Über Sinn und Unsinn von Wunder-Kräften

Über Sinn und Unsinn von Wunder-KräftenEin in spirituellen Dingen äußerst belesener und weitgereister Mann brüstete sich eines Tages seiner übermenschlichen Wunder-Fähigkeit, über Wasser gehen zu können. „Nur durch harte spirituelle Arbeit, gnadenlose Enthaltsamkeit und manigfaltige Buße“, so sprach er, „war es mir möglich, im Laufe von 20 Jahren diese außergewöhnliche Kunst zu entwickeln“.

Nachdem er nun so einige Zeit vor einer Menge Menschen gesprochen und sich voller Eitelkeit unendlich selbst gelobt hatte, erhob sich eine Stimme aus der Menge, die fragte ihn: „Wieviel kostet die Fähre über den Fluß?“ „10 Kreuzer“, antwortete der wunderkräftige Mann. Da lächelte der unbekannte Jemand aus der Menge und rief: „Das ist doch schon seltsam. Du hast 20 Jahre darauf verwendet, etwas zu tun, was dich nur 10 Kreuzer gekostet hätte?“

(nach einer alten Lehrgeschichte,
bearbeitet von Karlheinz Schudt)

Über Sinn und Unsinn von Wunder-Kräften.

Kennen Sie Superman oder Superwoman? Wahrscheinlich schon, denn wer sich ein wenig in der Comic-Welt auskennt und auch gelegentlich das Kino- oder Fernsehprogramm verfolgt, der wird an diesen oder ähnlichen, nach alter Hollywood-Manier agierenden, Superhelden oder -heldinnen nicht vorbei kommen. Es sind jene künstlichen Übermenschen oder Halbgötter, die alles wieder gerade biegen, was der gewöhnliche Mensch vermasselt hat. Und nicht nur das, sie beschützen die Menschheit vor Unglück, Umweltkatastrophen, Anschlägen, Kriminalität und vielem mehr.

Auf den ersten Blick scheinen die Aktionen jener meist hocheitlen Wunder-Menschen eine respektable und recht praktische Angelegenheit zu sein, suggerieren sie doch, dass es bei irgendwelchen Problemen im Alltag das Allerbeste sei, einen starken Mann oder eine starke Frau um sich zu haben, die alles wieder ins Lot bringen, die „Bösen“ bestrafen und die „Guten“ belohnen.

Und mal ehrlich, geben wir nicht gerne Verantwortungen für Schwierigkeiten in unserem Leben, die uns selbst als zu unbequem erscheinen, an andere ab, von denen wir glauben, dass sie wesentlich fähiger als wir selbst sind, diese zu lösen? Ach ja, und wer in unserer heutigen Zeit wirklich „die Bösen“ und „die Guten“ sind, das zu unterscheiden wird in Anbetracht des nicht immer gleich erkennbaren und oft einseitigen „schwarz/weiß“ Denkens unserer komplexer werdenden Medienlandschaft wesentlich schwieriger und undurchschaubarer.

Die Wunder in sich selbst entdecken!

Auch die Märchen sprechen gerne von Helden oder Heldinnen. Allerdings unterscheidet sich ihr Wirken von obigen vermeintlichen Supermenschen dadurch, dass dies keinesfalls durch zur Schau stellen von irgendwelchen Äußerlichkeiten geschieht, wie z. B. das „Muskeln spielen lassen“ oder ein trendmäßiges Schönheitsideal, etc. Auch werden sie nie oder nur selten namentlich genannt. Oft sind es sogar die Dummlinge, die man vielleicht sogar als Anti-Helden bezeichnen darf und die nicht durch brachiale Gewalt das sogenannte „Böse“ vernichten, sondern „es“ durch Urvertrauen, Mitgefühl und Lebensfreude überwinden, ja sogar verwandeln.

