmel“ wieder auf!“

Haben Sie es erkannt?

Ja, es ist das von den Brüdern Grimm gesammelte Märchen der „Frau Holle“,das landläufig unter „Goldmarie und Pechmarie“ bekannt ist. Aber vielleicht wissen Sie bereits, dass es viele Märchen und Sagen von der Frau Holle gibt und jede dieser weisheitsvollen Geschichten übt eine besondere Faszination aus. Ob es sich nun um „die 3 Wünsche“, „Goldener“, „Die Blaue Blume von Tirol“ oder „Die Herrin vom Rosengarten“ handelt, sie alle und noch viele mehr beschreiben die „Große Mutter“ oder „Urmutter“, so wie sie auch gerne gerufen wird, als helfendes aber auch strafendes Wesen.

Frau Holle, der Hohe Meißner und der Frau Holle Teich

Frau Holle, Frau Hulda, auch Berchta, Frau Gode, Frau Herke oder Große Mutter genannt, ist als bedeutendste mythologische Gestalt oder wesenhafter Naturgeist in Sagen und Märchen überliefert. Sie wacht besonders über die häusliche Ordnung und Liebestreue. Bekannt ist sie vor allem aus dem Märchen der Brüder Grimm, aber auch durch die vielen Sagen, deren Heimat der Hohe Meißner ist, der „König der hessischen Berge“. Besonders vertraut ist dieser 740 m hohe Berg durch den Frau-Holle-Teich, der seine Wasser zu gleichen Teilen ostwärts zur Werra und nach Westen hin in die Fulda entsendet. Bei Münden treffen sie dann wieder in der Weser zusammen.

Über diesen mystischen Ort des Frau-Holle-Teichs
wissen die Brüder Grimm folgendes zu berichten
:

„Dieser Teich, an der Ecke einer Moorwiese gelegen, hat gegenwärtig nur vierzig bis fünfzig Fuß Durchmesser; und nicht selten sind auf ihr Pferde versunken. Von dieser Holle erzählt das Volk vielerlei, Gutes und Böses. Weiber, die zu ihr in den Brunnen steigen, macht sie gesund und fruchtbar, die neugeborenen Kinder stammen aus ihrem Brunnen, und sie trägt sie daraus hervor. Blumen, Obst, Kuchen, das sie unten im Teiche hat und was in ihrem unvergleichlichen Garten wächst, teilt sie denen aus, die ihr begegnen und zu gefallen wissen …

… Gern zieht sie die Kinder in ihren Teich, die guten macht sie zu Glückskindern, die bösen zu Wechselbälgen. Jährlich geht sie im Land um und verleiht den Äckern Fruchtbarkeit, aber auch erschreckt sie die Leute, wenn sie durch den Wald fährt, an der Spitze des wütenden Heers. Bald zeigt sie sich als eine schöne weiße Frau in oder auf der Mitte des Teiches, bald ist sie unsichtbar, und man hört bloß aus der Tiefe ein Glockengeläut und finsteres Rauschen.“

Vom historischen Schauplatz zu märchenhaften Seelenbilder

Doch wenden wir uns wieder diesem uns bekannten Motiv der Brüder Grimm zu. Ist es nicht seltsam, dass jemand in den Brunnen springt und im Himmel wieder erwacht, schließlich schüttelt das Mädchen die Betten aus und es schneit auf der Erde.

Dass es sich bei diesen sinnbildlichen Schilderungen, auch wenn sie sich an historischen Orten abspielen oder abspielen sollen, nicht um historische Prozesse sondern um Seelenbilder handelt, dürfte jedem Menschen einleuchten, der vorurteilsfrei, offen und von Herzen dieses Märchen betrachtet.

Im sogenannten realen Leben stehen wir nicht selten vor einer schier unlösbaren Aufgabe und nur das Urvertrauen und die Zuversicht auf das gute Ende treibt uns voran. Wie es ausgeht, wissen wir nicht, aber unsere Ahnung oder innere Stimme sagt uns, dass diese Herauforderung gerade jetzt für unsere Entwicklung entscheidend und notwendig ist, auch wenn wir mit unzähligen Zweifeln zu kämpfen haben.

Das Mädchen stellt sich seinen Herausforderungen, springt in den Brunnen, verliert die „irdische Besinnung“ und erwacht in einer „anderen Dimension“. Und gerade in jener Dimension, nennen wir sie „Anderswelt“, „Traumwelt“, „Himmel“, etc. erhält es die Hilfe, die es schließlich zu Glück und Reichtum führt. Dies alles ist aber nur möglich, weil es selbst mitfühlend und demütig (nicht unterwürfig) genug ist, anderen ihr Herz (Brot, Apfelbaum, Frau Holle) zu öffnen und nahezu selbstlos zu handeln.

Wie es aber denen letztendlich ergeht, die eine solche Gesetzmäßigkeit schamlos nur für ihre eigene Gier, Habsucht und Macht missbrauchen, zeigt uns sinnbildlich die Gestalt der Pechmarie.

Nicht nur die Goldmarie, sondern auch die Pechmarie lebt in uns!

Aber „Hand aufs Herz“, so gerne wir uns mit der „Goldmarie“ identifizieren, so gerne wir die Rolle des „Gutmenschen“ spielen, so gerne wir die Gestalt der „Pechmarie“ nur in den anderen Menschen sehen und verurteilen, so ungern müssen wir uns auch eingestehen, dass wir das Wesen der „Pechmarie“ ebenso in unserer eigenen Seele tragen, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen.

Aber ist es denn wirklich so schlimm? Gehören nicht beide zu einem vollkommenen (nicht perfekten) Menschen oder hat DIE SCHÖPFUNG alles verkehrt gemacht?

Schlimm wird es erst, wenn wir an diesem Anteil der „Pechmarie“ hängen oder in gar verdrängen, denn dann können wir auch nicht die letztendlich wichtigen Fragen stellen:

>>> WIE erkennen wir diesen Anteil in uns, vor allem die Konsequenzen auf Mit-Mensch und Natur und
>>>
WAS machen wir konstruktives und lebensbejahendes für alle daraus?

Wie Sie selbst diese märchenhaften Seelenbilder entschlüsseln und für ein erfüllteres Leben anwenden können, wie gerade jene Sinnbilder ungewöhnliche Lösungen für festgefahrene Probleme im Alltag weisen können und wie man damit Erwachsene und Kinder beglücken kann, erfahren Sie

>>> im einmaligen Lernprogramm-Starterset
>>>
im Einführungs-Seminar der Märchen-ErzählerInnen-Ausbildung,
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(Weitere Infos dazu beim Klicken der obigen Links)

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Im Paradiesgarten der Frau Holle