Wie die Königin Fantasie hilft, mit vollen Händen zu spenden

Wilhelm Hauff - Königin Fantasie„In einem schönen, fernen Reiche, von welchem die Sage lebt, dass die Sonne in seinen ewig grünen Gärten niemals untergehe, herrschte von Anfang an bis heute die Königin Fantasie.

Mit vollen Händen spendete diese seit vielen Jahrhunderten die Fülle des Segens über die Ihrigen und war geliebt, verehrt von allen, die sie kannten. Das Herz der Königin war aber zu groß, als dass sie mit ihren Wohltaten bei ihrem Lande stehen geblieben wäre.
Sie selbst, im königlichen Schmuck ihrer ewigen Jugend und Schönheit, stieg herab auf die Erde, denn sie hatte gehört, dass dort Menschen wohnen, die ihr Leben in traurigem Ernst, unter Mühe und Arbeit hinbringen.

Diesen hatte sie die schönsten Gaben aus ihrem Reiche mitgebracht, und seit die schöne Königin durch die Fluren der Erde gegangen war, waren die Menschen fröhlich bei der Arbeit, heiter in ihrem Ernst.

Auch ihre Kinder, nicht minder schön und lieblich als die königliche Mutter, sandte sie aus, um die Menschen zu beglücken. Einst kam Märchen, die älteste Tochter der Königin, von der Erde zurück. Die Mutter bemerkte, daß Märchen traurig sei, ja, hier und da wollte ihr bedünken, als ob sie verweinte Augen hätte …“

Nun, warum das Märchen traurig ist und ihre Brüder, die Träume, „Leichtfüße“ sein sollen und sich niemals mit dem Märchen messen können, erfahren Sie in diesem wunderschönen Märchen von Wilhelm Hauff.

Sie dürfen außerdem gespannt sein, ob es dem Märchen gelingt, die seltsamen „Wächter“ der Menschen von der Notwendigkeit des Märchens zu überzeugen, den Menschen wieder Glück, Liebe und Zuversicht zu bringen.

Schließlich handelt es sich bei Märchen (Mittelhochdeutsch: Mär = Botschaft, Kunde, Bericht, Erzählung) um ein Genre, das gar nichts mit dem in der Gesellschaft missbräuchlich verwendeten Begriff „Lüge“ zu tun hat.

Märchen (Volksmärchen) schildern selbstverständlich keine historischen Geschehnisse, sondern sprechen in fantasievollen „Seelenbildern“ innere Reife- und Entwicklungsprozesse des Menschen an, die eigentlich nur mit dem Herzen „gelesen“ oder „gehört“ werden können. Insofern sind sie reeller, als viele Menschen gemeinhin glauben. Schließlich bestimmt ja unsere innere Haltung, wie wir unser äußeres Leben gestalten möchten.

>>> Klicken Sie hier, um zum vollständigen Märchen zu gelangen <<<

Aber auch Sie können Töchterchen Märchen dabei helfen!

Vielleicht wäre das ErzählerIn-Lernprogramm „Märchen erzählen lernen beginnt schon zu Hause“ für Sie als mögliche Märchen- und Geschichtenerzählerin ein erster Anfang, Kindern und Erwachsenen märchengemäß und erlebnisorientiert zu präsentieren, wie wichtig es besonders heutzutage ist, …

… Träume, die man hat, auch zu VERWIRKLICHEN.

Oder Sie schöpfen direkt aus Ihrer innersten Quelle und schreiben in Zusammenarbeit mit der „Königin Fantasie“ Ihre eigenen Märchen und Geschichten oder noch vieles andere? Wie das geht? Ganz einfach, mit dem Schreibkurs-Lernprogramm „Märchenhaft und kreativ schreiben lernen“. So schenken Sie mehr Lebensfreude für sich und vielleicht sogar andere Menschen!

Die Fantasie nicht verkümmern lassen!

