Mit den Ohren sehen – eine Reise nach Innen

Mit den Ohren sehen

© 2019 Foto: Attila Melzer

Unsere Ohren sind Sinnesorgane, mit denen wir nicht nur Töne, Klänge oder Geräusche wahrnehmen können, sondern sie bestimmen auch unseren Gleichgewichtssinn. Ohne ihn würden wir das Gefühl haben, uns ständig im Kreise zu drehen und wir wüssten nicht, was „oben“ und „unten“ ist.

Mit unseren Ohren können wir an der Stimmlage des anderen erkennen, ob es ihm gut oder schlecht geht. Wir können sogar am Telefon hören, wenn der Mensch auf der anderen Seite der Strippe lächelt. Ja selbst im Trubel des größten Lärms können wir uns noch auf ein Geräusch konzentrieren. Aber auch der Gleichgewichtssinn tief im Inneren unserer Ohren hat es in sich. Er steuert den ganzen Körper wie ein Navi durch den Raum. Seine Zentrale vermittelt unseren Muskeln und Gelenken, dass sie „Haltung bewahren“ sollen.

Der deutsche Naturforscher und Philosoph Lorenz Oken (eigentlich Lorenz Okenfuß, 1779 – 1851) meint dazu:

„Das Auge führt den Menschen in die Welt,
das Ohr führt die Welt in den Menschen ein.“

Alles Äußere ist „nur“ ein Bild und Gleichnis

Doch es gibt noch weitaus mehr, als die wissenschaftliche Bestimmung von Augen und Ohren uns zeigt. Wenngleich unsere äußeren Sinnesorgane großartige Hilfsmittel sind, um die äußere Welt zu erfassen und zu genießen, so wissen wir auch, dass dies häufig sehr oberflächlich geschieht.

„Der hört oder sieht nur das, was er hören oder sehen will“ tönt es mitunter im Volksmund und wenn man sich selbst gegenüber ehrlich ist, so gibt man dem, was man kennt oder glaubt zu kennen, naturgemäß viel mehr Gewicht. Alles Unbekannte wird meist misstrauisch beäugt, bezweifelt, ignoriert, belächelt, abgetan oder sogar bekämpft. Man sieht oder hört eben nur das, was aus seinem eigenen „Echoraum“ kommt.

Und doch ahnen viele bewusst oder unbewusst, dass es etwas wesentlich „Tieferes“ oder „Höheres“ hinter den Dingen gibt, als das, was uns z. B. als Bild oder Geräusch durch unsere Sinnesorgane vermittelt werden. Der Dichter und Schriftsteller Hermann Hesse (1877 – 1962) schrieb dazu:

Wer den Weg nach innen fand,
Wer in glühndem Sichversenken
Je der Weisheit Kern geahnt,
Daß sein Sinn sich Gott und Welt
Nur als Bild und Gleichnis wähle:
Ihm wird jedes Tun und Denken
Zwiegespräch mit seiner eignen Seele,
Welche Welt und Gott enthält.

Mit dem Herzen hören und den Ohren sehen

Leider sind wir in unserer Zeit viel mehr auf das Äußere bedacht, als auf das, was sich in unserem tiefsten Inneren abspielt. Doch das Äußere ist eben nur die Spitze des Eisberges und kann uns, wie Hesse in seinem Gedicht erwähnt, nur eine Ahnung von dem geben, was sich noch weitaus größer offenbaren könnte.

Dazu benötigen wir aber noch andere „Werkzeuge“, die in der wissenschaftlichen Analyse leider keinen oder nur einen ganz geringen Stellenwert besitzen, obwohl sie jeder Mensch hat und bewusst oder unbewusst einsetzt. Damit ist nicht das physische Herz gemeint, sondern die Fähigkeit, sich in der Stille in Dinge oder Prozesse einzufühlen, die von unseren Augen oder Ohren im Äußeren nicht wahrgenommen werden.

Die Ohren z. B. können übrigens nicht nur hören sondern auch sehen. Letzteres allerdings „nur“ im Inneren! Nahezu jeder Märchenerzähler weiß, dass schon bei den ersten Sätzen eines Märchens „Es waren einmal ein König und eine Königin …“, wie von alleine und zwanglos märchenhafte und farbenprächtige Landschaften sowie wundervolle Geschehnisse in den Innenwelten der kleinen und großen ZuhörerInnen sich auftun.