Jene stillen und unscheinbaren Märchen-Helden sind keinesfalls in der übersteigerten, künstlich erschaffenen Figur eines veräußerlichten Supermans oder dergleichen zu finden, sondern im INNEREN (auf dem „Seelengrund“) eines jeden Menschen selbst! Dort wäre das Wunder zu finden und wer weiß, welche positiven Auswirkungen dann die Erkenntnis und die Gewissheit über jenes Wunder in einem selbst auf die eigenen sichtbaren und unsichtbaren Fähigkeiten und Kräfte hätte. Womöglich wären wir zu Leistungen imstande, von denen wir zuvor nicht zu träumen wagten.

Unser Alltag ist die größte Herausforderung!

Ob es nun gerade jene Wunder-Kraft sein muss, über Wasser zu gehen, das wiederum wage ich zu bezweifeln. Schließlich bietet der ganz gewöhnliche Alltag an sich unzählige nützliche Herausforderungen und Möglichkeiten, die es zu bewältigen oder umzusetzen gilt. Und wer dabei auch noch seinen Mitmenschen hilft, ihre eigenen Wunder-Kräfte in sich zu entdecken und anzuwenden, der braucht dann keineswegs mehr einen starken Mann oder eine starke Frau im Äußeren „anzubeten“ oder zu verherrlichen, die es richten sollen. Denn was sogenannte „starke Männer“ in unserer geschichtlichen Vergangenheit so alles angerichtet haben, das wiederum wäre eine andere, selten rühmliche Geschichte.

Übernehmen wir also die Verantwortung für uns selbst und machen wir es wie der gute alte Baron von Münchhausen, der sich nebst Pferd an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen hat.

Und wie auch Sie als Geschichten- und MärchenerzählerIn mehr Wunder, Urvertrauen, Mitgefühl und Lebensfreude unter die Menschen bringen können, das erfahren Sie in der Ausbildung zum(r) Märchen- und GeschichtenerzählerIn oder im Lernprogramm „Märchen erzählen lernen beginnt schon zu Hause“.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Erzählerkurs, Lernprogramm Märchen erzählen lernen

 

Wie aktuell ist das Gleichnis von Plato heute?

Dunkelheit und LichtViele alten und starren Gesetze (z. B. im Schul- und Erziehungswesen, Gesundheitswesen, Umweltschutz, etc.) und so manche politischen und gesellschaftlichen Verhaltensmuster (Verbale Versprechungen, gegenseitige Schuldzuweisungen, Täuschungen, Schönrederei und Vertuschungen) bestimmen leider immer noch unseren Alltag.

So sind viele dieser heutigen Bestimmungen und Verhaltensweisen eigentlich Relikte aus der Vergangenheit, und wie damals, so auch heute völlig unbrauchbar und den einzelnen Menschen wenig dienlich. Schließlich dienen die Gesetze dem Menschen und nicht der Mensch den Gesetzen.

Die Gesetze sollten den Menschen dienen und nicht umgekehrt!

Anstatt die wahren Bedürfnisse der Menschen zu erkennen, wird weiter auf der Schiene des äußeren Fortschrittes (auf Kosten der Erde?), des unbegrenzten Wachstums (zu Gunsten der Großkonzerne und ihrer Helfershelfer?) und des Konkurrenzkampfes (zu Gunsten eines schwindenden Mitgefühls unter den Menschen?) gefahren, obwohl immer deutlicher wird, dass die Erde und der Mensch am Ende sind.

Im tiefsten Herzen weiß aber jeder Mensch, dass Glück und Wohl nur zu einem geringen Teil von äußeren Dingen, Gesetzen und Bestimmungen abhängig sind. Vielmehr kommt es auf die innere Entwicklung, die Lebensfreude, das Mitgefühl und den Mut zur Veränderung an, sowie die Erkenntnis, dass unser vielfältiges und buntes Leben auf diesem wunderschönen blauen Planeten stetig Veränderung erfährt.

Neues und Unbekanntes wird meist „verteufelt“!

Besonders Initiativen, die sich jener inneren Entwicklung des Menschen widmen, haben es heute immer schwerer. Kein Wunder, denn die „öffentlichen Meinungsmacher“ lassen nichts unversucht, den Zuhörern, Lesern oder Zuschauern gebetsmühlenartig die aktuellsten politischen und gesellschaftlichen Geschehnisse nach ihrer Sicht so „einzuhämmern“, dass kaum Raum und Zeit für eine eigene Ansicht der Dinge bleibt.