Denn stellen Sie sich einmal eine Gesellschaft vor, in der die Menschen keine Kultur, keine Bildung, keine Fantasie und schließlich keine Träume mehr haben? Eine Menschheit ohne Kultur, Mitgefühl und Fantasie verroht nahezu gänzlich, so dass Gier und Zwietracht noch viel mehr um sich greifen.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Klicken Sie auf eines der nachfolgenden Bilder, um zu einem möglichen märchenhaften Anfang zu gelangen:

Märchenhaft kreativ schreiben lernen

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Warum die Hummel nach Ansicht der Wissenschaft nicht fliegen kann …

Die Hummel fliegt doch!Wussten Sie schon, dass die Hummel eigentlich gar nicht fliegen kann? Nein? Nun, nach wissenschaftlich-flugtechnischen Erkenntnissen des Menschen ist ihr Körper im Verhältnis zu ihren Flügeln viel zu schwer, so dass sie gar nicht erst vom Boden abheben kann. Dem Himmel sei Dank, dass die Hummel dies nicht weiß. Sie fliegt einfach!

Warum immer so kompliziert?

Es ist doch erstaunlich, wie kompliziert wir Menschen uns doch das Leben immer wieder machen! Erinnern Sie sich noch, wie mühsam Sie damals als Kind laufen gelernt haben? Nein, wahrscheinlich nicht. Aber wenn Sie kleine Kinder heute anschauen, wie sie laufen lernen durch Hinfallen, Aufstehen, Hinfallen, Aufstehen …, dann ist dies doch die natürlichste Sache der Welt.

Kein Kind käme jemals auf die Idee, zu glauben, es würde nie laufen lernen. Es muss also im Innersten seines Wesens überzeugt sein, dass es Erfolg haben wird. Und Recht hat es! Also lernt es auch laufen.

Das Bewusstsein der Erde

Ein anderes Beispiel: In immer mehr Kreisen spricht man heute von einem „Bewusstsein der Erde“. Stellen Sie sich einmal vor die Erde würde von heute auf morgen sagen: „Nun habe ich keine Lust mehr, Erde zu sein. Ich habe schon viel zu lange die Materie verdichtet und zusammengehalten für eine so genannte intelligente Schöpfung, die mich doch nur gnadenlos ausbeutet und zerstört. Ich hab’s satt, ich löse mich auf!“

Dummer Gedanke? Vielleicht, aber Tatsache ist, dass die Erde seit undenklichen Zeiten Ihre Aufgabe beharrlich vollzieht und die Basis gerade durch den Zusammenhalt der Materie auch für die körperliche und seelisch-geistige Entwicklung des Menschen bereitet.

Nichts wie weg!

Aber wie verhalten wir so genannten erwachsenen Menschen uns bei Schwierigkeiten? Wie schnell werfen wir bei jedem kleinen Problem die Flinte ins Korn, anstatt es als Wegweiser für den schnellsten und besten Weg zum Ziel zu sehen? Wir gehen meist davon aus, dass das Leben oder die Schöpfung uns unvollständig, falsch und äußerst fehlerhaft geschaffen hat.

Daher meinen wir, jemanden zu brauchen, der uns sagt, was für uns richtig ist und der unsere scheinbaren Probleme löst. Wie enttäuscht oder gar wütend sind wir dann, wenn auch von dort die Lösung nicht kommt oder gar alles noch komplizierter und undurchschaubarer wird: in der Politik, der Wirtschaft, dem Gesundheitswesen, der Pädagogik oder im spirituellen Leben (Religion, Weltanschauung, etc.).

Welche Konsequenzen nehmen wir auf uns?

  • Sind wir wirklich weiser geworden oder haben wir nur neue (Lehr-)Meinungen, Weltanschauungen und Vorurteile aufgeladen?
  • Sind wir wirklich liebevoller und glücklicher geworden oder haben wir uns mit immer neuen äußeren Vergnügungen und Ablenkungen beschäftigt?
  • Sind wir wirklich erfolgreicher geworden oder nur ein paar Schritte auf der Gehaltsstufe bzw. Karriereleiter nach oben gerutscht?
  • Sind wir dadurch wirklich gesünder geworden oder ist unser Medikamentenschrank noch voller geworden?