Nur alleine durch das Zuhören (Publikum) und das freie und natürliche Erzählen gelingt es dem Erzähler oder der Erzählerin, ohne übertriebene Dramatik und ohne äußere Show-Effekte, das Publikum auf einfache, sanfte und wohltuende Weise im Herzen zu berühren und zu faszinieren. Es ermöglicht den Kindern oder Erwachsenen beim Zuhören sich ihre eigenen Bilder und Stimmungen im Inneren zu schaffen. Dieses Erlebnis kann noch reicher, farbenprächtiger und stimmungsvoller sein, als es jedes Theaterstück, jeder Film oder jedes noch so von außen künstlich inszenierte Event zu erschaffen vermag.

Wenn auch Sie sich wünschen, dass Ihnen viele Menschen ihr Ohr „leihen“, um durch Sie wunderschöne, spannende, lustige und weisheitsvolle Märchen und Geschichten in ihrem Inneren entstehen lassen zu können, dann ist diese Ausbildung zum/zur MärchenerzählerIn genau die richtige für Sie.

Hier vertiefen Sie nicht nur das „Hören nach Innen“, sondern erlernen auch das freie, natürliche und lebendige Erzählen (ohne Auswendiglernen) von Märchen und Geschichten vor Publikum und wie Sie die tiefen seelisch-spirituellen Weisheiten der Märchen ganz individuell für sich erkunden und für Ihr Leben positiv anwenden können.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Weitere Links zur Vertiefung des Themas:
„Ausbildung MärchenerzählerIn“:

>>> Ausbildung MärchenerzählerIn: Was sie ist und was sie NICHT ist! <<<

>>> Märchen lernen – Ausbildung Märchenerzählerin und Märchenerzähler <<<

>>> Hier gehts zum Download der Berufsbeschreibung <<<

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Der halbe Mann und sein Schicksal

Über das Schicksal
Der halbe Mann – eine Geschichte aus Nepal

Wir Menschen sind doch recht seltsame Wesen. Wir vergleichen uns gern mit anderen Menschen, freuen uns wenn wir vermeintlich besser sind und ärgern uns, wenn wir nicht so gut sind, wie der oder die andere.

Dabei übersehen wir unsere wahre Natur, unsere besonderen Eigenschaften, Stärken und Fähigkeiten und sind nur noch mit dem beschäftigt, was uns immer weiter von unserer wahren Natur entfernt.

Wir sind mit nichts längere Zeit zufrieden im Leben und wünschen uns ein anderes, ein besseres Los, ohne dabei zu bedenken, dass jedes andere, vermeintlich bessere Schicksal, ebenso seine Tücken und Fallen hat.

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Die weiße Taube – Wahres Glück findest du in Dir!

Die weiße Taube

Wer kennt nicht die bekannten Märchen der Brüder Grimm? Rumpestilzchen, Rotkäppchen, Dornröschen, Aschenputtel – über 200 Märchen und Fragmente haben die beiden Brüder gesammelt, die von Beruf eigentlich Sprachforscher, -wissenschaftler und Volkskundler waren.

Viele der von den Brüdern Grimm gesammelten Märchen schildern in seelisch-spirituellen Bildern den Weg des Märchenhelden (oder der Märchenheldin) durch viele Prüfungen hindurch bis er (oder sie) schließlich die Herausforderungen meistert und das Glück findet, die Vereinigung mit der zweiten, „verlorenen Hälfte“.

Man glaubt ja immer noch, dass die Märchen für Kinder sind, aber in früheren Zeiten wurden sie sowohl Kindern, wie auch Erwachsenen erzählt. Daher schildern sie als Sinnbilder auch keine historischen, sondern innere Reife- oder Unreifeprozesse des Menschen. Märchen sind eben poetische Geschichten der Seele und deren Wahrheit kann eben nur mit dem Herzen verstanden werden.

Das Streben nach Glück

Schließlich hat noch kein Mensch eine Taube gesehen, die sich in eine Prinzessin verwandelt, wie zu hören in dem gleichnamigen Märchen „Die weiße Taube“. So schildern uns die Märchen immer wieder von Neuem in unzähligen Varianten, dass sich wahres Glück nur im Inneren des Menschen finden lässt und jede Bestrebung nach äußerem Glück kurz- oder mittelfristig zu immer mehr Frust und Unzufriedenheit führt.

Der Märchenerzähler Karlheinz Schudt von der Märchenbühne aus Vlotho erzählt in obigem Video vor Kindern und Erwachsenen das relativ unbekannte Märchen von der weißen Taube, das erstmals in der Grimmschen Urfassung von 1810 veröffentlicht wurde.

Wahres Glück findest Du in Dir - Broschüre und Hör-CD


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Was ein Esel mit Lust und Liebe zu tun hat!