„Wir machen es richtig, die anderen falsch!“ lautet das unausgesprochene Motto jener über alles erhabenen „Meinungsmacher“ mit ihrem tagtäglichen Nachrichten-Bombardement. Aber wie soll man auch das Wort „Nachrichten“ anders definieren, als sich nach jemandem zu richten? Die Frage ist nur, nach WEM?

Je stärker Initiativen werden, die sich in der Öffentlichkeit für die Individualität, Freiheit und Selbstbestimmung eines jedes Menschen einsetzen, je größer deren Erfolge damit sind, desto massiver und intensiver werden die Angriffe, Verleumdungen und Schwierigkeiten von außen.

Man wird ein wenig an das Höhlen-Gleichnis von Plato erinnert,
das Sie sehr schön in diesem Trick-Film erleben können:

„Es ist leichter ein Atom zu spalten, als ein Vorurteil!“

Es gibt ein Sprichwort, das besagt; „Was ein Bauer nicht kennt, das frisst er nicht!“, und das betrifft in erster Linie die Veränderung oder Erweiterung der eigenen Sichtweise. Aktuell und sehr massiv erleben wir das z. B. im Flüchtlingsdrama oder in der wirtschaftlichen „Entmündigung“ eines Landes, wie z. B. Griechenland.

Alles was nicht gleich verstanden wird, was vor allen Dingen nicht einzuordnen ist in gängige Systeme oder Verhaltensmuster, was die eigene, althergebrachte Lebensweise infrage stellen könnte, hinterlässt Angst, Unsicherheit und Auflehnung.

Angst jedoch war noch nie ein guter Berater auf dem Weg zu einem Leben in Mitgefühl und größerer Harmonie, zumal gerade jenes „Anders-Sein“ keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung des eigenen Lebens sein kann. Viel zu schnell handelt man nach seinen Emotionen, Vorurteilen und verlässt sich auf Aussagen Dritter, ohne sich selbst ein Bild durch eigene Erfahrungen zu machen.

Albert Einstein sagte einmal, dass es in unserer gescheiten und hochzivilisierten Gesellschaft leichter sei ein Atom zu spalten, als ein Vorurteil.

Diese Vorurteile jedoch machen sich verschiedene politische Strömungen jeglicher Couleur, diverse Wirtschaftsunternehmen, unterschiedliche Geld- und Finanzinstitute, sowie Medien, etc. gerne zunutze und forcieren diese gezielt, um noch mehr Zwietracht, Angst und Unsicherheit zu verbreiten. Schließlich lässt sich ein unsicherer und ängstlicher Mensch leichter manipulieren.

Gleichnis und Märchen

Wer sich mit Märchen (nicht mit Lügengeschichten) beschäftigt, die auch mit Gleichnissen und Weisheitsgeschichten eng verwandt sind, der weiß, dass auch sie zu allem benützt werden können. Das wird rege getan. Es gibt unzählige Deutungen über Märchen und jeder bringt seine eigenen Ansichten und Weltanschauung mit hinein. Das ist zum einen das Fantastische daran, andererseits aber auch das tragische.

Doch das echte Märchen (z. B. das Volksmärchen) hat all diese unterschiedlichen Meinungen und Ansichten ohne großen Schaden überstanden und wirkt noch heute als heilende und aufbauende Kraft, sowohl in Kindern, wie auch in Erwachsenen.

Ob dies weiterhin so bleiben wird, hängt ganz davon ab, inwieweit sich jeder interessierte Mensch aufmacht, ganz individuell und seinem Naturell gemäß das Geheimnis des Märchens (oder des Lebens) zu ergründen.

Wie Sie dieses Lebensgeheimnis entdecken könnten?!