Anstatt wirklich frei und glücklich zu werden, fühlen sich viele Menschen als „arme Sünder“ in diesem „irdischen Jammertal“ und leben Tag für Tag in dem Glauben, dass es reiche und arme Menschen geben muss. Doch die Natur zeigt uns etwas ganz anderes: Sie produziert alles in Überfülle. Viel mehr als überhaupt nötig ist!

Die Hummel kümmert sich um keine Meinung – sie fliegt einfach!

Auch die Hummel kümmert sich nicht um irgendeine Meinung, schon gar nicht darum, ob sie nun nach menschlicher Vorstellung fliegen kann oder nicht. Es wird ihr nicht einmal gesagt, ob sie dies auf dem Kopf, auf einem Beinchen oder mit einer besonders demütigen Haltung vollziehen sollte. Sie tut es einfach. Einfach so! Und mit welcher Ruhe, mit welcher Kraft und Ausdauer! Ob aus Spaß an der Freude, aus Instinkt, aus göttlicher Voraussicht, aus einem Überlebensdrang heraus – ganz egal, die Gründe sind überhaupt nicht wichtig für sie. Sie folgt einfach ihrer inneren „Lebens-Sehnsucht“.

Den ureigenen Weg gehen!

Auch jedes echte Märchen zeigt dies immer wieder aufs Neue: Die Märchenheldin oder der Märchenheld, meist der von anderen ausgeschlossene und verlachte Dummling, fragt sich niemals, in welche Schwierigkeiten er denn während seines Lebens geraten könnte.

Er geht seinen Weg voller Vertrauen auf das Gelingen all seiner Vorhaben. Aber nicht mit einem Kopf voller Meinungen, Vorurteile und Wissen, sondern mit einem freudigen Gemüt, einer gehörigen Portion Mitgefühl für die Welt und mit der Bereitschaft, von Herzen ungewöhnliche und lebensbejahende Lösungen zur Bewältigung anstehender Krisen zu finden – und er/sie kommt damit immer ans Ziel und wird ein/e weise/r und liebende/r König oder Königin.

Warum die Hummel nun tatsächlich fliegen kann und woraus der Märchenheld und die Märchenheldin ihre ungewöhnlichen, lebensbejahenden Lösungen und ihr Vertrauen in die Welt schöpfen, das ist ein offenes, einfaches und völlig natürliches Geheimnis, das uns meist näher ist, als der eigene Atem.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Erzählerkurs, Lernprogramm Märchen erzählen lernen

Seelennahrung mit Märchen – damals und heute

Seelennahrung mit Märchen„Der Prinz kam im neuen Porsche daher, zückte sein Smartphone und teilte per Facebook in Bild und Wort seiner geliebten Prinzessin mit, dass es später werden würde, da ein Stau auf der königlichen Autobahn ein Durchkommen nahezu unmöglich mache. Ein Drache, den nicht einmal die Verkehrspolizei des Königs aufhalten könne, bedrohe gerade das Königsschloss und habe mit seinem feurigen Atem Teile der Autobahn verwüstet …“

Märchen damals und heute

Na, wie klingt das? Kommt da noch Märchenstimmung auf?
Ist das noch weisheitsvolle Seelennahrung?

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Märchen nicht in unserer heutigen Zeit entstanden sind? Gewiss, sicherlich gibt es Märchen, oder besser gesagt Geschichten, die, meist in Unkenntnis, als Märchen betitelt werden und gerne die klassischen Vorlagen verwenden, um die Vorstellungen des Autors oder der Autorin in zynischer oder ironischer Weise zu untermalen.