Lust, Liebe, Glück: Äußeres Glück kann nur durch inneres Glück entstehen und jedes Unglück trägt auch den Keim zu einer glücklichen Wandlung in sich. Davon berichten nicht nur viele der fast über 200 gesammelten Märchen der Brüder Grimm, sondern unzählige Märchen und Weisheitsgeschichten aus der ganzen Welt.

Mit Urvertrauen und Mitgefühl zu Glück und Zufriedenheit
Märchen und Geschichten zum Schmunzeln und Träumen aus aller Welt

So heißt das abendliche Erzähl-Programm für Erwachsene von Karlheinz Schudt. Der Märchenerzähler führt das Publikum mit seinen Märchen und Geschichten bildhaft und stimmungsvoll, mal besinnlich, mal mit Humor, mal frech und gewitzt in drei „innere Länder“ oder Seelenlandschaften. Das erste Land ist das der „falschen und wahren Wünsche“, im zweiten Land erleben die ZuhörerInnen, „wie Herausforderungen gemeistert werden können“ und im dritten Land hören sie „von der Lust, dem Glück und der Liebe“.

Wenn zwei sich lustvoll der Liebe hingeben,
hat ein Esel dabei nichts verloren …

Eigentlich geht es im Leben ja immer um die Liebe. Und das wissen wir nicht erst seit den Beatles mit ihrem Lied „All You need is love!“ In der Geschichte im obigen Video geht es allerdings mehr um die Lust, ober besser gesagt um einen „Esel“, der nichts, aber auch gar nichts bei einem Liebespaar zu suchen hatte, das sich – so glaubte es jedenfalls – ungestört und lustvoll den Freuden der Liebe hinzugeben wünschte.

Viel Vergnügen dabei!

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Wie die Königin Fantasie hilft, mit vollen Händen zu spenden

Wilhelm Hauff - Königin Fantasie„In einem schönen, fernen Reiche, von welchem die Sage lebt, dass die Sonne in seinen ewig grünen Gärten niemals untergehe, herrschte von Anfang an bis heute die Königin Fantasie.

Mit vollen Händen spendete diese seit vielen Jahrhunderten die Fülle des Segens über die Ihrigen und war geliebt, verehrt von allen, die sie kannten. Das Herz der Königin war aber zu groß, als dass sie mit ihren Wohltaten bei ihrem Lande stehen geblieben wäre.
Sie selbst, im königlichen Schmuck ihrer ewigen Jugend und Schönheit, stieg herab auf die Erde, denn sie hatte gehört, dass dort Menschen wohnen, die ihr Leben in traurigem Ernst, unter Mühe und Arbeit hinbringen.

Diesen hatte sie die schönsten Gaben aus ihrem Reiche mitgebracht, und seit die schöne Königin durch die Fluren der Erde gegangen war, waren die Menschen fröhlich bei der Arbeit, heiter in ihrem Ernst.

Auch ihre Kinder, nicht minder schön und lieblich als die königliche Mutter, sandte sie aus, um die Menschen zu beglücken. Einst kam Märchen, die älteste Tochter der Königin, von der Erde zurück. Die Mutter bemerkte, daß Märchen traurig sei, ja, hier und da wollte ihr bedünken, als ob sie verweinte Augen hätte …“

Nun, warum das Märchen traurig ist und ihre Brüder, die Träume, „Leichtfüße“ sein sollen und sich niemals mit dem Märchen messen können, erfahren Sie in diesem wunderschönen Märchen von Wilhelm Hauff.

Sie dürfen außerdem gespannt sein, ob es dem Märchen gelingt, die seltsamen „Wächter“ der Menschen von der Notwendigkeit des Märchens zu überzeugen, den Menschen wieder Glück, Liebe und Zuversicht zu bringen.

Schließlich handelt es sich bei Märchen (Mittelhochdeutsch: Mär = Botschaft, Kunde, Bericht, Erzählung) um ein Genre, das gar nichts mit dem in der Gesellschaft missbräuchlich verwendeten Begriff „Lüge“ zu tun hat.

Märchen (Volksmärchen) schildern selbstverständlich keine historischen Geschehnisse, sondern sprechen in fantasievollen „Seelenbildern“ innere Reife- und Entwicklungsprozesse des Menschen an, die eigentlich nur mit dem Herzen „gelesen“ oder „gehört“ werden können. Insofern sind sie reeller, als viele Menschen gemeinhin glauben. Schließlich bestimmt ja unsere innere Haltung, wie wir unser äußeres Leben gestalten möchten.

>>> Klicken Sie hier, um zum vollständigen Märchen zu gelangen <<<

Aber auch Sie können Töchterchen Märchen dabei helfen!