Nun, um mit dem Gleichnis von Plato sinngemäß darauf zu antworten: „Traue nicht den verzerrten Schatten, die Dir vorgegaugelt werden. Stehe auf, auch wenn es schwierig erscheint, und ergründe selbst Dein Leben!“

Oder fragen Sie einfach Ihr „inneres Kind“ und schauen einmal, wie man ganz individuell und unabhängig von allen öffentlichen Meinungsmachern, mit Hilfe der Weisheiten des Märchens eine große „Türe“ zum Wesen der Dinge des Lebens öffnen kann.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

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Entschleunigen mit Märchen und Geschichten

Entschleunigen mit Märchen und Geschichten

© Foto von aboutpixel.de, maçka

Neulich fragte mich eine Erzieherin nach einer Märchen-Erzähl-Veranstaltung: „Haben Sie auch den Eindruck, dass sich die Kinder und Jugendlichen in den letzten 20 Jahren seltsam verändert haben und immer unruhiger werden?“

Ich war zunächst etwas verblüfft, denn auch ich hatte mir immer wieder einmal in den nun über 30 Jahren meiner Tätigkeit als Märchenerzähler und Geschichtenerzähler u. a. in Kindergärten und Schulen diese Frage gestellt, ohne sie mir jemals erschöpfend beantwortet zu haben.

Sind Kinder und Jugendliche heute gehetzter als früher?

Aber jetzt, wo ich die Frage von einem Menschen hörte, der ebenfalls viele Jahrzehnte mit Kindern und Jugendlichen zu tun hatte, da musste ich ihr insofern zustimmen, als dass viele davon in den letzten 15 Jahren immer gehetzter und unkonzentrierter wirkten, als dies Jahrzehnte früher der Fall war.

Selbstverständlich kann man dies nicht für alle jungen Menschen sagen und derartige Pauschal-Aussagen sollte man immer mit Vorsicht genießen, denn es gibt – insbesondere was das Märchen und Geschichten erzählen betrifft – noch unzählige Kinder (und auch Jugendliche), die liebend gerne zuhören. Ganz besonders auch jene, die gerne als notorische Störenfriede betrachtet werden.

Doch gerade dieses „Gehetzte“, dieses immer woanders sein wollen, als da, wo man gerade ist, fällt mir besonders extrem im Vergleich zu früher auf. Wen wundert’s, sieht man sich einmal den „Terminkalender“ eines heutigen Kindes an, so ist dieser fast vergleichbar mit dem eines berufstätigen Erwachsenen. Neben dem Kindergarten oder der Schule gibt es frühkindliche Erziehung, Reiten, Sport, Tanzen, Ballet, Nachhilfe und vieles mehr.

Mehr entschleunigen als beschleunigen!

Neulich kam mir ein kleiner 4 jähriger Junge entgegen, der ein T-Shirt trug mit der Aufschrift: „ABI 2028“. Wer unter einem solchen (Karriere-)Druck steht oder leidet, der kann sich kaum noch dem wahrhaft kindlichen Spiel hingeben und innere Ruhe, Ausgeglichenheit und Lebensfreude entfalten oder sich bewahren.

Welcher Jugendliche mit einer solchen Kindheit hat da noch Muse und Raum, sich seiner inneren (Lebens-)Vision, seiner wahren Berufung im Leben hinzugeben? Alles steht unter einem gewissen Erfolgs-Druck: schöner, besser, größer, reicher und intelligenter zu sein.

Klar, Märchen sind kein Allerheil-Mittel, aber durch ihre Art und Weise entschleunigen sie wie von alleine, verschaffen besonders den Kindern (aber auch den Jugendlichen und Erwachsenen) innere Erholungsphasen, in denen sie sich selbst wieder wahrnehmen sowie ihr Mitgefühl, ihre innere Ruhe, Konzentration und Inspiration pflegen können.

Mit Märchen und Geschichten entschleunigen

Für die meisten Kinder sind die Märchen eine Tatsache, da sie in dieser „Welt“ leben, ohne dass man sie ihnen erklären müsste. Wir Erwachsenen sind leider schon all zu sehr von unserem überbetonten Verstandes-Muster vereinnahmt, so dass wir kaum noch Zeit und Muße finden, uns auf das Wesentliche der Märchen(-Sprache) einzulassen. Schließlich zeigen sie, wie man trotz aller Ablenkungen, Verirrungen und Herausforderungen in unserer Zeit zu innerem Glück finden kann.

