Der halbe Mann und sein Schicksal

Über das Schicksal
Der halbe Mann – eine Geschichte aus Nepal

Wir Menschen sind doch recht seltsame Wesen. Wir vergleichen uns gern mit anderen Menschen, freuen uns wenn wir vermeintlich besser sind und ärgern uns, wenn wir nicht so gut sind, wie der oder die andere.

Dabei übersehen wir unsere wahre Natur, unsere besonderen Eigenschaften, Stärken und Fähigkeiten und sind nur noch mit dem beschäftigt, was uns immer weiter von unserer wahren Natur entfernt.

Wir sind mit nichts längere Zeit zufrieden im Leben und wünschen uns ein anderes, ein besseres Los, ohne dabei zu bedenken, dass jedes andere, vermeintlich bessere Schicksal, ebenso seine Tücken und Fallen hat.

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Der Narr und das Glück

Der Narr und das Glück
Eine märchenhafte Weisheitsgeschichte

Was macht eigentlich das wahre Glück im Leben aus? In den Märchen können wir jedenfalls eine Menge Hinweise dazu finden. Wie es aber jemandem geht, der sein Glück von anderen oder den äußeren Umständen abhängig macht, das erfahren wir in der Geschichte „Der Narr und das Glück“, frei erzählt vom Märchenerzähler Karlheinz Schudt:

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Die Wahrheit und das Märchen

Die Wahrheit und das Märchen
Eine jüdische Geschichte

Märchen sind KEINE Lügengeschichten! Ihre Geheimnisse können nicht mit dem Verstand, sondern nur mit dem Herzen erlebt und entschlüsselt werden. Wie eng Wahrheit und Märchen zusammen leben, hören Sie in der jüdischen Geschichte, erzählt vom Märchenerzähler Karlheinz Schudt. Klicken Sie dazu auf das Video oben oder folgen Sie untenstehendem Link:

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Märchenerzähler erzählen Märchen und Geschichten zur Herbst- und Winterzeit

Je kürzer die Tage, je länger die Nächte, desto schöner sind Märchen und Geschichten! Gerade in den Herbst- und Wintermonaten sind die wohltuenden und entspannenden Märchen am meisten gefragt.

Sollten Sie gerade in diesen Monaten eine Veranstaltung für Kinder oder Erwachsene mit unserer Märchenerzählerin oder unserem Märchenerzähler planen, dann setzen Sie sich doch bitte rechtzeitig mit uns in Verbindung.

Die Märchen werden übrigens nicht vorgelesen, sondern frei erzählt, denn gerade das freie Erzählen mit direktem Blickkontakt zum Publikum macht ja gerade den besonderen Zauber aus.

So sagte bereits der Volksmund: „Die Augen sind das Tor zur Seele!“

Außerdem können wir mit unserer märchenhaften Dekoration, der farbenprächtigen Beleuchtung und unserer sprachidentischen Lautsprecheranlage aus nahezu jedem Platz eine entspannende Oase schaffen, an dem Kinder und Erwachsene die Märchen hören,“sehen“ und „fühlen“ können!

Und wenn Sie noch Anregungen benötigen, wie Sie unsere MärchenerzählerIn vielleicht auch in Ihre geplanten Events oder Veranstaltungen einbeziehen können, dann schauen Sie sich doch dieses Video an oder rufen uns an: Telefon 05733 – 960194

Ach ja, Märchen wurden übrigens nicht „nur“ für Kinder, sondern in früheren Zeiten vornehmlich für Erwachsene erzählt und nicht, um ihnen Angst zu machen, sondern um ihnen zu zeigen, dass jeder Mensch mit Urvertrauen und Mitgefühl, selbst durch viele Schwierigkeiten hindurch, zu seinem Glück findet.

Warum Märchen auch heute noch trotz Fernsehen und Computer gerne gehört werden, mag wohl daran liegen, dass sie gut unterhalten, vor allem aber entspannen und der Seele wohltuende Weisheiten vermitteln. Ob nun Kinder oder Erwachsene, nahezu alle lieben die Märchen und wenn die Märchen dazu auch noch frei erzählt werden oder die Kinder z. B. beim Märchen-Mitmach-Programm selbst König oder Königin sein dürfen, dann ist dieses Erlebnis unvergesslich.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
Frei erzählen lernen von Geschichten und Märchen

Märchen Schule – Märchen und Geschichten sind Balsam für die Kinder

Märchen Schule

Die Märchen Schule

„Schön, dass Sie Märchen erzählen, aber ich glaube nicht, dass Sie meine Klasse so weit bekommen, dass die Schul-Kinder alle zuhören. Vor allen Dingen unsere notorischen Stimmungsmacher, die sich gerne bei solchen oder ähnlichen Veranstaltungen lautstark oder mit dummen Sprüchen in den Vordergrund stellen und die anderen Kinder ablenken.“

So oder so ähnlich hören wir nicht selten bei unseren Auftritten in Schulen Lehrerinnen erzählen, die zwar Märchen als pädagogisch wertvoll empfinden, aber selbst nicht so recht daran glauben können, dass ihre Kinder, vor allen Dingen die besonders unruhigen, konzentriert bei der Sache bleiben.