Die meisten neuen Geschichten, die als Märchen bezeichnet werden, sind schon sehr stark gefärbt von den Wünschen, Sehnsüchten und Problemen des Autors oder der Autorin. Viele davon gehen schon ins Fantastisches und könnten besser unter Fantasy Literatur oder Science-Fiction eingeordnet werden.

Andere wiederum versuchen gemessen an der Sehnsucht des Publikums am „Magischen“ oder aufgrund ihres Inhaltes gesellschafts- oder umweltpolitische Problemthemen aufzugreifen. Diese werden dann publikumsträchtig und nicht selten mithilfe einer gigantischen Marketing- und Werbemaschinerie dahinter zu großen Kassenschlagern vermarktet (siehe z. B. „Harry Potter“ oder „Avatar“).

Wenn dies dann wirklich etwas in der Welt zum Positiven verändert, dann ist ja nichts dagegen einzuwenden. Dient es allerdings nur dazu, um auf Kosten der klassischen Märchenmotive, zugunsten des „Mainstreams“ und mithilfe von Trend und Mode gehörig den Geldbeutel jener dahinter stehenden Marketingstrategen zu füllen, dann ist es sehr bedenklich und es liegt die Vermutung nahe, wie so oft in solchen Fällen, dass somit mehr Wert auf Oberflächlichkeit gelegt wird, als auf tiefen, weisheitsvollen Inhalt.

Was ist anders an den klassischen Märchen?

Nun, alle klassischen Märchen (Volksmärchen) überall auf der Welt haben keine Autoren, zumindest solche, die nachweisbar sind. Auch die Brüder Grimm haben „nur“ gesammelt und sprachlich verändert, nicht oder kaum selbst geschrieben. Wie sie entstanden sind und wer sie unter das Volk gebracht hat, ist nicht genau nachzuvollziehen, wenngleich es einige Mutmaßungen über Herkunft und Entstehung gibt.

Ob nun die Menschen in jenen Zeiten, als die wahren Märchen entstanden sind und erzählt wurden, besser oder schlechter als heute waren, sei einmal dahingestellt. Eines jedenfalls ist sicher – sie hatten keinesfalls die unzähligen äußeren Ablenkungs-Mechanismen und Verdrängungs-„Spielzeuge“, welche die Menschen heute benützen, um sich von den Botschaften, Visionen und Träumen ihrer inneren Welt zu distanzieren.

Auch wenn damals die äußeren Lebensumstände für eine Vielzahl von Menschen schlechter gewesen sein sollten (so wird jedenfalls gerne behauptet, was aber in Anbetracht der Not der Menschen und Natur heute dann doch wieder infrage zu stellen wäre), so hatten sie noch eine ganz andere Beziehung zu ihren inneren „Welten“ und kamen aufgrund dieser Geisteshaltung, insbesondere am Beispiel der Volksmärchen, vielmehr zum wesentlichen und ursprünglichen des Lebens und Mensch-Seins.

Märchen sind eigentlich Seelennahrung

Aber was naturgemäß dem Menschen gegeben wurde, kann auch nicht verloren gehen. Die Frage ist nur, wie entdecke und schätze ich meine „Innenwelten“ heute wieder und wie kann ich die Früchte dieser inneren Entdeckungen ganz praktisch umsetzen?

Nun, es gibt viele Möglichkeiten, eine jedenfalls könnte sein, als Märchen- und GeschichtenerzählerIn diese tiefe Weisheiten und Wahrheiten als Märchen weiterzuerzählen oder aus der eigenen inneren „Märchenquelle“, neue und wahrhaftige Märchen zu schöpfen.

Wie das gehen könnte, erfahren Sie hier:
http://www.maerchen-ausbildung.de

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

märchenerzählenlernen

Erfolg mit Märchen – Mit Weisheit und Liebe zum Ziel!

Erfolg mit Märchen

Was hat Erfolg mit Märchen zu tun? Nun, schauen wir uns die Märchen etwas näher an, so stellen wir fest, dass im Grunde jeder Märchenheld, und ganz besonders der Dummling, von vorn herein auf Erfolg eingestellt ist – er weiß es nur (noch) nicht!