Anhand von (Sinn-)Bildern und Stimmungen vermitteln sie eine weisheitsvolle und lebensbejahende Sichtweise, die den Zugang zu manch ungewöhnlichen Lösungen für Alltagskonflikte in den vier wichtigsten Bereichen Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit ermöglichen könnte.

Und wenn Sie sich selbst in Ihrem Alltag entschleunigen und gleichzeitig innerlich erfüllen und auch noch anderen Menschen dabei helfen möchten, dann lassen Sie sich doch einmal von dem „Berufsbild“ eines Märchenerzählers und Geschichtenerzählers oder einer Märchenerzählerin und Geschichtenerzählerin überraschen.

Mehr darüber finden Sie hier:
http://www.maerchen-ausbildung.de

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

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Gesundheit ist praktizierte Lebensfreude

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Gesundheit ist mehr als „Versprechungen“ und „Mittelchen“

Vor einiger Zeit fragte mich nach einer Märchen-Erzähl-Veranstaltung für Erwachsene ein Arzt aus dem Publikum:

„Kennen Sie den Unterschied zwischen zwei am selben Leiden erkrankten älteren Damen?“ Ich verneinte und war gespannt, worin denn nun dieser Unterschied bestand. Der Arzt fuhr fort: „Die eine liegt jammernd und klagend im Krankenhaus und die andere macht gerade eine Weltreise.“

Immer mehr konventionell praktizierende Ärzte entdecken, dass das Wohl unseres Körpers zum größten Teil vom Wohl unserer Seele, also unserer inneren Einstellung zum Leben abhängt. So mancher von der Medizin bereits aufgegebene kranke Mensch konnte gerade durch seine Lebensfreude und positive Lebenseinstellung Heilungen an sich selbst vollziehen, was mitunter schon an ein medizinisches Wunder grenzte.

Doch wie kann so etwas möglich sein, verspricht doch gerade die Schulmedizin im allgemeinen und die Pharmaindustrie im besonderen, dass nur durch ein uneingeschränktes (blindes?) Vertrauen in ihre Methoden und Mittelchen ein längeres Leben und ein Sieg über die sogenannten Krankheiten zu erreichen sind, lässt man einmal die unzähligen Nebenwirkungen jener medizinischen und chemischen „Keulen“ außer Acht, für die letztendlich doch nur der Patient die Verantwortung tragen muss.

Kein Wunder, sondern die Natürlichkeit des Menschen

Nun, Wissenschaftler glauben nicht an Wunder, doch mal ehrlich, es muss nicht immer ein Wunder sein, was im Grunde seit jeher in der menschlichen Natur begründet liegt, es sei denn, man versucht über Jahrzehnte (oder Jahrhunderte) hinweg mit allerlei Ängsten, gesellschaftlichen und medizinischen Druckmitteln diese Natürlichkeit und Individualität des Menschen in Bezug auf sein inneres und äußeres Wohlbefinden (Gesundheit) zu verleugnen.

Gerade jetzt, wo man sich gerade mal wieder für eine allgemeine Impfpflicht (Mumps bzw. MMR-Impfung) stark macht und in Anbetracht der Skandale wie Gebärmutterhalskrebsimpfung, Schweinegrippe 2009, Grippeschutzimpfungen, dem Zusammenhang mit Autismus usw., ist diese Haltung schon mehr als fragwürdig:

„Es ist ja kein Geheimnis, dass die Zahl der Impfungen stetig zugenommen hat, sei es gegen was geimpft wird und wie oft geimpft bzw. ‚aufgefrischt‘ wird. Jeder Impfgang lässt die Kassen der Hersteller klingeln und je mehr Krankheiten beimpft werden können, desto besser läuft das Geschäft. Und damit das Geschäft nicht gestört wird, gibt es auch keine brauchbare Statistiken über die Nebenwirkungsraten dieser Impfungen.

Im Allgemeinen gehen eine Reihe von Experten davon aus, dass die gemeldeten Nebenwirkungen gerade einmal 10 Prozent der tatsächlichen Nebenwirkungen ausmachen. Und diese Schätzung soll auch noch zu positiv sein: Das, was gemeldet wird, ist nur die Spitze des Eisbergs, und der ragt nur zu 5 Prozent aus der Impfflut.