Doch – wer hätte es vermutet – während der Veranstaltung entpuppen sich dann die Kinder, und nicht selten jene vermeintlich auffälligen SchülerInnen, zu ausgezeichneten ZuhörerInnen und in manchen Momenten, da könnte man sogar eine Stecknadel fallen hören.

Woran liegt das? Nun, dieses Phänomen ist zum einen auf das Genre Märchen zurückzuführen und zum anderen auf die Art des freien Erzählens.

Märchen sind Seelenbilder

Märchen sprechen die ZuhörerInnen immer indirekt an. Niemand fühlt sich maßgeregelt, schlechter oder besser. Sie schildern nämlich Seelenprozesse anhand von Bildern und ohne sich groß intellektuell damit beschäftigen zu müssen, was Kinder ja ehedem in einem bestimmten Alter nicht oder nur sehr selten tun, wirken sie wie Balsam auf das kindliche Gemüt. Schließlich gehen sie ja alle trotz Widrigkeiten gut aus. Märchen vermitteln den Kindern somit keine heile Welt aber jede Menge Urvertrauen und Mut, da auch bei schwierigen Situationen Lösungs-Möglichkeiten oftmals ganz nahe sind.

Frei Erzählen – die Augen sind die Spiegel zur Seele

Wer fühlt sich denn wirklich angesprochen, wenn der Gesprächspartner einen beim Dialog nicht ansieht? Ich kenne jedenfalls kaum jemanden und so ist es auch beim freien Erzählen z. B. von Märchen oder Geschichten. Selbstverständlich ist es immer noch besser ein Märchen vorzulesen als gar nicht, aber wer einmal erlebt hat, welcher Zauber und welche Faszination in den Kinderaugen entstehen, wenn sie beim Märchen Erzählen angeschaut werden, der möchte dann eigentlich nur noch frei erzählen. Und wenn das frei Erzählte auch noch zum eigenen Erlebnis wird, dann sind meist auch die größten Zweifler von der Handlung überzeugt.

Ob Sie nun diese erfüllende Tätigkeit als Hobby, wertvolle Ergänzung Ihres bestehenden Berufes, z. B. als Lehrerin oder Erzieherin, als sinnvolle und erfüllende Tätigkeit im Alter, als Nebenerwerb oder als Hauptberuf ausüben möchten – dieser Workshop ist das „Tor“ zu einer märchenhaften und beglückenden Berufung, mit der sie Kinder und Erwachsene gleichermaßen erfreuen werden.

Nutzen Sie die 7 Gratis-Tipps für das freie Erzählen oder beginnen Sie mit dem einmaligen Lernprogramm für zuhause:
http://klickjetzt.de/freierzaehlen

Gerne komme ich auch zu Ihnen in Ihre Einrichtung für einen Workshop oder Vortrag. Weiteres dazu finden Sie hier:
http://klickjetzt.de/workshop

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
märchenerzählenlernen

Mit offenen Augen durch die Welt gehen

offenen Augen

Mit offenen Augen durch die Welt

Wer mit offenen Augen durch die Welt wandert, kann unzählige Hinweise z. B. in der Natur, sinnbildliche „Tore“ und „Türen“ entdecken, dass es auch eine „Welt“ hinter den äußeren Dingen gibt, die weitaus mehr über uns selbst und das Geheimnis des Lebens erzählt, als wir gemeinhin glauben. Märchen und Weisheitsgeschichten sind ebenfalls „Tore“ und „Türen“, um auf einfache Weise die Welt und uns selbst besser zu begreifen und zu lieben.