Erstaunlicherweise gibt es im Märchen unzählige Dummlinge, die aus sehr ärmlichen Verhältnissen stammen und König werden. Und das ist etwas sehr Bemerkenswertes. Was den Dummling oder Einfältigen jedoch von vielen zeitgenössischen Erfolgsmenschen unterscheidet, ist die Tatsache, dass er weniger oder gar nicht an seinen persönlichen Erfolg denkt, sondern eher daran, wie er seine ihm eigene Lebensaufgabe und sein Lebensziel verwirklichen kann und anderen gleichermaßen dazu verhilft.

Das Ziel im Märchen (und im Leben):
Weisheit und Liebe!

Und dieses Ziel ist im Märchen die Weisheit und die Liebe, was sich sinnbildlich in der Vollendung und Vereinigung des inneren Königs und der inneren Königin ausdrückt. Wahres Königsein im Märchen (und im Leben) bedeutet also nicht, andere zu knechten oder zu beherrschen, sondern ihnen zu helfen, ebenfalls König oder Königin, HerrscherIn über ihr inneres und äußeres Reich zu werden, in dem sie in Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit leben können.

Nicht die Hochmütigen, Eitlen oder „Gescheiten“ werden König, sondern jene, die ein offenes, einfaches und kindliches Gemüt haben, die Mitgefühl und Einfühlungsvermögen zeigen und die sich vollkommen und unbeirrbar der Aufgabe hingeben, die sie im Herzen tragen.

Wenngleich dieser Weg im Leben aufgrund vieler Anfechtungen von außen nicht immer ganz leicht ist, so ist er doch weitaus erfüllender, seine wahren Fähigkeiten und Stärken zu entdecken, bejahen und einzusetzen, als tagtäglich eine Aufgabe verwirklichen zu müssen, die nicht dem eigenen Naturell entspricht und meist von „außen“ bestimmt ist.

Am Beispiel des Grimmschen Märchens vom Wasser des Lebens können wir sehr schön erkennen, wie uns gerade der tiefste Herzens-Wunsch zum Ziel bringt.

Wie das „Wasser des Lebens“ zum Erfolg führt!

Da lässt sich die Königstochter eine Straße von Gold bauen und spricht zu ihren Dienern, wer darauf geritten käme, das wäre der rechte Bräutigam. Wer nicht, den sollen sie wieder zurückschicken.

So kamen nun also die drei Prinzen daher, einer nach dem anderen. Dem Ältesten war die Straße zu schade, da er beim Überqueren etwas beschädigen könnte und er ritt nebenher. Am Schloss aber wurde er abgewiesen mit den Worten, dass er nicht der Rechte wäre. So ging es auch dem zweitältesten Prinz.

Erst der jüngste, der sich nicht um die Straße kümmerte und sich von ihr nicht verblenden ließ, führte sein Pferd geradewegs über die Straße hinweg zur Königstochter. Er sah die goldene Straße nicht einmal, sondern benutzte sie und hatte dabei nur sein Ziel im Sinn, die Hochzeit mit der Königstochter, die Verbindung mit seiner fehlenden Hälfte, die Liebe.

Den vollständigen Text dieses von den Brüdern Grimm gesammelten Märchens finden Sie beim Klicken auf folgenden Link:

>>> Märchen vom Wasser des Lebens <<<

Ich wünsche auch Ihnen, dass Sie Ihr inneres Ziel nicht aus dem Auge verlieren und sich nicht durch äußere Bestimmungen, Anfechtungen und Ablenkungen vom Wesentlichen entfernen. Sie werden sehen, der glückliche Erfolg lässt nicht lange auf sich warten.