Auf den Hollywood-Zahlen der offiziellen Nebenwirkungen beruht dann auch das gute Gewissen der Schulmedizin und Pharmaindustrie, die die Sicherheit und Effektivität ihrer Produkte stereotyp immer und immer wieder daher betet, als ginge es darum, die Hirne der möglichen Adressaten auf uneingeschränkte Impfbereitschaft zu programmieren.“

Zitat aus: Der Blog für alternative Medizin, Naturheilkunde und Wellness

Mit Märchen und Geschichten zum Wasser des Lebens

Nun werden Sie sich sicherlich fragen, was denn Märchen mit einem gesünderen Leben zu tun haben, schließlich kann ich ja die Märchen oder Geschichten nicht so zu mir nehmen, wie z. B. ein Medikament oder eine Impfung. Ja, das ist richtig, aber Märchen und Weisheits-Geschichten mit ihren Sinnbildern und ungewöhnlichen Lösungsmöglichkeiten können uns auf eine Sichtweise aufmerksam machen, die wir heutzutage vor lauter Äußerlichkeiten, Ablenkungen und Oberflächlichkeiten gar nicht mehr so richtig zu schätzen wissen.

Mehr über diese Betrachtungsweise erfahren Sie in der Weisheitsgeschichte:
Krankheit ist nicht die Abwesenheit von Gesundheit,
sondern die Ablehnung von Veränderung

oder in folgendem Blog-Artikel:
Wie Hans im Glück das Wasser des Lebens findet

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
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Märchen- und Lichtfest: Finde die Kraft des Lebens in Dir selbst

Märchen- und Lichtfest zu Himmelfahrt in Vlotho. Jedes Jahr NEU!

Jedes Jahr zu Himmelfahrt findet das Märchen- und Lichtfest in Vlotho statt. Im Jahr 2013 hatte es das Thema:

„Finde DIE KRAFT des LEBENS in Dir selbst,
und SIE entfaltet sich einfach und natürlich.“

Durch spielerisches Kennenlernen der anderen, vor allem aber der Kraft in sich selbst, eröffnete dieses Märchen- und Lichtfest den TeilnehmerInnen eine Fülle von praktischen und erkenntnisreichen Erlebnissen, die eigene Lebensfreude, Einzigartigkeit und innere Kraft zu entdecken und zu entfalten.

Ein besonderer Höhepunkt im Jahr!

Dieses Märchen- und Lichtfest mit einer Fülle von märchenhaften Spielen, weisheitsvollen Märchen, besinnlichen und humorvollen Geschichten, fröhlichen Liedern zum Mitsingen, Märchentheater, einfühlsamer Musik und wohltuenden meditativen Texten bietet den TeilnehmerInnen einen ganz besonderen Höhepunkt im Jahr.

Erfüllende Natur- und Bildbetrachtungen, Entspannung, innere Einkehr, Seele und Geist nährende und inspirierende Erlebnisbetrachtungen regten die TeilnehmerInnen dazu an, sich in einem herzlichen, mitfühlenden und nicht selten hurmorvollen inneren und äußeren Austausch sich ihrer (Herzens-)Kraft und Natürlichkeit bewusst zu werden.

Ungewöhnliche Ideen für das eigene Glück im Alltag!

Besonders in der schöpferischen Stille der inneren Einkehr fanden die TeilnehmerInnen oftmals ungewöhnliche Ideen für das eigene Glück und Lösungsmöglichkeiten, Probleme und Sorgen im Alltag kraftvoll zu meistern und sie zu verwandeln.

Auch die Natur hatte einen großen Anteil an diesem jährlichen Erlebnis. Nicht nur die Augen staunten über die Schönheit, das Blühen und Wachsen der Pflanzen und Bäume, sondern das Herz öffnete sich ganz besonders dem inneren Wesen dieser so kraftvollen Natur voller „stiller“ Lebensfreude und vor allen Dingen der heutzutage noch nie so dringenden und überlebenswichtigen Notwendigkeit, wie man sie inniglicher schätzen, achten und lieben kann.