Im Einführungs-Seminar in die Märchen-ErzählerInnen-Ausbildung erleben Sie, wie diese märchenbhaften „Tore“ und „Türen“ auch Ihr Leben bereichern und wie sie diese märchenhaften „Botschaften“ anderen Menschen frei erzählen können:

Für weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten klicken Sie bitte folgenden Link:
>>> http://www.maerchen-erzaehler.de/einfuehrungsseminar

Und falls Sie schon zuhause damit beginnen möchten, wie man natürlich und von Herzen Märchen, Geschichten, oder Vorträge vor Publikum ohne Angst frei erzählen bzw. halten kann, dann klicken Sie hier:
>>> http://www.maerchen-erzaehler.de/lernprogramm

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter
maerchenlernprogramminfo

Entdecke Deine wahren Talente …

TalenteLebe Deine Talente!

Ein Maler vollendete eines Tages ein prächtiges Kunstwerk. Allen, die es sahen, schien es so vollkommen, als wäre es von Götterhand geschaffen. Der König fragte den Maler, wie er eine solche vollkommenen Fähigkeit erlangen konnte. „Mein König“, sprach dieser, „ich bin nur ein einfacher Maler. Aber bevor ich anfing, mein Bild zu malen, da hütete ich mich vor jeder Minderung meiner Lebenskraft und vor allem vor meinen Zweifeln und niederdrückenden Gedanken. Ich ging in die Ruhe, um meinen Geist und meine Seele auf die Arbeit einzustimmen.

Nach drei Tagen hatte ich allen Lohn, den ich für meine Arbeit erwerben könnte, vergessen. Nach fünf Tagen hatte ich allen Ruhm, den ich erwerben könnte, vergessen. Nach sieben Tagen waren auch die Gedanken an deinen Hof, für den ich arbeiten sollte, verschwunden. Von nichts äußerem mehr gestört ging ich tief in mein Innerstes. Ich betrachtete sanft und ohne zu werten meine inneren Seelenlandschaften. Plötzlich und ganz zwanglos tauchte ein Bild in leuchtenden Farben, wohltuenden Formen und beglückenden Stimmungen in mir auf. So ging ich ans Werk. Hätte ich nicht auf mein Innerstes gehört, ich hätte die Arbeit lassen müssen.“

Nach einer alten Lehrgeschichte
bearbeitet von Karlheinz Schudt.

Drei wichtige Fragen,
um erfolgreich seine Talente zu verwirklichen!

Am Beispiel des Malers aus der voran gegangenen Lehrgeschichte erfahren wir, wie wichtig es ist, auf sein Innerstes zu hören und danach zu handeln. Wie viele Menschen gehen heute einem Beruf nach, den sie hauptsächlich aus äußeren, finanziellen (Karriere-)Gründen ausüben? Obwohl sie mit der Zeit doch immer mehr entdecken, wie gerade diese berufliche Tätigkeit auf Kosten ihres Glücks, ihrer Kreativität und ihrer Gesundheit geht.

Erstaunlicherweise haben gerade Menschen den inneren und finanziellen Durchbruch geschafft, die trotz vieler Widrigkeiten und Misserfolge im Leben mit Ausdauer und Lebensfreude ihrem Herzens-Ziel treu geblieben sind und drei wesentliche Fragen immer wieder ins Zentrum ihres Lebens gerückt haben:

1. Welche Stärken, Talente, Vorlieben und Impulse habe ich?
2. Wo sind die Menschen, die meine Stärken und Talente brauchen?
3. Wie kann ich mich bei diesen Menschen bemerkbar machen?

Vielleicht steckt ja auch in Ihnen das (verborgene) Talent,
als Geschichten- und MärchenerzählerIn die Menschen zu beglücken?

Sollten Sie also den tiefen Wunsch verspüren, z. B. als Märchen- und Geschichtenerzählerin mehr Vertrauen, Mitgefühl und Zuversicht in die Welt und unter die Menschen bringen zu wollen, dann staunen Sie über die vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen diese Berufung bietet:

Hier erfahren Sie,
http://www.maerchen-ausbildung.de

>>> wie Sie die Kunst des freien Erzählens
von Märchen und Geschichten mühelos erlernen,

>>> wie Sie sogar Vorträge und Präsentationen
zu verschiedenen Themen frei halten können,

>>> wie Sie in jedem Alter mit Leichtigkeit und Freude
Ihr Gedächtnis trainieren können,

>>> wie Sie von Herzen und natürlich
frei vor Publikum Geschichten und Märchen erzählen,

>>> wie Sie dadurch mehr Vertrauen
und noch mehr Lebensfreude erhalten,

>>> wie Sie aus Ihrer Lebensfreude ein sinnvolles Hobby,
eine Berufung oder sogar einen Beruf machen können,

>>> wie Sie auch über diese Ausbildung hinaus
von uns gefördert werden können.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Frei erzählen lernen von Geschichten und Märchen