Schließlich endet ja jedes echte Märchen gut. Und falls einmal doch nicht, dann war dies noch nicht das Ende …

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

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Rumpelstilzchen weiß Rat

Im Grimmschen Märchen vom „Rumpelstilzchen“ durfte die Königin dreimal den Namen ihres kleinen Helfers raten, bis es dann schließlich beim letzten Mal geklappt hat. Und als sie den Namen laut aussprach, waren alle vorangegangenen Sorgen und Ängste verschwunden und sie konnte ein erfülltes Leben in Glück und Wohlstand führen.

Im Leben ist es ähnlich. Meist dauert es lange, bis wir den wahren Namen oder die Ursachen unserer Sorgen gefunden haben, aber einmal erkannt, sieht man das weitere Leben mit ganz anderen Augen und geht die Schwierigkeiten viel gelassener und mit großem Urvertrauen an.

Den Inhalt unserer 3 erlebnisreichen Märchenpakete müssen Sie nicht erraten, denn wir freuen uns, Ihnen diese drei kostbaren Schätze in unserem NEUEN Märchenshop präsentieren zu dürfen.

Klicken Sie einfach auf den Link Ihrer Wahl und staunen Sie, was Sie dort erwartet:

MÄRCHEN ERZÄHLEN LERNEN BEGINNT SCHON ZUHAUSE
http://klickjetzt.de/maerchenlernprogramm
Für alle, die sich und andere Menschen mit frei erzählten Märchen beglücken möchten!

21 TAGE-KURS FÜR MEHR GLÜCK, LIEBE, ERFOLG, GESUNDHEIT
http://klickjetzt.de/erfuelltleben
Für alle, die Mittel und Wege finden möchten, um ein erfülltes Leben zu führen!

DAS MÄRCHEN-GESCHENK-PAKET FÜR DIE KINDER
http://klickjetzt.de/maerchenfuerkinder
Für alle, die sich und ihren Kindern mit Märchen Nahrung für die Seele schenken möchten!

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
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Innere Prozesse: Das Glück liegt in mir selbst!

Innere Prozesse

© Foto von aboutpixel.de, Rainer Sturm

Gewiss, es klingt schon etwas vermessen, so etwas zu behaupten! In einer Zeit, in der die meisten Menschen ihr Glück, die Liebe, den Erfolg und die Gesundheit fast ausschließlich im Äußeren suchen. Schließlich ist es ja sehr bequem, andere für das eigene Wohlbefinden verantwortlich zu machen.

So manche Weltanschauung würde auf den Kopf gestellt werden, denn es würde ja bedeuten, dass nahezu alles, was ich äußerlich antreffe, bzw. jede Situation, in die ich gerate, das Resultat von dem ist, was ich gedacht, gefühlt und getan habe. Folglich gibt es auch keine „äußere Instanz“, die Einfluss auf mein Leben oder Glück hat, es sei denn, ich habe mich mit ihr irgendwann einmal arrangiert und sie zu einer solchen gemacht.

Also liegt es doch an mir, ob ich mich z. B. für mein Glück und meine Gesundheit oder mein Unglück bzw. meine Krankheit entscheide?

Gewiss, es ist kein leichtes Unterfangen, sich aus alten Gesellschafts-Konventionen auszuklinken und neue Sichtweisen zu erforschen oder wenigstens in Betracht zu ziehen. Kaum ein Mensch würde doch jemals daran zweifeln, dass Krankheit ein notwendiges Übel sei. Folglich muss sie mit allen meist äußerlichen Mitteln ausgemerzt werden. Ob dies wirklich gelingt und welche „Nebenwirkungen“ langfristig dabei entstehen, ist eine andere Sache.

Aber wer käme jemals auf die Idee, zu glauben, dass z. B. Krankheit nichts anderes ist, als eine Konsequenz dessen, was ich an Herausforderungen in der Vergangenheit nicht annehmen wollte bzw. wo ich meinem eigenen Lebensweg, meiner wahren Lebensaufgabe und meinem Herzens-Ziel nicht treu geblieben bin.