Im kreativen Malen, im Spiel und im Märchentheater wurde die eigene Lebensfreude und Einzigartikeit eines jeden Menschen vertieft, um sich leichter und allmählich mit sich selbst zu versöhnen.

Die Besonderheit dieses Märchen- und Lichtfest war die Fülle von neu geschöpften Texten, Märchen und Geschichten zum Schmunzeln und Träumen, von denen die meisten noch unveröffentlicht und in keiner Bibliothek der Welt zu finden waren.

Vielleicht ist dieses Märchen- und Lichtfest auch für Dich etwas Großartiges?

Jedes Jahr zu Himmelfahrt gibt es erneut ein Märchen- und Lichtfest. Du bist jetzt schon herzlich dazu eingeladen.

Und falls Du solange nicht warten möchtest, dann findest Du gleich hier einen wunderschönen Kurs dazu, nach Wunsch auch mit persönlichen Coachings, wie Du gleich zuhause mit diesen erfüllenden Inhalten Deinen Alltag märchenhafter, erfüllter und glücklicher gestalten kannst.

Viel Freude dabei!

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
himmelfahrt2015

Märchen-Zeitschrift für Erwachsene: lichtvoll und märchenhaft

Märchen Zeitschrift

Im Märchen und im Leben geht es zunächst alles andere als lichtvoll zu, denn die Märchenheldinnen und -helden begegnen zuweilen Herausforderungen, die sie an die Grenzen ihrer Möglichkeiten bringen. Dennoch scheuen sie sich nicht, diese Herausforderungen dankbar, ohne Jammern und Klagen anzunehmen, und jede/r MärchenliebhaberIn weiß, dass die Prüflinge gerade daran wachsen und ihrem Ziel immer näher kommen. Nur so können sie es schließlich auch erreichen!

Dabei möchten Ihnen alle Autorinnen und Autoren dieser zeitlosen Märchenzeitschrift „Alles fließt in Fülle“ mit ihren Anregungen beistehen. Aber bitte erwarten Sie nicht, dass diese Zeitschrift nur etwas für’s „Köpfchen“ ist! Seit jeher ist der Märchen und Licht-Impuls bestrebt, den Menschen zu zeigen, dass wahre Lebensfreude, Schöpferkraft, das Glück und die Liebe aus dem Herzen kommen! Auf diesem Wege kann uns das „Köpfchen“ ein wenig dienen, aber auch nicht mehr! Daher unsere Empfehlung:

Lesen Sie diese Zeitschrift von Herzen! Spüren Sie nach, was die einzelnen Beiträge, Mini-Seminare, Märchen und Lehrgeschichten oder Meditativen Texte in Ihnen bewegen, was sie auslösen an Lichtvollem und zuweilen auch weniger Lichtvollem! Es hat alles etwas mit Ihrem Weg zu tun! Nützen Sie es als Hinweis, als Chance, Ihren eigenen Alltag noch glücklicher, liebevoller und erfolgreicher zu gestalten!

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Schreibkurs für kreative - kreativ schreiben lernen

Lebensfreude und neuen Schwung mit Märchen und Geschichten

lebensfreude

Bild: © aboutpixel.de, Joerg Kleinschmidt

Sicher kennen Sie solche Momente: da steckt man in einem Problem fest und könnte dringend ein paar sinnvolle, herzerfrischende und mutmachende Zeilen gebrauchen. Wie gut ist es da, eine Sammlung von märchenhaften Lebenshilfen parat zu haben, die sofort die nötige Begeisterung, Lebensfreude und neuen Schwung für den Alltag bringen. Dafür dienen hervorragend entspannende Märchen und weisheitsvolle Geschichten.

Wie? Sie glauben immer noch, dass Märchen nur für Kinder sind? Märchen wurden früher Erwachsenen erzählt. Wir verdanken es den Kindern, dass sie bis heute überlebt haben. Kinder können noch staunen und sich für Dinge begeistern, die nur mit dem Herzen erfahrbar sind.

Kostprobe gefällig?