Vielleicht wäre das ErzählerIn-Lernprogramm „Märchen erzählen lernen beginnt schon zu Hause“ für Sie als mögliche Märchen- und Geschichtenerzählerin ein erster Anfang, Kindern und Erwachsenen märchengemäß und erlebnisorientiert zu präsentieren, wie wichtig es besonders heutzutage ist, …

… Träume, die man hat, auch zu VERWIRKLICHEN.

Oder Sie schöpfen direkt aus Ihrer innersten Quelle und schreiben in Zusammenarbeit mit der „Königin Fantasie“ Ihre eigenen Märchen und Geschichten oder noch vieles andere? Wie das geht? Ganz einfach, mit dem Schreibkurs-Lernprogramm „Märchenhaft und kreativ schreiben lernen“. So schenken Sie mehr Lebensfreude für sich und vielleicht sogar andere Menschen!

Die Fantasie nicht verkümmern lassen!

Denn stellen Sie sich einmal eine Gesellschaft vor, in der die Menschen keine Kultur, keine Bildung, keine Fantasie und schließlich keine Träume mehr haben? Eine Menschheit ohne Kultur, Mitgefühl und Fantasie verroht nahezu gänzlich, so dass Gier und Zwietracht noch viel mehr um sich greifen.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Klicken Sie auf eines der nachfolgenden Bilder, um zu einem möglichen märchenhaften Anfang zu gelangen:

Märchenhaft kreativ schreiben lernen

maerchenlernprogramminfo


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Positive Gedanken – wir haben nur 3 % pro Tag davon!

positive gedanken

Positive Gedanken: Haben Sie auch schon öfter die Äußerung gehört: „Ach Märchen, das sind doch nur Lügengeschichten, Kinderkram!“? Doch selbst Kinder sind sich dessen bewusst, dass sich z. B. niemand von einem Tier in einen Menschen verwandeln kann, wie das ja in den Märchen oft genug vorkommt.

Kinder haben es einfach leichter, von der sogenannten „realen“ Welt in die „Märchenwelt“, „Traumwelt“ oder „Innenwelt“ zu wechseln. Für sie gibt es da keine Trennung, es ist alles noch „Eins“. Das mag wohl auch der Grund sein, warum die meisten Kinder diese Tier/Mensch-Verwandlung in der Märchenwelt ganz intuitiv in ihrer wahren Bedeutung erfassen.

Wir Erwachsenen könnten uns da ein Vorbild nehmen, zumal wir selbst nicht einmal in der Wirklichkeit zu Hause sind. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie oft Sie mit einer alltäglichen Sache praktisch beschäftigt, mit Ihren Gedanken aber ganz woanders sind? Wir essen z. B. einen leckeren Salat und sind dabei gleichzeitig mit unseren Gedanken bei einer Pizza, die wir vor Jahren einmal irgendwo gegessen haben.

Wie positive Gedanken unser Leben bestimmen könnten

Und was das alles für Gedanken sind, mit denen wir uns täglich beschäftigen? Verschiedene Nachforschungen haben ergeben, dass der erwachsene Mensch ca. 60.000 Gedanken pro Tag hat. Davon sind

3 % hilfreiche und positive Gedanken, die Ihnen u. anderen nutzen.
25 % destruktive Gedanken, die Ihnen und anderen schaden.
72 % flüchtige, unbedeutende Gedanken, die völlig belanglos sind.

Nur 3 % wohlwollende und lebensbejahende Gedanken (und Gefühle) hat ein sogenannter Durchschnitts-Mensch am Tag! Ist das nicht erschreckend?

Doch gerade mit Märchen und Weisheitsgeschichten könnten wir auf spielerische und entspannende Art viele innovative Ideen und Lösungsmöglichkeiten aus dieser „Innenwelt“ schöpfen und so die „Seelenlandschaft“ in uns selbst immer mehr entdecken und schätzen, aus der schließlich unser praktisches Handeln in der sogenannten realen Welt resultiert.

Mein TAGES-TIPP:

Beschäftigen Sie Ihre Gedanken doch mit aufbauenden Inhalten! Märchen, Weisheits- und Lehrgeschichten sind dafür besonders gut geeignet. Ärgern Sie sich nicht, wenn doch immer wieder auch destruktive Gedanken und Gefühle wie z. B. Zweifel, Ärger, Angst, etc. kommen, wir haben sie ja lange genug (ein-)trainiert. Je öfter Sie Ihre Gedanken aber mit lebensbejahenden, Ihnen und anderen nützliche Inhalte beschäftigen, desto mehr wird sich auch Ihre Lebensfreude und der Mut zur Tat regen!

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

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