Unter diesem Gesichtspunkt würde die Krankheit kein Übel mehr sein, sondern eine „Türe“, ein Hinweis oder eine Chance, sich wieder auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren. Das wiederum setzt aber voraus, sich innerlich zu öffnen und die Welt mit mehr als „nur“ zwei Augen oder einem Blickwinkel zu betrachten!

Märchen schildern innere Prozesse

Dabei können Märchen helfen! Leider werden immer noch die Märchen mit äußeren, historischen Begebenheiten in Verbindung gebracht. Das mag zu einem kleinen Teil richtig sein, aber niemand hat in der Geschichte der Menschheit jemals erlebt, dass z. B. ein einfacher und armer Schneider zum König gekrönt wurde (siehe das Märchen „Vom tapferen Schneiderlein“, Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm).

Auch werden in den echten Märchen Könige oder Königinnen nicht mit Namen genannt. „Es war einmal ein König und eine Königin …“ so beginnen zahlreiche Märchen und es lässt darauf schließen, dass hier der König und die Königin in jedem Menschen gemeint sind, denn sie „leben ja noch heute“. Es geht nicht um äußere machtvolle Monarchen oder diktatorische Herrscher, deren wahres „Königsein“ und „Menschsein“ zuweilen mehr als fragwürdig erscheinen.

Folglich schildern Märchen innere Prozesse, innere Prüfungen, Wandlungen und Lösungen, die es JEDEM Menschen ermöglichen, seinen inneren König, seine innere Königin zu entdecken und zu leben. Denn die echten Märchen führen immer zu der „Höchsten Instanz“ in sich selbst.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Frei erzählen lernen von Geschichten und Märchen

Kindergeburtstage mit frei erzählten Märchen

Wenn Sie den Film oben über Kindergeburtstage abspielen möchten, klicken Sie auf das Startersymbol und schalten bitte Ihren Lautsprecher oder Kopfhörer ein.

„Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!“ Wer kennt nicht diesen wundersamen Satz, mit dem so manches echte Märchen glücklich endet. Kinder lieben dieses glückliche Ende, denn es gibt ihnen die Gewissheit, dass die Märchenhelden trotz unzähliger Schwierigkeiten auf ihrem Weg immer Lösungen finden und es nahezu immer gut ausgeht.

Zuversicht und Lebensfreude in den Kindern stärken.

Diese Zuversicht und Lebensfreude der Märchenheldin oder des Märchenhelden entspricht dem kindlichen Gemüt und es kann sich damit auf natürliche Weise verbinden und indentifizieren. Gerade der Geburtstag eines Kindes könnte besonders ein Anlass dazu sein, mit frei erzählten Märchen und einem festlichen Krönungsprogramm diese Stimmung im Kind wieder zu stärken und ihm eine besondere „Seelennahrung“ mit auf den Weg geben, die es immer an seine königliche Natur erinnert.

Es versteht sich von selbst, dass es hier nicht um irgendeinen äußeren oder historischen König geht, sondern um den König oder die Königin, die in JEDEM Kind leben und deren besondere Qualitäten Güte, Weisheit und Mitgefühl sind.

Spielerisch zu mehr Konzentration und Kreativität

Diese besonderen und einzigartigen Märchen Kindergeburtstage zuhause in den Familien sprechen einfühlsam die Herzen der Kinder an und sie fühlen sich so besonders geborgen und geliebt. Die natürliche und von Herzen kommende Art, wie die Märchenerzählerin oder der Märchenerzähler den Kindern die Märchen frei erzählt, bewirkt eine erholsame Entspannung und schafft Freude und Mut. Märchen fördern übrigens nicht nur spielerisch die Konzentration, Kreativität und Intelligenz, sondern vermitteln auch noch Zuversicht und Harmonie.

Wie unsere MärchenerzählerInnen auch bei Ihnen einen herzerfüllenden Märchen Kindergeburtstag gestalten und welche Kosten auf Sie zukommen, erfahren Sie beim Klicken auf folgenden Link:

>>> Märchen Kindergeburtstage <<<

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
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