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
maerchenlernprogramminfo

Entdecke Deine wahren Talente …

TalenteLebe Deine Talente!

Ein Maler vollendete eines Tages ein prächtiges Kunstwerk. Allen, die es sahen, schien es so vollkommen, als wäre es von Götterhand geschaffen. Der König fragte den Maler, wie er eine solche vollkommenen Fähigkeit erlangen konnte. „Mein König“, sprach dieser, „ich bin nur ein einfacher Maler. Aber bevor ich anfing, mein Bild zu malen, da hütete ich mich vor jeder Minderung meiner Lebenskraft und vor allem vor meinen Zweifeln und niederdrückenden Gedanken. Ich ging in die Ruhe, um meinen Geist und meine Seele auf die Arbeit einzustimmen.

Nach drei Tagen hatte ich allen Lohn, den ich für meine Arbeit erwerben könnte, vergessen. Nach fünf Tagen hatte ich allen Ruhm, den ich erwerben könnte, vergessen. Nach sieben Tagen waren auch die Gedanken an deinen Hof, für den ich arbeiten sollte, verschwunden. Von nichts äußerem mehr gestört ging ich tief in mein Innerstes. Ich betrachtete sanft und ohne zu werten meine inneren Seelenlandschaften. Plötzlich und ganz zwanglos tauchte ein Bild in leuchtenden Farben, wohltuenden Formen und beglückenden Stimmungen in mir auf. So ging ich ans Werk. Hätte ich nicht auf mein Innerstes gehört, ich hätte die Arbeit lassen müssen.“

Nach einer alten Lehrgeschichte
bearbeitet von Karlheinz Schudt.

Drei wichtige Fragen,
um erfolgreich seine Talente zu verwirklichen!

Am Beispiel des Malers aus der voran gegangenen Lehrgeschichte erfahren wir, wie wichtig es ist, auf sein Innerstes zu hören und danach zu handeln. Wie viele Menschen gehen heute einem Beruf nach, den sie hauptsächlich aus äußeren, finanziellen (Karriere-)Gründen ausüben? Obwohl sie mit der Zeit doch immer mehr entdecken, wie gerade diese berufliche Tätigkeit auf Kosten ihres Glücks, ihrer Kreativität und ihrer Gesundheit geht.

Erstaunlicherweise haben gerade Menschen den inneren und finanziellen Durchbruch geschafft, die trotz vieler Widrigkeiten und Misserfolge im Leben mit Ausdauer und Lebensfreude ihrem Herzens-Ziel treu geblieben sind und drei wesentliche Fragen immer wieder ins Zentrum ihres Lebens gerückt haben:

1. Welche Stärken, Talente, Vorlieben und Impulse habe ich?
2. Wo sind die Menschen, die meine Stärken und Talente brauchen?
3. Wie kann ich mich bei diesen Menschen bemerkbar machen?

Vielleicht steckt ja auch in Ihnen das (verborgene) Talent,
als Geschichten- und MärchenerzählerIn die Menschen zu beglücken?

Sollten Sie also den tiefen Wunsch verspüren, z. B. als Märchen- und Geschichtenerzählerin mehr Vertrauen, Mitgefühl und Zuversicht in die Welt und unter die Menschen bringen zu wollen, dann staunen Sie über die vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen diese Berufung bietet:

Hier erfahren Sie,
http://www.maerchen-ausbildung.de

>>> wie Sie die Kunst des freien Erzählens
von Märchen und Geschichten mühelos erlernen,

>>> wie Sie sogar Vorträge und Präsentationen
zu verschiedenen Themen frei halten können,

>>> wie Sie in jedem Alter mit Leichtigkeit und Freude
Ihr Gedächtnis trainieren können,

>>> wie Sie von Herzen und natürlich
frei vor Publikum Geschichten und Märchen erzählen,

>>> wie Sie dadurch mehr Vertrauen
und noch mehr Lebensfreude erhalten,

>>> wie Sie aus Ihrer Lebensfreude ein sinnvolles Hobby,
eine Berufung oder sogar einen Beruf machen können,

>>> wie Sie auch über diese Ausbildung hinaus
von uns gefördert werden können.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

maerchenwochenende